Bundesamt für Umwelt BAFU

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Vernetzung von Lebensräumen

Damit die Artenvielfalt fortbestehen kann, sind Lebensräume zu erhalten, wiederherzustellen bzw. untereinander zu vernetzen. Ziel des Projekts REN (Réseau Ecologique National) ist eine landesweite Vernetzung der Lebensräume. Die Wildtierkorridore, die festen Routen auf denen sich die Wildtiere bewegen, bilden einen Teil dieses Netzwerks. Sind diese durch menschliche Infrastruktur unterbrochen, können sie mit Wildtierpassagen aufgewertet werden.

Wildtierkorridore -

Die gesamte Fauna muss zum Überleben mobil sein können. Ausgeprägt ist diese Notwendigkeit bei unseren Wildtieren. Deshalb sollten die Lebensräume der wildlebenden Säugerarten mit Wildtierkorridoren vernetzt und nötigenfalls Wildtierpassagen gebaut werden.

Wildtierkorridore von überregionaler Bedeutung: Objektbeschreibungen -

Die Beschreibungen und Kartenausschnitte zu den 303 Wildtierkorridoren von überregionaler Bedeutung kantonsweise zusammengefasst.

Liste der Wildtierpassagen -

Von 303 bestehenden, überregionalen Wildtierkorridoren sollen 51 wildtierbiologisch saniert werden. Die untenstehende Liste soll den Kantonen bei der Erarbeitung von Konzepten helfen.

Nationales ökologisches Netzwerk REN -

Das Projekt REN, Réseau Ecologique National, bezweckt den Verbund von Populationen und Lebensräumen und dient als Planungshilfe.


Kontakt: aoel@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 16.05.2013

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