Diese Ausgabe ist für Browser ohne zureichende CSS-Unterstützung gedacht und richtet sich vor allem an Sehbehinderte. Alle Inhalte sind auch mit älteren Browsern voll nutzbar. Für eine grafisch ansprechendere Ansicht verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser, wie Firefox 3 oder Internet Explorer 7
Beginn Inhaltsbereich
Rund 100'000 chemische Stoffe werden heute kommerziell genutzt. Um sie im Griff zu haben, braucht es internationale Übereinkommen, Selbstverantwortung der Industrie, bessere Kontrollen von Chemikalien und mehr Umweltforschung.
Besonders drei Stoffklassen bereiten Sorge:
Probleme mit umweltgefährdenden Stoffen lassen sich nur durch internationale Zusammenarbeit lösen. Das Buwal würde es begrüssen, wenn die Schweiz das EU-Weissbuch "Strategien für eine künftige Chemikalienpolitik" in ihrer nationalen Politik berücksichtigen würde. Das würde die Industrie zu mehr Selbstverantwortung verpflichten.
Die Schweiz schlägt vor, das Internationale Haus der Umwelt in Genf zum weltweiten Kompetenzzentrum für Chemikalien und Abfälle zu machen. Sie setzt sich zudem dafür ein, den Umgang mit Schwermetallen wie Blei oder Quecksilber und mit hormonaktiven Stoffen international zu regeln.
Will die Schweiz einen aktiven Beitrag an die internationale Zusammenarbeit leisten, müsste sie erheblich mehr in die Chemikalienkontrolle investieren und die Umweltforschung fördern.
Ende Inhaltsbereich