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Der Aktionsplan Holz setzt die Ressourcenpolitik Holz des Bundes um (siehe Kasten). Seit 2009 initiiert und unterstützt der Aktionsplan Projekte zum Rohstoff Holz und seiner Verwertung. Er war ursprünglich auf vier Jahre ausgelegt. Nun hat die Direktion des Bundesamts für Umwelt (BAFU) beschlossen, dass er bis 2016 weitergeführt wird. Das UVEK hat diesen Entscheid gutgeheissen. Eine Evaluation des BAFU hat gezeigt, dass die Massnahmen des Aktionsplans Holz der Branche positive Impulse gegeben haben. Die Ressource Holz bietet gerade im Bereich der Ressourceneffizienz (Grüne Wirtschaft) sowie der Klima- und Energiepolitik zusätzliche Möglichkeiten. Es stehen weiterhin 4 Mio. Fr. pro Jahr zur Verfügung.
Die Umsetzung der Ressourcenpolitik Holz ist eine gemeinsame Aufgabe von Bund, Kantonen und der Wald- und Holzwirtschaft. Um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden, konzentriert sich der Aktionsplan Holz auf den vorwettbewerblichen und überbetrieblichen Bereich. Er leistet einen Beitrag zur Nachhaltigkeitsstrategie des Bundes, indem er die Schlüsselthemen "Nutzung natürlicher Ressourcen", "erneuerbare Energien" und "Klimawandel" angeht.
In die Anpassung des Aktionsplans Holz 2013 - 2016 werden die Bundesstellen und Akteure in den nächsten Monaten einbezogen.
Die Ressourcenpolitik Holz wurde unter der Federführung des BAFU 2008 gemeinsam mit dem Bundesamt für Energie (BFE) und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) sowie unter Einbezug der relevanten Akteure (Branchenverbände, Kantone, Hochschulen und Umweltverbände) im Hinblick auf das Zieljahr 2020 entwickelt.
Die Ressourcenpolitik Holz ist immer noch gültig. Sie wird bis Ende 2012 noch leicht aktualisiert. Ihr Hauptziel: Holz aus Schweizer Wäldern wird nachhaltig bereitgestellt und ressourceneffizient verwertet. Weitere Ziele sind: