Bundesamt für Umwelt BAFU

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Medienmitteilungen

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09.02.2012   
Für den Vollzug der Umweltgesetzgebung in den Jahren 2012 bis 2015 erhalten die Kantone im Rahmen des Neuen Finanzausgleichs rund 883 Millionen Franken. Gut 200 Programmvereinbarungen wurden zwischen dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) und den 26 Kantonen abgeschlossen.

07.02.2012   
Die Verordnung über die Lenkungsabgabe auf flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) enthält eine Befreiungsmöglichkeit für bestimmte Unternehmen, die per Ende 2012 ausläuft. Das UVEK schlägt eine unbefristete Weiterführung mit zusätzlichen Anforderungen vor. Es hat eine entsprechende Verordnungsänderung am 7. Februar 2012 in die Anhörung geschickt.

26.01.2012   
Anhand der Roten Listen wurden in der Schweiz 10'000 vorkommende wildlebende Arten untersucht. Ein Drittel davon ist, in unterschiedlichem Masse, gefährdet. Dies zeigt die Synthese der Roten Listen der gefährdeten Tier- und Pflanzenarten, die das Bundesamt für Umwelt BAFU am 26. Januar 2012 veröffentlicht hat. Diese Arten langfristig zu erhalten, bedeutet eine grosse Herausforderung.

20.01.2012   
Die französisch-schweizerische Arbeitsgruppe für die Verbesserung der Wasserqualität und des aquatischen Lebensraums des Doubs trat am 18. Januar 2012 in Neuenburg zusammen. Dabei wurde ein Rahmendokument unterzeichnet, welches aufzeigt, mit welchen Massnahmen die Beeinträchtigungen der Morphologie und der Wasserqualität des Doubs zu vermindern sind.

20.01.2012   
Die Schweiz verfolgt eine aktive internationale Umweltpolitik und ist ein angesehener Partner. Bruno Oberle, Direktor des Bundesamts für Umwelt BAFU, präsentierte am 20. Januar 2012 den neusten BAFU-Bericht «Internationale Umweltpolitik der Schweiz 2012». Der Bericht bietet einen Überblick über die internationalen Verhandlungen in den wichtigsten Umweltbereichen wie Klima, Biodiversität oder Chemikalien und skizziert wichtige Herausforderungen.

17.01.2012   
Bundesrätin Doris Leuthard, Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK, hat am 17. Januar 2012 mit der Stiftung Klimarappen eine Zusatzvereinbarung zur Verminderung des CO2-Aussstosses unterzeichnet. Diese Vereinbarung ergänzt die bestehenden Massnahmen für den Klimaschutz. Die Kombination sämtlicher Instrumente soll es der Schweiz ermöglichen, die Ziele des CO2-Gesetzes und des Kyoto-Protokolls zu erreichen.

17.01.2012   
Gemeinsame Medienmitteilung von Bundesamt für Umwelt (BAFU), Schweizer Alpen-Club (SAC) und Transa Backpacking AG. - Der Schneesport abseits der Pisten boomt, was für die Wildtiere zu Problemen führen kann. Hier setzt die Kampagne «Respektiere deine Grenzen» an. 2012 steht die Zusammenarbeit mit der Outdoor-Branche im Fokus. Die Schneesporttreibenden werden dort angesprochen, wo sie Ausrüstung kaufen, sich beraten lassen oder eine geführte Tour buchen.

16.01.2012   
Hartgesteine sind für den Bau von Bahn- und Strasseninfrastrukturen unverzichtbar. Doch der Abbau bedingt Eingriffe in Gebieten, die häufig noch landschaftlich intakt sind. Um die Konflikte zwischen Hartsteinbrüchen und Landschaftsschutz langfristig zu lösen, hat eine Projektgruppe Gebiete evaluiert und bewertet, die sich ausserhalb des Inventars der Landschaften von nationaler Bedeutung (BLN) befinden. Das Ergebnis: Nur wenige dieser Gebiete weisen gute Rahmenbedingungen für neue Hartsteinbrüche auf.

13.01.2012   
Beim Bundesamt für Umwelt (BAFU) haben vier Anwärter für einen Regionalen Naturpark ein Gesuch um Verleihung des Parklabels eingereicht. Das BAFU prüft nun die Gesuche zuerst auf Vollständigkeit. Anschliessend folgt die inhaltliche Prüfung. Im Spätsommer 2012 entscheidet das BAFU darüber, ob das Label verliehen werden kann.

20.12.2011   
Mit verschiedenen Massnahmen wurde in den letzten Jahren das Risiko gesenkt, dass bei einem Unfall mit gefährlichen Gütern auf der Schiene Menschen gefährdet werden. Insbesondere werden seit Ende 2010 für sämtliche Chlor-Importe verbesserte Kesselwagen eingesetzt. Damit ist auch die «Gemeinsame Erklärung» von Bund, Industrie und SBB aus dem Jahre 2002 umgesetzt. Neu wird die Entwicklung von Gefahrguttransporten laufend erhoben, um das hohe Sicherheitsniveau garantieren zu können.




Fachkontakt: mediendienst@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 14.05.2010

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