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Medienmitteilungen

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19.09.2014   
Vom 6. bis 17. Oktober 2014 findet in PyeongChang (Südkorea) die 12. Vertrags-parteienkonferenz der UNO zum Übereinkommen über die Biologische Vielfalt statt. Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung das entsprechende Mandat erteilt. Im Zentrum der Konferenz stehen die Umsetzung der globalen Strategie zur Erhaltung der Biodiversität sowie die erste Vertragsparteienkonferenz zum Nagoya-Protokoll. Die Schweizer Delegation wird von Bruno Oberle, Direktor des Bundesamts für Umwelt, angeführt.

12.09.2014   
Der Bundesrat hat am 12. September 2014 die vom Kanton Tessin eingereichte Schutz- und Nutzungsplanung für das Wasserkraftwerk Ritom genehmigt. Als Ausgleich für die vorgesehene Mehrnutzung von drei Bergbächen wird auf eine bestehende Wasserfassung verzichtet, was sich positiv auf den unteren Abschnitt der Garegna sowie auf den Ticino auswirkt. Dank dieser Planung kann das Wasserkraftwerk seine jährliche Energieproduktion um rund 6 Gigawattstunden erhöhen.

10.09.2014   
Die Schweiz erhöht ihren Beitrag zur Unterstützung der OSZE-Beobachtermission in der Ukraine um 600‘000 CHF und stellt bis zu zehn weitere Beobachter zur Verfügung. Dies kündigte der amtierende Vorsitzende der OSZE, Bundespräsident Didier Burkhalter, in seiner Rede zur Eröffnung des OSZE-Wirtschafts- und Umweltforums in Prag an. Die Lage in der Ukraine stand auch bei den bilateralen Gesprächen von Bundespräsident Burkhalter mit Tschechiens Premierminister Bohuslav Sobotka und Aussenminister Lubomir Zaorálek im Zentrum. Hauptthema des Wirtschafts- und Umweltforums ist die Prävention von Naturkatastrophen, die auch eine Priorität des Schweizer OSZE-Vorsitzes darstellt.

10.09.2014   
Eine neue Ökobilanzstudie über Getränkeverpackungen im Auftrag des Bundesamts für Umwelt BAFU bestätigt, dass die heutigen Sammlungs- und Verwertungssysteme ökologisch sinnvoll sind. Die Getränkeverpackungen schneiden aus Umweltsicht gut ab. Rücklauf- und Verwertungsquoten von Getränkeverpackungen 2013 bleiben mit 94% hoch (2012: 93%).

09.09.2014   
Für mit Quecksilber belastete Standorte bei Haus- und Familiengärten soll der Sanierungswert gemäss Altlasten-Verordnung (AltlV) von 5 mg/kg auf 2 mg/kg gesenkt werden. Bei tieferer Belastung sind keine Gefährdungen für spielende Kinder zu erwarten und deshalb keine Nutzungseinschränkungen notwendig. Das BAFU hat am 9. September 2014 die Anhörung zur angepassten AltlV eröffnet.

03.09.2014   
Der Bundesrat unterstützt weiterhin den weltweiten Schutz der Umwelt. Er hat zu diesem Zweck an seiner heutigen Sitzung einen Rahmenkredit von knapp 148 Millionen Franken für den Zeitraum 2015-2018 verabschiedet. Diese Mittel sollen auch in Zukunft in den Globalen Umweltfonds (GEF), den Ozonfonds sowie in zwei Klimafonds fliessen, aus denen Projekte zum Schutz der Umwelt finanziert werden. Das Parlament wird die Botschaft bis Mitte 2015 beraten.

01.09.2014   
Während fünf Jahren haben die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit, das Bundesamt für Umwelt und das Bundesamt für Landwirtschaft die Arbeiten für eine neue Norm unterstützt, dank dem sich die Wassernutzung weltweit nach einheitlichen Kriterien erheben lässt. Die neue Norm soll dazu beitragen, die Auswirkungen der Wassernutzung zu erkennen und Massnahmen zur effizienteren Nutzung von Wasser umzusetzen. Die ISO-Norm zur Erhebung des "Wasser-Fussabdrucks“ wurde im Juli von den Mitgliedsländern der ISO verabschiedet und heute auf der Weltwasserwoche in Stockholm einem breiten Publikum vorgestellt.

01.09.2014   
Rund 4.8% der Schweizer Waldfläche sind heute Reservate. Damit ist das Ziel, das sich Bund und Kantone für 2030 gesetzt haben, knapp zur Hälfte erreicht. Neue Karten des Bundesamts für Umwelt zeigen, dass die für die Biodiversität wichtigen Reservate noch unregelmässig über das Land verteilt sind. Zudem sind einige Waldtypen bisher kaum vertreten.

25.08.2014   
Bundesrätin Doris Leuthard, Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), und die Betreiber von Kehrichtverbrennungsanlagen haben eine Zielvereinbarung zur Reduktion der CO2-Emissionen aus der Verbrennung der Siedlungsabfälle unterschrieben. Darin verpflichtet sich die Branche, ihre CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 um 200‘000 Tonnen zu reduzieren. Sie erklärt sich damit bereit, ihren Beitrag an die Erreichung der Klimaziele der Schweiz zu leisten.

11.08.2014   
Eine Tierseuche wie die Tuberkulose kann in der Schweiz jederzeit auftreten. Seit dem 1. August 2014 sind Jägerinnen und Jäger und Wildhüter nach der Tierseuchengesetzgebung verpflichtet, verdächtige Veränderungen bei Wildtieren, die auf Tuberkulose hindeuten, einer amtlichen Tierärztin oder einem amtlichen Tierarzt zu melden. Jägerinnen und Jäger und Wildhüter spielen eine entscheidende Rolle bei der Früherkennung beim Wild. Durch sie können wirksame Massnahmen ergriffen werden, um eine weitere Ausbreitung der Krankheit zu verhindern.




Kontakt: mediendienst@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 09.08.2012

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