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Medienmitteilungen

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23.07.2015   
2014 wurde im Schweizer Wald 3% mehr Holz geerntet, weil im Inland auch mehr Holz verarbeitet und verwendet wurde. Die Gesamtnutzungsmenge erhöhte sich leicht auf 4.9 Millionen Kubikmeter. Gleichzeitig hat sich aber die wirtschaftliche Lage der Forstbetriebe nicht verbessert. Dies geht aus der Forststatistik sowie dem forstwirtschaftlichen Testbetriebsnetz 2014 der Bundesämter für Umwelt BAFU und für Statistik BFS hervor.

10.07.2015   
Das Ausbleiben ergiebiger Niederschläge und die Hitze zu Beginn dieses Monats haben dazu geführt, dass die Waldböden in der Schweiz langsam austrocknen. Damit steigt die Waldbrandgefahr. Im Norden des Kantons Bern herrscht « sehr grosse» Gefahr. Im Jura, in der Westschweiz sowie in Teilen der Kantone Bern und Graubünden wird die Waldbrandgefahr als «gross» eingestuft. Mehrere Kantone haben ein absolutes Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe erlassen. Das BAFU empfiehlt, bei Aktivitäten im Freien besondere Vorsicht walten zu lassen und die Hinweise der örtlichen Behörden strikte zu befolgen.

09.07.2015   
Im vergangenen Jahr haben fünf weitere Kantone ihre Gefahrenkarten in das Internet gestellt. Somit sind die Gefahreninformationen bis auf zwei Kantone jetzt online verfügbar. Die raumplanerische Umsetzung der kartierten Gebiete geht weniger schnell voran: Bisher sind 66 Prozent umgesetzt, ein Prozent mehr als im Vorjahr.

08.07.2015   
2014 haben die beschwerdeberechtigten Umweltorganisationen in der Schweiz dem Bundesamt für Umwelt BAFU insgesamt 85 erledigte Beschwerdefälle gemeldet. Eine Übersicht über die letzten fünf Jahre zeigt, dass Beschwerden oft gutgeheissen wurden oder zu Änderungen bei den Baugesuchen führten.

03.07.2015   
Im Jahr 2014 sind die CO2-Emissionen aus fossilen Brennstoffen in der Schweiz nicht genügend gesunken. Das Reduktionsziel wurde nicht erreicht. Wie in der CO2-Verordnung vorgesehen, wird die CO2-Abgabe auf Brennstoffe ab nächstem Jahr von heute 60 auf 84 Franken pro Tonne CO2 angehoben. Damit verstärkt sich der Anreiz, weniger fossile Brennstoffe einzusetzen und vermehrt auf erneuerbare Energien umzustellen. Die Einnahmen aus der CO2-Abgabe werden zu einem grossen Teil an Bevölkerung und Wirtschaft zurück verteilt.

01.07.2015   
Jungwölfe eines Rudels dürfen inskünftig unter gewissen Voraussetzungen abgeschossen werden. Der Bundesrat hat heute die Jagdverordnung in diesem Sinn revidiert. Er hat ausserdem die Verordnung über die Wasser- und Zugvogelreservate mit einer Bestimmung ergänzt, die der Prävention vor Schäden an Fischbeständen durch Kormorane dient. Beide Verordnungen gelten ab Mitte Juli.

01.07.2015   
Die Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV) regelt den Umgang mit Stoffen und Produktgruppen, die ein Gefährdungspotenzial für Mensch und Umwelt beinhalten. Der Bundesrat hat heute die revidierte ChemRRV genehmigt. Damit setzt er einen Beschluss der Vertragsparteien des Stockholmer Übereinkommens über persistente organische Schadstoffe um, nimmt Anpassungen an neues EU-Recht vor und stärkt die Rolle der Kantone im Bewilligungsverfahren für Sprühflüge. Die revidierte Verordnung tritt am 1. September 2015 in Kraft.

30.06.2015   
Nur mit ausreichendem Restwasser können Gewässer ihre vielfältigen, natürlichen Funktionen erfüllen. Gemäss Gewässerschutzgesetz hätten die Kantone bis Ende 2012 alle Restwasserstrecken unterhalb von Wasserentnahmen, die vor 1992 bewilligt wurden, sanieren müssen. Die meisten Kantone sind jedoch weiterhin stark im Rückstand. Lediglich sechs haben bis heute die gesetzlichen Vorgaben aus dem Jahr 1992 vollständig umgesetzt. Zahlreiche Kantone melden weitere Verzögerungen an.

25.06.2015   
Das E-Government-Projekt «geo.admin.ch» erreichte am 24. Juni 2015 im angesehenen internationalen eGovernment-Wettbewerb den 2. Rang in der Kategorie „Bestes eGovernment-Projekt 2015“. Der Wettbewerb ist seit 13 Jahren der Gradmesser im Bereich E-Government in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

18.06.2015   
Der Biber hat sich in den letzten Jahrzehnten in der Schweiz weit verbreitet. Der Umgang mit dem Tier, das durch das Fällen von Bäumen und das Errichten von Dämmen seinen Lebensraum selber gestaltet, ist im Konzept Biber geregelt. Diese gut 10-jährige Vollzugshilfe muss den heutigen Anforderungen angepasst werden. Das Bundesamt für Umwelt BAFU hat deshalb am 18. Juni 2015 die Konsultation zum überarbeiteten Konzept eröffnet.




Kontakt: mediendienst@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 06.10.2014

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