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Medienmitteilungen

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14.07.2016   
Die erstmaligen Resultate der nationalen Beobachtung der Oberflächengewässer ergeben ein unterschiedliches Bild des Zustands der Fliessgewässer: Die Belastung mit Phosphor und Nitrat hat abgenommen, diejenige durch Mikroverunreinigungen jedoch wächst, und der biologische Zustand weist teilweise erhebliche Defizite auf. Laut Marc Chardonnens, Direktor des Bundesamtes für Umwelt (BAFU), bestätigen diese Befunde, dass im Hinblick auf die Wiederherstellung und Erhaltung der Gewässerqualität grosser Handlungsbedarf besteht.

11.07.2016   
Die CO2-Statistik für das Jahr 2015 weist witterungsbereinigt weiterhin abnehmende Emissionen aus. Der Rückgang der Emissionen aus Brennstoffen gegenüber dem Vorjahr betrug 2,8 Prozent. Ohne Witterungsbereinigung sind sie hingegen um 5 Prozent gestiegen. Bei den Treibstoffen reduzierten sich die Emissionen um 4,3 Prozent, wobei diese Abnahme zu einem grossen Teil auf den infolge der Frankenstärke wegfallenden Tanktourismus zurückzuführen ist.

06.07.2016   
Daten und Informationen zur Biodiversität müssen zugänglich gemacht und gemeinsam genutzt werden. Dieser Grundsatz gab den Ausschlag für die Schaffung einer internationalen Datenbank namens Global Biodiversity Information Facility (GBIF) im Jahr 1996. Heute hat der Bundesrat beschlossen, dass die Schweiz der GBIF künftig als Vollmitglied angehören soll.

29.06.2016   
Der Bundesrat hat beschlossen, am Verbot des Anbaus gentechnisch veränderter Organismen (GVO) festzuhalten. Da insbesondere im Hinblick auf die Koexistenz nach wie vor Unsicherheiten und Zweifel bestehen, muss das derzeitige Moratorium bis 2021 verlängert werden. Sollte bei den Konsumentinnen und Konsumenten die Akzeptanz von GVO zunehmen und sich seitens der Landwirtschaft ein reales Interesse abzeichnen, will der Bundesrat indessen einen entsprechenden Gesetzesrahmen ausarbeiten. In seiner heute verabschiedeten Botschaft an das Parlament schlägt die Landesregierung vor, den Anbau von GVO in spezifischen Gebieten zusammenzufassen.

22.06.2016   
Vom 22. bis 23. Juli 2016 findet in Wien die dritte Ausserordentliche Vertragsparteienkonferenz des Montrealer Protokolls über ozonschichtabbauende Stoffe statt. Die Schweiz wird sich für eine Aufnahme der Ersatzstoffe mit hohem Treibhauspotential in das Montrealer Protokoll einsetzen. Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung das Verhandlungsmandat für diese Konferenz verabschiedet.

20.06.2016   
Neu gibt es den „Atlas der Schweiz“ und den „Hydrologischen Atlas der Schweiz“ digital mit dreidimensionalen Darstellungen. Es handelt sich dabei um eine Weltneuheit der Schweizer Kartographie. Verschiedene Datensätze können raumbezogen kombiniert und anschaulich abgebildet werden.

17.06.2016   
Die intensiven Niederschläge, die seit Mittwoch in der Schweiz gefallen sind, haben am Freitag aufgehört. Die Seen steigen zunächst weiter an. Der Bodensee wird voraussichtlich bis Freitagabend die Stufe 4 (grosse Gefahr) erreichen. Für die Fliessgewässer zeichnet sich bis Sonntag eine gewisse Entspannung ab, trotz weiterer schwacher Niederschläge. Verbreitet besteht mässige und an einigen Gewässern erhebliche Hochwassergefahr. Die zuständigen Bundesstellen und die kantonalen Behörden beurteilen die Lage laufend. Den Anweisungen der lokalen Behörden ist unbedingt Folge zu leisten.

15.06.2016   
Mit der wärmeren Jahreszeit beginnt auch die Aktivitätsperiode von Schadorganismen wie dem Asiatischen Laubholzbockkäfer oder dem Buchdrucker. Die Kontrollgänge der Förster und Waldeigentümer tragen wesentlich zur Prävention bei. Auch die Bevölkerung und Personen, die in «grünen» Berufen tätig sind, können mit Hinweisen dazu beitragen, dass ein Befall möglichst früh entdeckt und bekämpft werden kann.

09.06.2016   
Geoinformationen sind ein zunehmend bedeutender Bestandteil unserer Volkswirtschaft. Das aktuelle Volumen des privaten Geoinformationsmarktes in der Schweiz liegt bei rund 800 Mio. Franken pro Jahr. Tendenz steigend. Dies ergab eine gemeinsame Umfrage des Bundesamts für Landestopografie swisstopo und der Schweizerischen Organisation für Geoinformation (SOGI) bei über 600 Anbietern und Nutzern von Geoinformationen.

08.06.2016   
Am 7. und 8. Juni fand in Bern die Tagung «Anpassung an den Klimawandel in der Praxis» statt. Über 200 Praxisvertreterinnen und -vertreter aus der Schweiz und dem benachbarten Ausland nahmen daran teil. Unterschiedliche Anpassungsmassnahmen wurden vorgestellt und diskutiert, etwa zur Verringerung der Hitze in den Städten oder im Hinblick auf das Wasserressourcenmanagement. Die Tagung wurde vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) zusammen mit ProClim-, dem Forum für Klima und globalen Wandel, veranstaltet.




Kontakt: mediendienst@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 06.10.2014

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