Volltextsuche

Beginn Inhaltsbereich

Beginn Navigator

Ende Navigator



Medienmitteilungen

Von
 
Bis
 



01.10.2014   
Die Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV) regelt den Umgang mit 35 Stoffen und Produktgruppen, die eine Gefahr für Mensch und Umwelt darstellen können. Änderungen im EU-Recht und in völkerrechtlichen Übereinkommen sowie Erkenntnisse aus dem Schweizer Vollzug erfordern Anpassungen der Verordnung. Das UVEK hat den Entwurf zur Änderung der ChemRRV am 1. Oktober 2014 in die Anhörung geschickt. Diese dauert bis zum 15. Dezember 2014.

01.10.2014   
Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat die Anhörung zur Revision der Störfallverordnung eröffnet. Diese Verordnung muss angepasst werden, weil gefährliche Chemikalien weltweit neu einheitlich eingestuft und gekennzeichnet werden. Der Bundesrat will zudem, dass Sicherheitsmassnahmen noch systematischer getroffen und behördliche Kontrollen sowie die Information der Öffentlichkeit gestärkt werden. Neu unterliegen der Verordnung aufgrund der langjährigen Erfahrung weniger Anlagen, die gezielter kontrolliert werden können.

30.09.2014   
Im Juni 2014 hat das Parlament die Änderungen des Gewässerschutzgesetzes genehmigt, welche vorsieht, dass die Massnahmen zur Verminderung der Mikroverunreinigungen in den Abwasserreinigungsanlagen teilweise vom Bund finanziert werden. Der Bundesrat hat den 1. Januar 2016 als Datum für das Inkrafttreten der Gesetzesänderung festgelegt.

30.09.2014   
Die Luftreinhalte-Verordnung (LRV) muss revidiert werden, da sich die Anlagetechnik entwickelt hat und die Emissionsgrenzwerte der LRV nicht mehr dem neusten Stand entsprechen. Dies gilt namentlich für stationäre Verbrennungsmotoren und Gasturbinen. Die neuen Bestimmungen sollen die Luftbelastung mit Stickoxiden, Feinstaub und weiteren Schadstoffen senken. Das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat die Anhörung zur Revision eröffnet.

23.09.2014   
Am Climate Summit der UNO in New York hat Bundesrätin Doris Leuthard heute für den Abschluss eines weltweit gültigen Klimaschutz-Abkommens geworben. Jedes Land stehe in der Pflicht, seine Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren. Dies sei mit mehr erneuerbaren Energien und Energieeffizienz ohne Einbussen an Wohlstand und Lebensqualität möglich, führte die Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) aus.

19.09.2014   
Vom 6. bis 17. Oktober 2014 findet in PyeongChang (Südkorea) die 12. Vertrags-parteienkonferenz der UNO zum Übereinkommen über die Biologische Vielfalt statt. Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung das entsprechende Mandat erteilt. Im Zentrum der Konferenz stehen die Umsetzung der globalen Strategie zur Erhaltung der Biodiversität sowie die erste Vertragsparteienkonferenz zum Nagoya-Protokoll. Die Schweizer Delegation wird von Bruno Oberle, Direktor des Bundesamts für Umwelt, angeführt.

12.09.2014   
Der Bundesrat hat am 12. September 2014 die vom Kanton Tessin eingereichte Schutz- und Nutzungsplanung für das Wasserkraftwerk Ritom genehmigt. Als Ausgleich für die vorgesehene Mehrnutzung von drei Bergbächen wird auf eine bestehende Wasserfassung verzichtet, was sich positiv auf den unteren Abschnitt der Garegna sowie auf den Ticino auswirkt. Dank dieser Planung kann das Wasserkraftwerk seine jährliche Energieproduktion um rund 6 Gigawattstunden erhöhen.

10.09.2014   
Die Schweiz erhöht ihren Beitrag zur Unterstützung der OSZE-Beobachtermission in der Ukraine um 600‘000 CHF und stellt bis zu zehn weitere Beobachter zur Verfügung. Dies kündigte der amtierende Vorsitzende der OSZE, Bundespräsident Didier Burkhalter, in seiner Rede zur Eröffnung des OSZE-Wirtschafts- und Umweltforums in Prag an. Die Lage in der Ukraine stand auch bei den bilateralen Gesprächen von Bundespräsident Burkhalter mit Tschechiens Premierminister Bohuslav Sobotka und Aussenminister Lubomir Zaorálek im Zentrum. Hauptthema des Wirtschafts- und Umweltforums ist die Prävention von Naturkatastrophen, die auch eine Priorität des Schweizer OSZE-Vorsitzes darstellt.

10.09.2014   
Eine neue Ökobilanzstudie über Getränkeverpackungen im Auftrag des Bundesamts für Umwelt BAFU bestätigt, dass die heutigen Sammlungs- und Verwertungssysteme ökologisch sinnvoll sind. Die Getränkeverpackungen schneiden aus Umweltsicht gut ab. Rücklauf- und Verwertungsquoten von Getränkeverpackungen 2013 bleiben mit 94% hoch (2012: 93%).

09.09.2014   
Für mit Quecksilber belastete Standorte bei Haus- und Familiengärten soll der Sanierungswert gemäss Altlasten-Verordnung (AltlV) von 5 mg/kg auf 2 mg/kg gesenkt werden. Bei tieferer Belastung sind keine Gefährdungen für spielende Kinder zu erwarten und deshalb keine Nutzungseinschränkungen notwendig. Das BAFU hat am 9. September 2014 die Anhörung zur angepassten AltlV eröffnet.




Kontakt: mediendienst@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 09.08.2012

Ende Inhaltsbereich

Volltextsuche



http://www.bafu.admin.ch/dokumentation/medieninformation/index.html?lang=de