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Medienmitteilungen

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01.09.2014   
Während fünf Jahren haben die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit, das Bundesamt für Umwelt und das Bundesamt für Landwirtschaft die Arbeiten für eine neue Norm unterstützt, dank dem sich die Wassernutzung weltweit nach einheitlichen Kriterien erheben lässt. Die neue Norm soll dazu beitragen, die Auswirkungen der Wassernutzung zu erkennen und Massnahmen zur effizienteren Nutzung von Wasser umzusetzen. Die ISO-Norm zur Erhebung des "Wasser-Fussabdrucks“ wurde im Juli von den Mitgliedsländern der ISO verabschiedet und heute auf der Weltwasserwoche in Stockholm einem breiten Publikum vorgestellt.

01.09.2014   
Rund 4.8% der Schweizer Waldfläche sind heute Reservate. Damit ist das Ziel, das sich Bund und Kantone für 2030 gesetzt haben, knapp zur Hälfte erreicht. Neue Karten des Bundesamts für Umwelt zeigen, dass die für die Biodiversität wichtigen Reservate noch unregelmässig über das Land verteilt sind. Zudem sind einige Waldtypen bisher kaum vertreten.

25.08.2014   
Bundesrätin Doris Leuthard, Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), und die Betreiber von Kehrichtverbrennungsanlagen haben eine Zielvereinbarung zur Reduktion der CO2-Emissionen aus der Verbrennung der Siedlungsabfälle unterschrieben. Darin verpflichtet sich die Branche, ihre CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 um 200‘000 Tonnen zu reduzieren. Sie erklärt sich damit bereit, ihren Beitrag an die Erreichung der Klimaziele der Schweiz zu leisten.

11.08.2014   
Eine Tierseuche wie die Tuberkulose kann in der Schweiz jederzeit auftreten. Seit dem 1. August 2014 sind Jägerinnen und Jäger und Wildhüter nach der Tierseuchengesetzgebung verpflichtet, verdächtige Veränderungen bei Wildtieren, die auf Tuberkulose hindeuten, einer amtlichen Tierärztin oder einem amtlichen Tierarzt zu melden. Jägerinnen und Jäger und Wildhüter spielen eine entscheidende Rolle bei der Früherkennung beim Wild. Durch sie können wirksame Massnahmen ergriffen werden, um eine weitere Ausbreitung der Krankheit zu verhindern.

29.07.2014   
Das BAFU hat im Rahmen einer Forschungsstudie erstmals die Entwicklung der Gesamtumweltbelastung des schweizerischen Konsums in der Zeit von 1996 bis 2011 berechnen lassen. Während die Belastung im Inland im untersuchten Zeitraum abnimmt, belastet unser Konsum immer stärker die Umwelt im Ausland. Gesamthaft gesehen bleibt die Umweltbelastung auf zu hohem Niveau.

28.07.2014   
Infolge der überdurchschnittlichen Niederschläge des Monats Juli sind die Wasserstände der meisten Flüsse und Seen in der Schweiz erhöht, was zu mässiger bis teils erheblicher Hochwassergefahr geführt hat. In den kommenden 24 Stunden fällt nun im Tessin, im Wallis, im Jura sowie am westlichen und zentralen Alpennordhang kräftiger Regen. Aufgrund dieser Niederschläge können gewisse Fliessgewässer in diesen Regionen die Stufe der erheblichen Hochwassergefahr erreichen. Weiter besteht die Gefahr von Rutschungen. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) schätzt die gesamte Lage laufend neu ein und informiert über die weitere Entwicklung.

18.07.2014   
Die Verordnung über die Wasser- und Zugvogelreservate (WZVV) schützt die Lebensräume der Zugvögel und von ganzjährig in der Schweiz lebenden Wasservogelarten. Nun wird diese Verordnung revidiert und mit einer Bestimmung zur Prävention vor Wildschäden ergänzt. Damit sollen insbesondere Schäden von Kormoranen an Fischbeständen vermieden werden. Das UVEK hat am 17. Juli 2014 die Anhörung zur revidierten Verordnung eröffnet.

17.07.2014   
Im Schweizer Wald wurde 2013 aufgrund steigender Nachfrage nach Energieholz mehr Holz geschlagen als im Vorjahr. Die wirtschaftliche Lage der Schweizer Forstbetriebe verbesserte sich. Dennoch weisen sie gesamthaft noch immer Verluste aus. Dies geht aus der Forststatistik sowie dem forstwirtschaftlichen Testbetriebsnetz 2013 der Bundesämter für Umwelt BAFU und für Statistik BFS hervor.

14.07.2014   
Die CO2-Statistik für das Jahr 2013 weist im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang der Emissionen aus Brennstoffen um 1,7 Prozent aus. Auch die Emissionen aus dem Verbrauch von Treibstoffen haben leicht abgenommen. Trotzdem liegen die Brennstoffemissionen noch deutlich über den Zwischenzielen des Jahres 2014, wenn eine Erhöhung der CO2-Abgabe ab 2016 vermieden werden soll.

11.07.2014   
Am 11. Juli 2014 wird die Schweiz in New York das Protokoll von Nagoya über den Zugang zu genetischen Ressourcen und die ausgewogene und gerechte Aufteilung der sich aus ihrer Nutzung ergebenden Vorteile ratifizieren. Das Parlament hat das Nagoya-Protokoll und dessen Umsetzung im Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz (NHG) am 21. März 2014 genehmigt.




Kontakt: mediendienst@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 09.08.2012

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