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Medienmitteilungen

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23.10.2014   
Wer sich auf dem Kartenviewer des Geoportals des Bundes, map.geo.admin.ch, Kartenmaterial anschauen möchte, kann dies jetzt auch ohne Netzempfang tun. Bis zu einer gewissen Grösse können neu Kartenausschnitte heruntergeladen und lokal gespeichert werden. Mit dieser zusätzlichen Funktion wird map.geo.admin.ch als E-Governement Dienstleistung den individuellen Anforderungen der Nutzer noch besser gerecht und weitet die Anwendungsmöglichkeiten aus.

21.10.2014   
Die Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV) muss infolge eines Urteils des Bundesgerichts teilweise revidiert werden. Bisher wurde die Strahlung von alten Hochspannungsleitungen und Eisenbahnen weniger streng begrenzt als jene von neuen Anlagen. Diese Privilegierung muss laut dem Bundesgericht ein Ende haben, wenn eine alte Anlage wesentlich geändert wird. Das UVEK hat nun für die Revision dieser Verordnung die Anhörung eröffnet.

17.10.2014   
An der heute zu Ende gegangenen Weltkonferenz über die Biodiversität in PyeongChang (Südkorea) wurde festgestellt, dass die meisten Staaten ihre Anstrengungen zum Erhalt und zur nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt weiter intensivieren müssen, wenn die Ziele von Aichi bis 2020 erreicht werden wollen. Die Konferenz rief die Staatengemeinschaft auf, ihre diesbezüglichen Massnahmen ohne Verzug umzusetzen. Gleichzeitig fand die erste Vertragsparteienkonferenz des Nagoya-Protokolls statt, das den Zugang zu genetischen Ressourcen und die ausgewogene und gerechte Aufteilung der Vorteile regelt, die sich aus der Nutzung dieser Ressourcen ergeben.

15.10.2014   
Vom 4. bis 9. November 2014 findet in Quito (Ecuador) die 11. Konferenz der Vertragsstaaten der Bonner Konvention statt. Dieses Übereinkommen bezweckt die Erhaltung der wandernden wildlebenden Tierarten. Der Bundesrat hat am 15. Oktober 2014 das Mandat dazu verabschiedet. Im Zentrum der Konferenz steht die Priorisierung der Umsetzungsziele für die nächsten zehn Jahre.

09.10.2014   
Aus 23 Eingaben um das Rennen des Open Source Software Award 2014 wurde das Geoportal des Bundes ausgezeichnet. Der Preis wurde durch die Swiss Open Systems User Group /ch/open am 8. Oktober 2014 vergeben.

09.10.2014   
Das Bundesamt für Umwelt BAFU und das Energieunternehmen Groupe E haben am 8. Oktober 2014 einen CO2-Kompensationsvertrag für das geplante Gas- und Dampfkombikraftwerk in Cornaux unterzeichnet. Er regelt, wie das Kraftwerk den CO2-Ausstoss dereinst kompensieren soll. Der Abschluss ist eine Voraussetzung für die Erteilung der Bau- und der Betriebsbewilligung durch die Gemeinde Cornaux.

08.10.2014   
Am 8. Oktober 2014 hat der Bundesrat verschiedene technische Änderungen der Verordnung über die Reduktion der CO2-Emissionen gutgeheissen. Mit diesen Änderungen soll die Durchführung von Projekten zur Emissionsverminderung im Inland erleichtert werden. Zudem wurden neue Bestimmungen hinzugefügt, die eine Lösung bieten für Unternehmen, die gegenwärtig auf dem inländischen Markt nicht genügend Emissionsrechte erwerben können. Diese Änderungen werden per 1. Dezember 2014 in Kraft gesetzt.

07.10.2014   
Das Bundesamt für Umwelt hat am 3.10.2014 bei der Bundesanwaltschaft Strafanzeige wegen Veruntreuung gegen die Firma CCC Credit Card Center AG eingereicht und löst den Zusammenarbeitsvertrag per sofort auf. Unter der Marke VetroSwiss hat die CCC im Auftrag des BAFU die vorgezogene Entsorgungsgebühr (VEG) für Getränkeflaschen aus Glas verwaltet. Ein Teil dieser Einnahmen wurde durch CCC missbräuchlich verwendet. Finanzierung und Organisation des Glasrecyclings werden sichergestellt.

01.10.2014   
Die Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV) regelt den Umgang mit 35 Stoffen und Produktgruppen, die eine Gefahr für Mensch und Umwelt darstellen können. Änderungen im EU-Recht und in völkerrechtlichen Übereinkommen sowie Erkenntnisse aus dem Schweizer Vollzug erfordern Anpassungen der Verordnung. Das UVEK hat den Entwurf zur Änderung der ChemRRV am 1. Oktober 2014 in die Anhörung geschickt. Diese dauert bis zum 15. Dezember 2014.

01.10.2014   
Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat die Anhörung zur Revision der Störfallverordnung eröffnet. Diese Verordnung muss angepasst werden, weil gefährliche Chemikalien weltweit neu einheitlich eingestuft und gekennzeichnet werden. Der Bundesrat will zudem, dass Sicherheitsmassnahmen noch systematischer getroffen und behördliche Kontrollen sowie die Information der Öffentlichkeit gestärkt werden. Neu unterliegen der Verordnung aufgrund der langjährigen Erfahrung weniger Anlagen, die gezielter kontrolliert werden können.




Kontakt: mediendienst@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 06.10.2014

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