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Medienmitteilungen

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09.02.2016   
Damit die Gefährdung flussnaher Anlagen durch extreme Hochwasserereignisse an der Aare besser beurteilt werden kann, benötigen die Behörden einheitliche Gefahrenszenarien, die auf neuesten Methoden beruhen. Genau dies soll mit dem Projekt «Gefahrengrundlagen für Extremhochwasser an Aare und Rhein (EXAR)» erreicht werden. Die Hauptstudie des Projekts wurde heute unter der Leitung des BAFU lanciert. Die Ergebnisse sollten in zwei Jahren vorliegen.

04.02.2016   
Die Schneeschuh- und Skitourenkarten von swisstopo können ab sofort auch online genutzt werden. Unter map.schneesport.admin.ch steht Wintersportlern damit ein neues Planungsinstrument für ihre Freizeitaktivitäten zur Verfügung.

03.02.2016   
Vom 22. bis 28. Februar 2016 findet in Kuala Lumpur (Malaysia) die Vollversammlung der Mitglieder der zwischenstaatlichen Plattform für Biodiversität und Ökosystemleistungen (Intergovernmental Platform on Biodiversity and Ecosystem Services, IPBES) statt. Der Bundesrat hat heute das Mandat der Schweizer Delegation verabschiedet.

28.01.2016   
Für den Vollzug der Umweltgesetzgebung in den Jahren 2016 bis 2019 erhalten die Kantone 976 Millionen Franken. Das Bundesamt für Umwelt BAFU hat mit den 26 Kantonen rund 250 Programmvereinbarungen abgeschlossen.

27.01.2016   
Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung Marc Chardonnens zum neuen Direktor des Bundesamts für Umwelt ernannt. Der 55-jährige Agraringenieur ist seit 2004 Leiter des Amtes für Umwelt des Kantons Freiburg. Er übernimmt die Nachfolge von Bruno Oberle, der eine Professur an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne angetreten hat. Zu den zentralen Aufgaben des neuen Direktors gehört die Umsetzung der Schweizer Umweltpolitik, die auf die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen ausgerichtet ist; dazu zählen namentlich die Bereiche Klimaschutz und Biodiversität. Marc Chardonnens wird seine neue Funktion am 11. April 2016 übernehmen.

25.01.2016   
Die Verhandlungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) zur Verknüpfung ihrer Emissionshandelssysteme sind abgeschlossen. Bruno Oberle, Direktor des Bundesamts für Umwelt (bis Ende 2015), Dominique Paravicini, stellvertretender Direktor der Direktion für europäische Angelegenheiten (DEA), und Jos Delbeke, Generaldirektor der EU-Generaldirektion Klima, haben das Abkommen paraphiert. Die Ausweitung des internationalen CO2-Markts durch die Verknüpfung nationaler oder regionaler Emissionshandelssysteme kann ein wirkungsvolles Mittel zur Bekämpfung des Klimawandels sein.

19.01.2016   
Die Konzepte Wolf und Luchs sind aufgrund der revidierten Jagdverordnung angepasst worden. Im Konzept Wolf dient ein neues Schema zur Einschätzung von problematischem Verhalten von Jungwölfen in Rudeln. Im Konzept Luchs ist neu der Rahmen definiert für regulierende Massnahmen, wenn die Wildbestände, insbesondere von Rehen und Gämsen, wegen der Präsenz von Luchsen tief sind. Das BAFU hat die Konzepte am 19. Januar 2016 in Kraft gesetzt.

14.01.2016   
In 368 Kompostier- und Vergärungsanlagen in der Schweiz und in Liechtenstein werden jährlich insgesamt 1.26 Millionen Tonnen biogene Abfälle verwertet. Das ist deutlich mehr als bisher geschätzt wurde. In einer Studie hat das Bundesamt für Umwelt BAFU erstmals diese Zahlen erhoben.

21.12.2015   
Das Bundesamt für Umwelt BAFU hat dem Gesuch der Kantone St. Gallen und Graubünden um Abschussbewilligung von zwei Jungwölfen aus dem Calandarudel zugestimmt. In der Stellungnahme an die Kantone gibt das BAFU Empfehlungen für den Umsetzungsrahmen ab.

18.12.2015   
Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung beschlossen, das Verbot des Anbaus gentechnisch veränderter Organismen (GVO) beizubehalten. Das geltende Moratorium soll im Rahmen des Gentechnikgesetzes (GTG) bis 2021 verlängert werden. Weiter sollen die Grundsätze zum Schutz der gentechfreien Produktion und zur Wahlfreiheit der Konsumentinnen und Konsumenten (Koexistenz) präzisiert sowie Rahmenbedingungen geschaffen werden, die es ermöglichen, Anbaugebiete für gentechnisch veränderte Organismen auszuscheiden. UVEK und WBF werden in diesem Sinn eine Botschaft zur Anpassung des GTG ausarbeiten.




Kontakt: mediendienst@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 06.10.2014

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