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Medienmitteilungen

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21.12.2016   
Der Bundesrat schlägt vor, dass die Schweiz das Pariser Klimaübereinkommen ratifiziert, welches die internationale Klimapolitik nach 2020 festlegt. An seiner Sitzung vom 21. Dezember 2016 hat er die diesbezügliche Botschaft an das Parlament genehmigt. Das Übereinkommen schafft einen rechtlich verbindlichen, regelbasierten und dynamischen Rahmen, der eine kontinuierliche Verstärkung der von den Staaten im Kampf gegen die Klimaerwärmung unternommenen Anstrengungen ermöglicht.

09.12.2016   
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 9. Dezember 2016 den Bericht zum Postulat Bertschy über die Umweltziele Landwirtschaft gutgeheissen. Die umfassende Analyse der bisherigen Strategien und Massnahmen zeigt Erreichtes, aber auch Handlungsbedarf auf. Der Bundesrat hält im Bericht fest, mit welchen Stossrichtungen er in den kommenden Jahren die Zielerreichung weiter verbessern will.

09.12.2016   
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 9. Dezember 2016 die Revision der Liste indicative für das UNESCO-Welterbe gutgeheissen. Gemäss der Welterbekonvention der UNESCO erstellt jedes Land eine nationale Liste indicative für zukünftige Kandidaturen für die Liste des Welterbes. Aus der Schweiz sollen in den nächsten Jahren ein Kultur- und ein Naturobjekt für die Liste des Welterbes kandidieren: die Salginatobelbrücke von Robert Maillart in Schiers (GR) sowie die Alten Buchenwälder im Val di Lodano (TI) und auf dem Bettlachstock (SO).

23.11.2016   
Der Bundesrat hat am 23. November 2016 das Mandat der Schweizer Delegation für die Vertragsparteienkonferenz der Biodiversitätskonvention und der Protokolle von Nagoya und Cartagena verabschiedet. Im Zentrum wird die einheitliche Messung der Fortschritte im Schutz der Biodiversität stehen. Neues Thema ist der Umgang mit der synthetischen Biologie. Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussionen wird die verbesserte Integration der Biodiversität in relevanten Sektoren sein. Die Schweizer Delegation wird von BAFU-Direktor Marc Chardonnens geleitet.

19.11.2016   
In Marrakesch ist am 19. November 2016 die 22. UNO-Klimakonferenz zu Ende gegangen. Schwerpunkt der Verhandlungen war die Umsetzung des Übereinkommens von Paris. Es zeigte sich, dass dabei nicht alle Länder dieselben Prioritäten verfolgen, sowohl, was die Zielsetzungen in den einzelnen Bereichen als auch die Geschwindigkeit der Lösungsfindung anbelangt.

18.11.2016   
In der Schweiz wird die Qualität des Bodens mit der Nationalen Bodenbeobachtung NABO systematisch beobachtet. An einer Tagung zu drei Jahrzehnten NABO zogen die Bundesämter für Umwelt und für Landwirtschaft sowie Agroscope Bilanz und machten auf neue Herausforderungen für die Schweizer Böden aufmerksam. NABO soll künftig zum Beispiel auch Rückstände von Pflanzenschutzmitteln messen.

18.11.2016   
Von den 35 Massnahmen, die in der Strategie Antibiotikaresistenzen (StAR) definiert wurden, sind bereits zwei Drittel in Angriff genommen worden. Zu den zentralen Massnahmen gehören der Ausbau der Datenerhebung, das Formulieren von Verschreibungsrichtlinien und Präventionsmassnahmen zur Vermeidung von Infektionen, damit Antibiotika gar nicht erst eingesetzt werden müssen. Ein Jahr, nachdem der Bundesrat die Strategie verabschiedet hat, sind in Bern ausgewählte Projekte zur Eindämmung der Resistenzen vorgestellt worden.

17.11.2016   
An der 22. UNO-Klimakonferenz in Marrakesch (COP 22) hat Bundesrätin Doris Leuthard für eine entschlossene Umsetzung des Pariser Klimaschutz-Abkommens plädiert. So brauche es mehr private Mittel zur Finanzierung klimapolitischer Massnahmen in Schwellen- und Entwicklungsländern. Die UVEK-Vorsteherin appellierte an die Privatwirtschaft, in klimafreundliche Technologien zu investieren und damit die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Weltweit nötig seien insbesondere Investitionen in CO2-freie Energien. Bundesrätin Leuthard traf sich im Rahmen der Konferenz zudem mit mehreren Ministern für bilaterale Gespräche.

14.11.2016   
Der Schlüssel zur effizienteren Nutzung der natürlichen Ressourcen sind Zusammenarbeit, Innovation und der Fokus aufs Wesentliche. Zu diesem Schluss kommt eine vom Bundesamt für Umwelt BAFU ins Leben gerufene «Impulsgruppe Dialog Grüne Wirtschaft». Die Erkenntnisse wurden unter dem Titel «GO FOR IMPACT» heute im Rahmen des Swiss Green Economy Symposiums der Öffentlichkeit vorgestellt.

11.11.2016   
Am Mittwoch und Donnerstag kommender Woche (16. und 17. November 2016) wird Bundesrätin Doris Leuthard an der 22. Klimakonferenz der UNO in Marrakesch (Marokko) teilnehmen. Sie wird dort die klimapolitische Position der Schweiz erläutern.




Kontakt: mediendienst@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 06.10.2014

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