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Medienmitteilungen

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01.09.2015   
Vom 5. bis zum 7. September 2015 wird Bundesrätin Doris Leuthard in Paris an zwei Ministertreffen zu Klimafragen teilnehmen. Das erste Treffen ist der Finanzierung gewidmet, das zweite der Unterstützung der Entwicklungsländer durch die Industrienationen sowie der Anpassung an den Klimawandel.

27.08.2015   
Das vergangene Jahrzehnt war für den Wald ruhig und verhältnismässig stabil, etwa, weil ihm keine grossen Stürme zusetzten. In Zukunft könnten der Klimawandel und eingeschleppte Schadorganismen dem Wald jedoch mehr und mehr zu schaffen machen. Der Waldbericht 2015 des Bundesamts für Umwelt BAFU und der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL informiert über den Zustand und die Entwicklung des Waldes und geht auf zukünftige Herausforderungen ein.

27.08.2015   
Die UNO-Generalversammlung hat 2015 zum „Internationalen Jahr des Bodens“ ausgerufen. Ein Jahr lang steht der Grund auf dem wir stehen im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit. Anlässlich der Pressefahrt des Bundesamts für Landwirtschaft BLW wurde die zentrale Rolle des Bodens als Grundlage der Lebensmittelproduktion aufgezeigt. Mit verschiedenen Programmen und Projekten setzt sich die Agrarpolitik für eine genügende Quantität und Qualität des Produktionsfaktors Boden ein.

14.08.2015   
Tuberkulose bei Wildtieren bleibt auch mit Eröffnung der diesjährigen Jagdsaison ein wichtiges Thema. In den umliegenden Ländern gibt es weiterhin Krankheitsfälle. Auch wenn es in der Schweiz und in Liechtenstein aktuell keine Tuberkulosefälle bei Wildtieren gibt, sind die Jäger und Wildhüter nach wie vor verpflichtet, verdächtige Veränderungen, die auf Tuberkulose hindeuten, einem amtlichen Tierarzt zu melden.

14.08.2015   
Invasive gebietsfremde Arten können die Gesundheit gefährden und Schäden verursachen. Aufgrund eines parlamentarischen Vorstosses hat das Bundesamt für Umwelt BAFU in Zusammenarbeit mit anderen Bundesämtern, Vertretern der Kantone sowie privater Organisationen eine Strategie zu invasiven gebietsfremden Arten erarbeitet. Zum Strategieentwurf hat das BAFU am 14. August 2015 die Anhörung eröffnet.

14.08.2015   
Wie lassen sich die natürlichen Ressourcen schonen und damit Kosten senken? Das neue Dialogportal www.gruenewirtschaft.admin.ch zeigt dazu Beispiele aus Unternehmen, lässt Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und der öffentlichen Hand zu Wort kommen und will das Meinungsspektrum zum Thema abbilden. Das Bundesamt für Umwelt BAFU stellt im Rahmen des Aktionsplans Grüne Wirtschaft des Bundesrates das Portal als offenes Forum bereit.

12.08.2015   
Die Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) wird auf zusätzliche Typen von industriellen Anlagen ausgedehnt, so etwa auf Anlagen zur Oberflächenbehandlung von Metallen oder zum Schmelzen mineralischer Stoffe. An seiner heutigen Sitzung hat der Bundesrat die Revision der diesbezüglichen Verordnung gutgeheissen. Zudem hat er eine Verordnungsänderung verabschiedet, kraft welcher der Bodenkundlichen Gesellschaft der Schweiz das gleiche Beschwerderecht zugestanden wird wie den Umweltverbänden.

06.08.2015   
Der Bund ist verpflichtet, Lebensräume bedrohter Tiere und Pflanzen zu schützen. Dafür bezeichnet er Biotope und Moorlandschaften von nationaler Bedeutung und legt die allgemeinen Schutzziele fest. Die entsprechenden Inventare und Verordnungen müssen periodisch angepasst werden. Das BAFU hat die Verordnungen und Inventare revidiert und am 6. August 2015 in die Anhörung geschickt.

23.07.2015   
2014 wurde im Schweizer Wald 3% mehr Holz geerntet, weil im Inland auch mehr Holz verarbeitet und verwendet wurde. Die Gesamtnutzungsmenge erhöhte sich leicht auf 4.9 Millionen Kubikmeter. Gleichzeitig hat sich aber die wirtschaftliche Lage der Forstbetriebe nicht verbessert. Dies geht aus der Forststatistik sowie dem forstwirtschaftlichen Testbetriebsnetz 2014 der Bundesämter für Umwelt BAFU und für Statistik BFS hervor.

10.07.2015   
Das Ausbleiben ergiebiger Niederschläge und die Hitze zu Beginn dieses Monats haben dazu geführt, dass die Waldböden in der Schweiz langsam austrocknen. Damit steigt die Waldbrandgefahr. Im Norden des Kantons Bern herrscht « sehr grosse» Gefahr. Im Jura, in der Westschweiz sowie in Teilen der Kantone Bern und Graubünden wird die Waldbrandgefahr als «gross» eingestuft. Mehrere Kantone haben ein absolutes Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe erlassen. Das BAFU empfiehlt, bei Aktivitäten im Freien besondere Vorsicht walten zu lassen und die Hinweise der örtlichen Behörden strikte zu befolgen.




Kontakt: mediendienst@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 06.10.2014

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