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Medienmitteilungen

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29.04.2016   
Die Schulreise planen, Kulturgüter entdecken, Geo-Games spielen, Landkarten und Satellitenbilder kennenlernen und auf Schatzsuche gehen: auf www.schoolmaps.ch finden Lehrpersonen Ideen, wie der Unterricht mit digitalen Karten des Kartenviewers map.geo.admin.ch spannend gestaltet werden kann.

22.04.2016   
Bundesrätin Doris Leuthard hat heute im Rahmen einer offiziellen Zeremonie am UNO-Hauptsitz in New York für die Schweiz das Pariser Klimaschutz-Abkommen unterzeichnet. Die UVEK-Vorsteherin würdigte es als „solides Fundament für Innovation und neue Technologien hin zu einer emissionsarmen Wirtschaft.“ Nun sei das Abkommen zügig umzusetzen.

20.04.2016   
Der Bundesrat hat heute den Bericht «Grüne Wirtschaft – Massnahmen des Bundes für eine ressourcenschonende, zukunftsfähige Schweiz» des UVEK zur Kenntnis genommen. Demnach will der Bund bestehende Initiativen fördern, weiterhin das Engagement von Unternehmen und Gesellschaft unterstützen sowie Informationen und Grundlagen besser nutzbar machen, um die Potenziale zur Ressourcenschonung auszuschöpfen.

19.04.2016   
Am 22. April reist Bundesrätin Doris Leuthard nach New York, wo sie im Rahmen einer offiziellen Zeremonie am Sitz der Vereinten Nationen das Pariser Klimaschutz-Abkommen für die Schweiz unterzeichnen wird. Das Abkommen regelt die internationale Klimapolitik für die Zeit nach 2020.

15.04.2016   
Der Treibhausgasausstoss der Schweiz betrug im Jahr 2014 gemäss Inventar des Bundesamts für Umwelt BAFU 48,7 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente. Er war 5 Millionen Tonnen niedriger als im Basisjahr 1990 und 3,9 Millionen Tonnen niedriger als 2013. Die deutliche Abnahme bei den Brennstoffen gegenüber dem Vorjahr ist auf die milderen Temperaturen während der Wintermonate zurückzuführen. Bei den Treibstoffen ist aufgrund der besseren CO2-Effizienz der Fahrzeuge ein leichter Rückgang der Emissionen zu beobachten.

13.04.2016   
Wer Abfall liegenlässt, anstatt ihn korrekt zu entsorgen – wer also Littering betreibt –, soll künftig in der ganzen Schweiz mit einer einheitlichen Busse bestraft werden können. Die Umsetzung dieser neuen Bestimmung würde auf kantonaler Ebene erfolgen. Der Bundesrat unterstützt eine von der nationalrätlichen Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK-N) vorgeschlagene Änderung des Umweltschutzgesetzes und hat an seiner heutigen Sitzung die entsprechende Stellungnahme verabschiedet. Die Gesetzesänderung soll mit der laufenden Revision der Ordnungsbussengesetzgebung koordiniert werden. Den Anstoss hatte die 2013 von Nationalrat Jacques Bourgeois (FDP / FR) eingereichte parlamentarische Initiative zur Verstärkung der Massnahmen gegen Littering (13.413) gegeben. Das Parlament entscheidet voraussichtlich in der Sommersession über die Gesetzesänderung.

12.04.2016   
Bundesrätin Doris Leuthard ist heute in Bern mit der bulgarischen Umweltministerin Ivelina Vassileva zusammengetroffen. Den Mittelpunkt ihres Arbeitsgesprächs bildeten die Themen Klimaerwärmung, Schutz von Naturschutzgebieten sowie Abfall- und Wasserwirtschaft. Morgen wird Ivelina Vassileva das Schutzgebiet Grande Cariçaie am Südufer des Neuenburgersees besuchen.

23.03.2016   
Der Bundesrat hat heute die revidierte Verordnung über den Verkehr mit Abfällen genehmigt und auf den 1. Juli 2016 in Kraft gesetzt. Die Änderungen sind technischer Natur und betreffen in erster Linie die Begleitscheinpflicht für bestimmte andere kontrollpflichtige Abfälle. Per 1. Juli 2017 wird zudem die elektronische Übermittlung von Meldungen über grenzüberschreitende Abfalltransporte eingeführt. Gleichzeitig hat das UVEK die Departementsverordnung über Listen zum Verkehr mit Abfällen angepasst.

23.03.2016   
Der Bundesrat hat heute die Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV) an ein Urteil des Bundesgerichts angepasst. Dieses befand, dass die Strahlung von alten Hochspannungsleitungen weniger streng begrenzt werde als jene von neuen Anlagen. Neu müssen alte Anlagen bei gewissen Umbauten oder betrieblichen Änderungen strengere vorsorgliche Emissionsbegrenzungen erfüllen als bisher. Der Bundesrat hat beschlossen, die geänderte NISV auf den 1. Juli 2016 in Kraft zu setzen. Darin werden zudem Bestimmungen zur Emissionsbegrenzung bei Hochspannungsleitungen, elektrischen Unterwerken und Eisenbahnanlagen präzisiert. Schliesslich werden die Bestimmungen zu elektrischen Hausinstallationen auf Grundsätzliches reduziert. Für die technischen Details wird neu auf die Niederspannungsinstallationsnorm verwiesen.

23.03.2016   
An seiner heutigen Sitzung hat der Bundesrat dem Pariser Klimaschutz-Abkommen zugestimmt. Es regelt die internationale Klimapolitik nach dem Jahr 2020. Zudem hat der Bundesrat die Eckwerte für die nationale Klimapolitik von 2021 bis 2030 festgelegt. So beabsichtigt er, das CO2-Gesetz zu revidieren. Die Vernehmlassung dazu soll Ende Sommer beginnen.




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Zuletzt aktualisiert am: 06.10.2014

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