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Medienmitteilungen

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30.09.2016   
Damit Schutzgebiete von den Besucherinnen und Besuchern als solche erkannt und respektiert werden, müssen sie klar und einheitlich gekennzeichnet sein. Dank der gemeinsamen Bemühungen des Bundesamts für Umwelt BAFU, der Kantone und von Pro Natura ist es gelungen, die landesweite Vereinheitlichung der Markierungen umzusetzen. Am 30. September 2016 haben BAFU-Direktor Marc Chardonnens und die Waadtländer Staatsrätin Jacqueline de Quattro im Rahmen einer Medienkonferenz das neue Markierungssystem am Beispiel des Schutzgebiets Creux de Terre in Chavornay (VD) vorgestellt.

27.09.2016   
Bundesrätin Doris Leuthard reist vom 2. bis 6. Oktober 2016 für Arbeitsgespräche nach Kanada. Sie trifft sich in Ottawa mit den kanadischen Amtskollegen zu Gesprächen über die Energie- und Klimapolitik sowie über Verkehrsthemen. Die UVEK-Vorsteherin informiert sich in Montreal und Toronto ausserdem über die Bestrebungen, die in den Provinzen Québec und Ontario in diesen Bereichen laufen.

27.09.2016   
Der Direktor des Bundesamtes für Umwelt, Marc Chardonnens, nimmt am Ministertreffen des Ausschusses für Umweltpolitik (EPOC) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) vom 28. und 29. September 2016 in Paris teil. Im Fokus des Treffens stehen die Klimapolitik, der Übergang zur Kreislaufwirtschaft, die Biodiversität und das Wasser.

26.09.2016   
Chlortransporte per Bahn sollen noch sicherer werden. Wirtschaft, SBB und Behörden haben eine zweite Gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Sie umfasst eine klare Zielsetzung für die Risikoreduktion und ein Paket von bereits laufenden und noch umzusetzenden Massnahmen. Zu den Massnahmen gehören langsamer fahrende Züge, kürzere Routen und die Verwendung des besten verfügbaren Rollmaterials. Die Partner wollen auch weitere Möglichkeiten zur Risikoreduktion prüfen und umsetzen.

23.09.2016   
Vom 10. bis 14. Oktober 2016 findet in Kigali, Ruanda, die achtundzwanzigste Vertragsparteienkonferenz des Montrealer Protokolls über ozonschichtabbauende Stoffe statt. Die Schweiz wird sich weiterhin für eine Aufnahme der teilhalogenierten Fluorkohlenwasserstoffe (HFKW), Substanzen mit hohem Treibhauspotential, in das Montrealer Protokoll einsetzen. Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung das Verhandlungsmandat für diese Konferenz verabschiedet.

13.09.2016   
Das Bundesamt für Umwelt hat erstmals eine Rote Liste zu vier Familien der einheimischen holzbewohnenden Käferarten der Schweiz erstellt. Sie lässt aufhorchen: Fast die Hälfte dieser Käferarten ist gefährdet. Gleichzeitig zeigt die revidierte Rote Liste der Blütenpflanzen, Farne, Bärlappe und Schachtelhalme, dass es diesen Pflanzen nicht viel besser geht: Bald ein Drittel dieser Gefässpflanzenarten ist gefährdet. Seit ihrer letzten Evaluation 2002 hat sich ihr Zustand gar verschlechtert.

06.09.2016   
Bern, 06.09.2016 – Die Aufhebung des Mindestkurses durch die Schweizerische Nationalbank im Januar 2015 hat sich auf den Schweizer Holzmarkt ausgewirkt. Es wurden 2015 mit insgesamt 4,6 Millionen Kubikmetern fast 7% weniger Holz geerntet als im Jahr zuvor. Dies geht aus der Forststatistik sowie dem forstwirtschaftlichen Testbetriebsnetz 2015 der Bundesämter für Umwelt BAFU und für Statistik BFS hervor.

05.09.2016   
Das Konzept Biber regelt den Umgang mit dem Säugetier, das sich in den letzten Jahrzehnten in der Schweiz weit verbreitet hat. Nun ist diese Vollzugshilfe für die Kantone den heutigen Anforderungen angepasst worden. Das BAFU hat das revidierte Konzept per 5. September 2016 in Kraft gesetzt.

01.09.2016   
Der Bundesrat will die Treibhausgasemissionen der Schweiz bis 2030 gegenüber 1990 halbieren und damit einen Beitrag an das international vereinbarte Ziel leisten, die Erderwärmung global deutlich unter 2 Grad zu halten. Deshalb hat er an seiner gestrigen Sitzung die Vernehmlassung über drei Vorlagen eröffnet: die Genehmigung des Klima-Übereinkommens von Paris, die Totalrevision des CO2-Gesetzes, in dem Ziele und Massnahmen rechtlich verankert werden, und das Abkommen mit der Europäischen Union zur Verknüpfung des Emissionshandels.

24.08.2016   
Die Schweiz muss weiterhin grosse Anstrengungen unternehmen, damit sie auch in Zukunft gut vor Naturgefahren geschützt ist. Dies zeigt der Bericht Naturgefahren Schweiz, den der Bundesrat heute verabschiedet hat. Der Bericht umschreibt die wesentlichen Massnahmen für den künftigen Umgang mit Naturgefahren. Der Schutz vor diesen Gefahren ist eine gemeinsame Aufgabe von Bund, Kantonen, Gemeinden, Institutionen der Privatwirtschaft und der Bevölkerung.




Kontakt: mediendienst@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 06.10.2014

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