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Medienmitteilungen

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24.08.2016   
Die Schweiz muss weiterhin grosse Anstrengungen unternehmen, damit sie auch in Zukunft gut vor Naturgefahren geschützt ist. Dies zeigt der Bericht Naturgefahren Schweiz, den der Bundesrat heute verabschiedet hat. Der Bericht umschreibt die wesentlichen Massnahmen für den künftigen Umgang mit Naturgefahren. Der Schutz vor diesen Gefahren ist eine gemeinsame Aufgabe von Bund, Kantonen, Gemeinden, Institutionen der Privatwirtschaft und der Bevölkerung.

24.08.2016   
Der Bundesrat hat am 24. August 2016 die Vernehmlassung zur Änderung des Jagdgesetzes eröffnet. Künftig sollen Bestände gewisser konfliktträchtiger geschützter Arten reguliert werden können, wenn trotz Präventionsmassnahmen grosse Schäden oder die konkrete Gefährdung von Menschen drohen. Die Vernehmlassungsfrist dauert bis am 30. November 2016.

18.08.2016   
Am 25. September 2016 entscheiden die Stimmberechtigten über die Volksinitiative «Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)». Sie will den so genannten «ökologischen Fussabdruck» der Schweiz bis 2050 auf die natürliche Kapazität der Erde reduzieren. Der Bundesrat anerkennt das Anliegen, lehnt die Initiative jedoch ab. Die Umsetzung wäre mit einschneidenden Massnahmen verbunden, die sich negativ auf Wirtschaft und Bevölkerung auswirken würden, sagte UVEK-Vorsteherin Doris Leuthard heute bei der Erläuterung der bundesrätlichen Position.

17.08.2016   
Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung die Revision der Waldverordnung genehmigt. Die neuen Bestimmungen haben zum Ziel, den Wald künftig besser vor Schadorganismen zu schützen, ihn für die Herausforderungen des Klimawandels zu wappnen und die Holznutzung sowie die Arbeitssicherheit bei der Holzernte zu stärken. Der Bundesrat folgt damit dem Parlament, welches das Waldgesetz im März 2016 entsprechend ergänzt hatte. Das revidierte Waldgesetz und die angepasste Waldverordnung treten ab 1. Januar 2017 in Kraft.

12.08.2016   
Im Rahmen eines Arbeitsbesuchs in Peking hat Bundesrätin Doris Leuthard am Mittwoch und Donnerstag mit dem Vizepräsidenten sowie mit mehreren Ministern der chinesischen Regierung Gespräche geführt. Mit Verkehrsminister Yang Chuantang vereinbarte sie eine engere Zusammenarbeit zur Steigerung der Sicherheit im Strassenverkehr. In der Grossstadt Shenzhen im Süden des Landes informierte sich die Vizepräsidentin des Bundesrats und UVEK-Vorsteherin heute über das Emissionshandelssystem Chinas.

05.08.2016   
Kommenden Dienstag reist Bundesrätin Doris Leuthard für einen Arbeitsbesuch nach China. In Peking wird sie sich mit dem Vizepräsidenten sowie mit mehreren Ministern der chinesischen Regierung treffen. In der Grossstadt Shenzhen im Süden des Landes wird sich die UVEK-Vorsteherin über das Emissionshandelssystem Chinas informieren.

14.07.2016   
Die erstmaligen Resultate der nationalen Beobachtung der Oberflächengewässer ergeben ein unterschiedliches Bild des Zustands der Fliessgewässer: Die Belastung mit Phosphor und Nitrat hat abgenommen, diejenige durch Mikroverunreinigungen jedoch wächst, und der biologische Zustand weist teilweise erhebliche Defizite auf. Laut Marc Chardonnens, Direktor des Bundesamtes für Umwelt (BAFU), bestätigen diese Befunde, dass im Hinblick auf die Wiederherstellung und Erhaltung der Gewässerqualität grosser Handlungsbedarf besteht.

11.07.2016   
Die CO2-Statistik für das Jahr 2015 weist witterungsbereinigt weiterhin abnehmende Emissionen aus. Der Rückgang der Emissionen aus Brennstoffen gegenüber dem Vorjahr betrug 2,8 Prozent. Ohne Witterungsbereinigung sind sie hingegen um 5 Prozent gestiegen. Bei den Treibstoffen reduzierten sich die Emissionen um 4,3 Prozent, wobei diese Abnahme zu einem grossen Teil auf den infolge der Frankenstärke wegfallenden Tanktourismus zurückzuführen ist.

06.07.2016   
Daten und Informationen zur Biodiversität müssen zugänglich gemacht und gemeinsam genutzt werden. Dieser Grundsatz gab den Ausschlag für die Schaffung einer internationalen Datenbank namens Global Biodiversity Information Facility (GBIF) im Jahr 1996. Heute hat der Bundesrat beschlossen, dass die Schweiz der GBIF künftig als Vollmitglied angehören soll.

29.06.2016   
Der Bundesrat hat beschlossen, am Verbot des Anbaus gentechnisch veränderter Organismen (GVO) festzuhalten. Da insbesondere im Hinblick auf die Koexistenz nach wie vor Unsicherheiten und Zweifel bestehen, muss das derzeitige Moratorium bis 2021 verlängert werden. Sollte bei den Konsumentinnen und Konsumenten die Akzeptanz von GVO zunehmen und sich seitens der Landwirtschaft ein reales Interesse abzeichnen, will der Bundesrat indessen einen entsprechenden Gesetzesrahmen ausarbeiten. In seiner heute verabschiedeten Botschaft an das Parlament schlägt die Landesregierung vor, den Anbau von GVO in spezifischen Gebieten zusammenzufassen.




Kontakt: mediendienst@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 06.10.2014

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