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Medienmitteilungen

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18.07.2014   
Die Verordnung über die Wasser- und Zugvogelreservate (WZVV) schützt die Lebensräume der Zugvögel und von ganzjährig in der Schweiz lebenden Wasservogelarten. Nun wird diese Verordnung revidiert und mit einer Bestimmung zur Prävention vor Wildschäden ergänzt. Damit sollen insbesondere Schäden von Kormoranen an Fischbeständen vermieden werden. Das UVEK hat am 17. Juli 2014 die Anhörung zur revidierten Verordnung eröffnet.

17.07.2014   
Im Schweizer Wald wurde 2013 aufgrund steigender Nachfrage nach Energieholz mehr Holz geschlagen als im Vorjahr. Die wirtschaftliche Lage der Schweizer Forstbetriebe verbesserte sich. Dennoch weisen sie gesamthaft noch immer Verluste aus. Dies geht aus der Forststatistik sowie dem forstwirtschaftlichen Testbetriebsnetz 2013 der Bundesämter für Umwelt BAFU und für Statistik BFS hervor.

14.07.2014   
Die CO2-Statistik für das Jahr 2013 weist im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang der Emissionen aus Brennstoffen um 1,7 Prozent aus. Auch die Emissionen aus dem Verbrauch von Treibstoffen haben leicht abgenommen. Trotzdem liegen die Brennstoffemissionen noch deutlich über den Zwischenzielen des Jahres 2014, wenn eine Erhöhung der CO2-Abgabe ab 2016 vermieden werden soll.

11.07.2014   
Am 11. Juli 2014 wird die Schweiz in New York das Protokoll von Nagoya über den Zugang zu genetischen Ressourcen und die ausgewogene und gerechte Aufteilung der sich aus ihrer Nutzung ergebenden Vorteile ratifizieren. Das Parlament hat das Nagoya-Protokoll und dessen Umsetzung im Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz (NHG) am 21. März 2014 genehmigt.

10.07.2014   
Die Technische Verordnung über Abfälle (TVA) regelt die Entsorgung von Abfällen. Um den Anforderungen an eine moderne Abfallpolitik zu entsprechen, wird die TVA total revidiert. Es geht dabei um Anpassungen an den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technischen Wandel der letzten zwanzig Jahre. Diese Überarbeitung ergänzt die laufende Revision des Umweltschutzgesetzes, welche die rechtlichen Grundlagen zur Etablierung einer Grünen Wirtschaft schafft. Das UVEK hat heute die Anhörung zur revidierten TVA-Verordnung eröffnet.

09.07.2014   
2013 haben die beschwerdeberechtigten Umweltorganisationen in der Schweiz dem Bundesamt für Umwelt BAFU insgesamt 83 erledigte Beschwerdefälle gemeldet. Gut 50% der Beschwerden wurden ganz oder teilweise gutgeheissen.

04.07.2014   
Erstmals erlaubt eine übersichtliche Kartendarstellung auf dem neuen Portal www.naturgefahren.ch, die aktuelle Naturgefahrenlage in der ganzen Schweiz auf einen Blick zu erfassen. Die Naturgefahrenfachstellen des Bundes haben das Portal gemeinsam im Auftrag des Bundesrates entwickelt und damit ein weiteres Element zur Verbesserung der Warnung bei Naturgefahren realisiert.

03.07.2014   
Gentechnisch veränderte Pflanzen (GVO-Kulturen) dürfen in der Schweiz ausschliesslich zu Forschungszwecken angebaut werden. Ende Juni und Anfang Juli 2014 haben das Bundesamt für Umwelt (BAFU) und das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) mit den betroffenen Kreisen verschiedene Optionen erörtert, die nach Ablauf des GVO-Moratoriums im Dezember 2017 in Betracht kommen. Diese Gespräche sollen dazu dienen, den Entwurf für eine Regelung der Koexistenz von GVO-Kulturen und konventionellem Anbau zu überarbeiten. Die Vernehmlassung zu diesem Entwurf fand 2013 statt.

30.06.2014   
Die Umwelt-, Gesundheits- und Unfallfolgekosten des Schweizer Verkehrssystems betrugen im Jahr 2010 9,4 Milliarden Franken. Dies ergab eine Studie, die im Auftrag des Bundesamts für Raumentwicklung ARE erstellt wurde. Erstmals wurden neben den externen Kosten des Strassen- und Schienenverkehrs auch diejenigen des Luft-, Schiffs-, Velo- und Fussverkehrs erhoben.

06.06.2014   
Vom 23. bis 27. Juni 2014 werden sich die Mitgliedstaaten der UNO in Nairobi erstmals zur UNO-Umweltversammlung treffen. Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung das Schweizer Mandat für diese Vollversammlung genehmigt. Sie ersetzt den Verwaltungsrat des UNO-Umweltprogramms UNEP, das mit diesem Einbezug aller Staaten gestärkt wird. Am abschliessenden zweitägigen Ministertreffen werden die Umweltminister über die ökologischen Dimensionen der Ziele für eine nachhaltige Entwicklung diskutieren. Die Schweiz wird dabei durch BAFU-Direktor Bruno Oberle vertreten.




Kontakt: mediendienst@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 09.08.2012

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