Bundesamt für Umwelt BAFU

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Magazin UMWELT 3/2007: Stadtlandschaften - gestaltetes Wohlbefinden

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Leben in der Stadt: Nehmen wir die Herausforderung an!
Editorial von Christine Hofmann, Vizedirektorin BAFU
04.09.2007 | 25 KB | PDF

Dossier Stadtlandschaften

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Die ganze Schweiz ist wie eine grosse Stadt
Drei Viertel der Bevölkerung leben heute in Agglomerationen, der städtische Lebensstil setzt sich durch. Diese Entwicklung stellt die Umweltpolitik vor neue Herausforderungen.
03.09.2007 | 715 KB | PDF

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Nachhaltigkeit dank Durchmischung
Wie kann ein städtisches System seine Qualitäten als Kulturlandschaft und Wohnumgebung dauerhaft steigern und zugleich seine Ressourcen nachhaltig nutzen? Und wie lassen sich gebaute Strukturen so verändern, dass diese Anliegen erreicht werden? Ein ETH-Forschungsprojekt zu Nachhaltigkeit und urbaner Gestaltung hat hierfür Methoden entwickelt.
03.09.2007 | 399 KB | PDF

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Gezielte Entwicklung im Grossraum Lausanne
Fast 50 Prozent der Waadtländer Bevölkerung leben im Raum Lausanne-Morges. Bis zum Jahr 2020 werden sich um die 40000 Einwohnerinnen und Einwohner zusätzlich hier ansiedeln. Ein Agglomerationsprogramm soll dafür sorgen, dass dies ohne weitere Zersiedlung und anhaltende Verkehrszunahme möglich wird.
03.09.2007 | 538 KB | PDF

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Neustadt über der Altstadt
Das ehemalige Industriequartier rund um den Bahnhof Neuenburg erhält ein neues Gesicht. Verlassene Lagerhallen sind bereits dem Neubau des Bundesamtes für Statistik BFS und mehreren Wohngebäuden gewichen. Weitere Vorhaben für unterschiedliche Nutzungen des zentrumsnahen Areals «Ecoparc» gleich über der Altstadt sind geplant oder bereits im Bau.
03.09.2007 | 570 KB | PDF

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Das Glattal wird eine Bahnstadt
Im Zürcher Glattal wachsen Wirtschaft und Bevölkerung rascher als in den meisten Gebieten der Schweiz. Bis 2015 rechnet man mit einem Drittel Mehrverkehr. Mit dem Bau der Glattalbahn wird die Kapazität des öffentlichen Verkehrs nun massiv ausgebaut. Sie ist ein schnelles Tram – und noch ein bisschen mehr als das.
03.09.2007 | 255 KB | PDF

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Oasen für Mensch und Tier
Familiengartenareale sind Farbtupfer in der Stadtlandschaft und Lebensräume für Pflanzen, Tiere und 60000 Familien. Zur Geltung kommt dieses Potenzial am besten, wenn die Parzellen naturnah gestaltet und bewirtschaftet werden. Der Familiengartenverein stösst in diese Richtung.
03.09.2007 | 556 KB | PDF

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Flanieren am Stadtbach
Ein Spaziergang entlang der Versoix, der Drize und der Seymaz in Genf zeigt, wie Fliessgewässer in städtischen Gebieten aussehen können. Der Kanton hat für seine Bäche und Flüsse ein Renaturierungsprogramm lanciert. Die umgesetzten Massnahmen verbessern zugleich den Hochwasserschutz.
03.09.2007 | 718 KB | PDF

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Rasch in der Natur
Schöne Naherholungsgebiete werden für urbane Lebensqualität immer wichtiger. Deshalb müssen sie ihrem Namen gerecht werden und rasch erreichbar sein, so dass sich der Weg auch für kleine Fluchten lohnt.
03.09.2007 | 333 KB | PDF

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Forstlich optimierte Waldeslust
Frische Luft, Erholung und Bewegung in der Natur – das gibt es in den hiesigen Städten vornehmlich im Stadtwald. Das Angebot ist im europäischen Vergleich Spitze, und einzelne Forstbetriebe haben auch schon begonnen, die Bewirtschaftung ihrer Wälder gezielt auf deren soziale Funktion auszurichten.
03.09.2007 | 458 KB | PDF

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Fuchs, Amsel, Wildbienen
Zur Wohnlichkeit der Städte gehören auch Vogelgesang, Schmetterlinge, Bäume und Blumengärten. Diesbezüglich könnten die Schweizer Städte noch viel wohnlicher werden: Das ökologische Aufwertungspotenzial im Stadtgrün ist gross. Doch die Roten Listen werden dadurch nicht kürzer.
03.09.2007 | 615 KB | PDF

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Littering: gegen das Ärgernis antreten
Die Städte setzen auf ein Bündel von Massnahmen gegen die Verunstaltung des öffentlichen Raums durch achtlos weggeworfenen Abfall.
03.09.2007 | 441 KB | PDF

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Punkten mit dem ÖV
Die Schweiz möchte Fussball-Europameister werden – mit viel Nachhaltigkeit auf und neben dem Rasen. Der Doppelpass für einen umweltfreundlichen und sozialen Gross-Event ist gespielt. Namentlich im Verkehrsbereich sind die Ziele hoch gesteckt.
03.09.2007 | 442 KB | PDF

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Hypothek Lärm
Zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung leiden unter Lärm. Hauptquelle ist der Verkehr – auf der Strasse, auf der Schiene und in der Luft. Durch Vorschriften allein kann die Belastung nicht genügend gesenkt werden. Deshalb prüft das BAFU ein Konzept, das dem Lärmschutz mit Hilfe finanzieller Anreize auf die Sprünge helfen soll. Um neue Steuern geht es dabei indes nicht.
03.09.2007 | 447 KB | PDF

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Die Schweiz von morgen bauen
Wie sieht eine nachhaltige Entwicklung des Siedlungsraums und der Infrastruktur in der Schweiz aus? Das Nationale Forschungsprogramm NFP 54 sucht nach Antworten.
03.09.2007 | 509 KB | PDF

Weitere Themen

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Motiviert für die Landschaftspflege
Zivildiensteinsätze im Natur- und Landschaftsschutz entlasten die Kassen der Kantone und Gemeinden. Im Rahmen eines vom BAFU unterstützten Pilotprojekts in der Zentralschweiz hat jetzt erstmals ein privates Büro die Einsätze koordiniert. Das Modell könnte Schule machen.
03.09.2007 | 323 KB | PDF

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Kompost und Gärgut sollen Dünger bleiben
800 000 Tonnen organische Abfälle werden in der Schweiz jährlich in industriellen Kompostierund Vergärungswerken verarbeitet. Zwei Studien untersuchten den Schadstoffgehalt des Düngers und seine Wirkung auf die Böden. Fazit: Kompost und Gärgut sind wertvoll für die Bodenstruktur, die Qualität der Dünger muss aber noch besser werden.
04.09.2007 | 147 KB | PDF

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Mit den Bundesbeiträgen für die Umwelt das Optimum erreichen
Die Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen – kurz: NFA – bringt einen Systemwechsel in der Subventionspolitik im Umweltbereich. Statt einzelner Massnahmen werden künftig Programme mit leistungsbezogenen Zielsetzungen subventioniert.
04.09.2007 | 141 KB | PDF

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Dem Gesamtwohl verpflichtet
Seit Januar 2007 führt das Bundesamt für Umwelt BAFU für alle geplanten Umweltbestimmungen eine volkswirtschaftliche Beurteilung VOBU durch. Hauptziel ist ein wirksamer Schutz der natürlichen Ressourcen zu möglichst geringen Kosten.
04.09.2007 | 132 KB | PDF

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Holz als Denkmal und Zukunftsressource
Nach Jahrzehnten der Stagnation ist Holz aus heimischen Wäldern wieder begehrt. Dem Brenn- und Werkstoff ist der europäische Denkmaltag vom 9. September 2007 gewidmet.
04.09.2007 | 378 KB | PDF


Kontakt: magazin@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 25.11.2009

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