Bundesamt für Umwelt BAFU

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Magazin UMWELT 2/2008: Zukunftsfaktor Landwirtschaft

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Editorial
Editorial von Willy Geiger, Vizedirektor BAFU
27.05.2008 | 21 kb | PDF

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Umwelt und Markt brachten die Wende
In den 1980er-Jahren stiess die Schweizer Agrarpolitik an ihre politischen, wirtschaftlichen und ökologischen Grenzen. Die Neuorientierung brachte mehr Markt, den Ausbau des Direktzahlungssystems und einen höheren Umweltstandard. 98 Prozent der Landwirtschaftsbetriebe erbringen heute den ökologischen Leistungsnachweis (ÖLN).
27.05.2008 | 404 kb | PDF

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Die Landwirtschaft als Schlüsselsektor der Zukunft
Die Landwirtschaft wurde in den letzten Jahrzehnten vor allem als Produzentin von Überschüssen wahrgenommen. Der Anstieg der Weltmarktpreise für Getreide und Milch im Jahr 2007 markiert einen Wendepunkt. Landwirtschaftliche Rohstoffe sind begehrt wie nie, nicht nur für die Ernährung. Und sie werden knapper. «Teller – Tank – Natur» ist ein neues magisches Dreieck, und die Landwirtschaft spielt darin eine Schlüsselrolle.
27.05.2008 | 443 kb | PDF

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Natur in bäuerlicher Hand
Jede dritte einheimische Tier- und Pflanzenart lebt im Landwirtschaftsgebiet. Die Biodiversität des Kulturlandes zu erhalten, gilt heute als bäuerliche Aufgabe, deren Wichtigkeit allgemein anerkannt ist und die mit Direktzahlungen entgolten wird. Doch für die bedrohten Arten haben sich die Lebensbedingungen in der Agrarlandschaft deswegen noch kaum gebessert.
27.05.2008 | 925 kb | PDF

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Kulturlandschaften zum Wohlfühlen
Die Kulturlandschaft zu pflegen, ist ein verfassungsmässiger Grundauftrag an die Landwirtschaft. Im BAFU macht man sich Gedanken über eine bessere Einbettung dieses Auftrags in das Direktzahlungssystem. UMWELT sprach mit Andreas Stalder, Chef der Sektion Landschaft und Landnutzung.
27.05.2008 | 273 kb | PDF

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Mit Erfolg gegen Erosion
Die Region Frienisberg nordwestlich von Bern ist ein Testgebiet für Massnahmen gegen die Erosion der Landwirtschaftsböden. Dank eines kantonalen Programms zur Förderung von Anbauverfahren ohne Pflugeinsatz hat sich die Situation hier merklich verbessert.
27.05.2008 | 298 kb | PDF

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Broye: Fish or Chips?
Die Broye, die unterhalb von Avenches VD in den Murtensee mündet, steht unter doppeltem Druck: als begehrte Wasserlieferantin für die zahlreichen Kartoffeläcker und als Lebensraum für die Fische, für die das Flusswasser im Sommer nicht zu knapp und zu warm sein darf. Doch der Konflikt ist lösbar.
27.05.2008 | 210 kb | PDF

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Ammoniak-Emissionen halbieren
Mit geeigneten Techniken lassen sich die Ammoniak-Emissionen beim Ausbringen von Gülle deutlich reduzieren. Im Kanton Thurgau läuft ein vom Bund mitfinanziertes Pilotprojekt.
27.05.2008 | 1262 kb | PDF

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Die Bilanz geht nicht auf
Nachhaltigkeit heisst auch geschlossene Nährstoffkreisläufe: Stickstoff- und Phosphor-Überschüsse belasten nicht nur die Umwelt – sie sind auch eine Verschwendung. Die Nährstoffflüsse müssen so gelenkt werden, dass Boden, Wasser, Luft und Biotope vor schädlichen Einträgen bewahrt und nicht erneuerbare Ressourcen geschont werden.
27.05.2008 | 452 kb | PDF

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Ökologie als Überlebensstrategie
Wie lässt sich die Qualität alpiner Landschaften erhalten und längerfristig sogar verbessern? Nur durch einen konsequent zielgerichteten Einsatz der Direktzahlungen zur Abgeltung öffentlicher, nicht marktfähiger Leistungen der Landwirtschaft. Dies zeigen Forschungsresultate, die im Rahmen des NFP 48 «Landschaften und Lebensräume der Alpen» erarbeitet wurden.
27.05.2008 | 569 kb | PDF

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Direkt vom Bund zum Bauern
Die biologische Vielfalt der Kulturlandschaft zu erhalten und zu fördern, ist eine zentrale Leistung der Landwirtschaft. Heute vergüten etwas mehr als sechs Prozent der Direktzahlungen gezielt Massnahmen für die Biodiversität.
27.05.2008 | 70 kb | PDF

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Auf dem Weg zum Ziel
Die Schweizer Umweltgesetzgebung enthält vielerorts Angaben über den geforderten Umweltzustand. In einem gemeinsamen Projekt konkretisieren das BAFU und das Bundesamt für Landwirtschaft BLW derzeit diese Ziele für die Landwirtschaft. Die «Umweltziele Landwirtschaft» bilden eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung der Agrarpolitik.
27.05.2008 | 226 kb | PDF

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Nachhaltige Landwirtschaft schafft Zukunft
Fruchtbarer Boden, genügend Wasser, saubere Luft und eine breite biologische Vielfalt bilden die natürlichen Grundlagen unserer Zivilisation. Eine Schlüsselrolle bei der Nutzung dieser Ressourcen spielt die Landwirtschaft. Durch die Kombination von natürlichen Prozessen mit bewährten und modernen Techniken produziert sie daraus unverzichtbare Nahrungsmittel, allerdings nicht ohne Einfluss wiederum auf die natürlichen Lebensgrundlagen.
27.05.2008 | 83 kb | PDF

Weitere Themen

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Wie «REACH» ist die Schweiz?
REACH, die neue Chemikalienverordnung der Europäischen Union, ist in Kraft getreten. Nun muss die Schweiz entscheiden, inwieweit und wann sie auch hierzulande umgesetzt werden soll. Verschiedene Möglichkeiten stehen zur Diskussion.
27.05.2008 | 54 kb | PDF

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Erschütterungsschutz kommt in Fahrt
Verglichen mit dem Lärmschutz steckt der Schutz vor Erschütterungen noch in den Anfängen. Eine Verordnung, die gegenwärtig den politischen Genehmigungsprozess durchläuft, dürfte sich günstig auf die Bekämpfung dieses Problems und insbesondere auf die Sanierung der Schienenverkehrsanlagen auswirken.
27.05.2008 | 120 kb | PDF

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Dünger aus der Klärschlammasche
An der ETH Zürich laufen Versuche mit einem neuartigen Dünger. Er wird aus der phosphatreichen Asche des in Spezialöfen verbrannten Klärschlamms gewonnen und je nach Bedarf mit zusätzlichen Nährstoffen angereichert. Das in der Schweiz und in Österreich entwickelte Verfahren ermöglicht damit die Verwertung eines endlichen Rohstoffs.
29.05.2008 | 569 kb | PDF

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Sauberer Druck
Die Lenkungsabgabe auf flüchtige organische Verbindungen (VOC) zeigt Wirkung: Die Druckereibranche hat ihre Emissionen stark reduziert. Eine kleine Druckerei im Kanton Appenzell AR wagt den Schritt Richtung modernster Technologie.
29.05.2008 | 213 kb | PDF


Fachkontakt: magazin@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 25.11.2009

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