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Thema Gewässerschutz

Gewässer dienen als Lebensraum für Pflanzen und Tiere, als Erholungsraum für die Bevölkerung und als Trinkwasserressource. Dank Schutzmassnahmen und dem Ausbau der Kläranlagen ist die Qualität der Schweizer Gewässer heute grösstenteils sehr gut. Mikroverunreinigungen stellen jedoch eine neue Herausforderung dar. Grosser Aufwertungsbedarf besteht zudem bezüglich der Gewässerstruktur.

Substanzen aus Pflanzenschutzmitteln oder Medikamenten (Mikroverunreinigungen) belasten die Gewässer zunehmend. Ausserdem sind viele Flüsse verbaut und müssen renaturiert werden, damit sie ihre Funktion als artenreiche Lebensräume wieder wahrnehmen können. Das BAFU setzt sich dafür ein, dass Gefährdungen rechtzeitig erkannt werden und die Ressource Wasser auch für kommende Generationen erhalten bleibt.


Aktuelle Mitteilungen


Rubriken

Oberflächengewässer -

Wie hat sich die Wasserqualität der Schweizer Seen und Flüsse entwickelt? Und was kann unternommen werden, um den Zustand zu verbessern?

Renaturierung der Gewässer -

Ein Ziel der schweizerischen Gewässerschutzpolitik ist es, naturnahe Seeufer sowie naturnahe Flüsse und Bäche mit ausreichendem Gewässerraum, ausreichender Wasserführung und ausreichender Wasserqualität zu erhalten oder zurückzugewinnen.

Abwasser -

Die Reinigung von verschmutztem Abwasser ist eine zwingende Voraussetzung, um die Gewässerökosysteme langfristig zu erhalten.

Mikroverunreinigungen -

Das BAFU erarbeitet Strategien, um Mikroverunreinigungen in den Gewässern zu verringern.

Landwirtschaft und Gewässerschutz -

Der Einsatz von Dünger, Pflanzenschutzmitteln und Tierarzneimitteln sowie die Bewässerung der Kulturen beeinflussen die Gewässer qualitativ und quantitativ.


Kontakt: wasser@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 17.04.2012

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