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Nach den verheerenden Ereignissen im Sommer 1987, die in vielen Regionen der Schweiz zu grossen Schäden führten, schlug die Arbeitsgruppe für operationelle Hydrologie (GHO) den Betrieb einer Datenbank zur Erfassung der Geschiebefrachten vor.
Damit werden die nachstehenden Ziele verfolgt:
In der Datenbank "SOLID" sind etwa hundert Geschiebesammler erfasst. Sie ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen Bund (BAFU), Kantonen und Forschungsinstituten. Die Kantone und die Forschungsinstitute liefern dem BAFU die Werte der transportierten und in den Geschiebesammlern abgelagerten Geschiebemengen. Die Mengen werden mit Vermessungsinstrumenten oder bei der Entleerung der Geschiebesammler geschätzt.
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