Bundesamt für Umwelt BAFU

Diese Ausgabe ist für Browser ohne zureichende CSS-Unterstützung gedacht und richtet sich vor allem an Sehbehinderte. Alle Inhalte sind auch mit älteren Browsern voll nutzbar. Für eine grafisch ansprechendere Ansicht verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser, wie Firefox 3 oder Internet Explorer 7

Beginn Sprachwahl



Beginn Inhaltsbereich

Beginn Navigator

Ende Navigator



Mitteilungen Klima

Von
 
Bis
 



15.04.2013   
Gemäss Treibhausgasinventar des Bundesamts für Umwelt wurden in der Schweiz 2011 4,1 Millionen Tonnen weniger Treibhausgase ausgestossen als im Vorjahr. Zwei Drittel dieses Rückgangs gehen auf die milderen Temperaturen während der Heizperiode und ein Drittel auf ein geringeres Wirtschaftswachstum und die Reduktionsanstrengungen der öffentlichen Hand, der Wirtschaft und der Privaten zurück. Diese Reduktionen dürften dazu beitragen, dass die Schweiz ihre Kyoto-Verpflichtung für 2008 bis 2012 voraussichtlich einhalten kann.

11.04.2013   
Indikatoren zu Ursachen, Auswirkungen, Massnahmen Download: www.bafu.admin.ch/uz-1308-d

11.04.2013   
Der Klimawandel hat sichtbare Auswirkungen auf die Umwelt in der Schweiz. Dies geht aus dem neuen Bericht «Klimaänderung in der Schweiz» der Bundesämter für Umwelt (BAFU) und für Meteorologie und Klimatologie (MeteoSchweiz) hervor. Der Bericht zeigt wichtige Entwicklungstendenzen und Handlungsfelder auf und ersetzt den ersten Bericht aus dem Jahr 2007.

18.03.2013   
Die Anpassung an die Folgen des Klimawandels gewinnt in Zukunft an Bedeutung. Das Bundesamt für Umwelt BAFU lanciert deshalb ein «Pilotprogramm Anpassung an den Klimawandel». Es unterstützt beispielhafte Projekte zur Verringerung der Klimarisiken und Steigerung der Anpassungsfähigkeit in Kantonen, Regionen und Gemeinden. Projektgesuche können ab sofort beim BAFU eingereicht werden.

19.02.2013   
Am jährlichen Ministertreffen des UNO-Umweltprogramms UNEP in Nairobi hat sich Bundesrätin Doris Leuthard heute für eine Stärkung von UNEP ausgesprochen. Sie betonte zudem, dass die Schweiz den an der letztjährigen UNO-Nachhaltigkeitskonferenz von Rio gesetzten Impuls für eine Weiterentwicklung der Grünen Wirtschaft aufnehmen werde.

14.12.2012   
Der Abbau von Torf verursacht Umweltschäden für das Klima und die Biodiversität. In der Schweiz ist der Torfabbau seit 1987 verboten, jährlich werden aber bis zu 150’000 Tonnen Torf importiert. Der Bundesrat möchte die Verwendung und den Import von Torf vermindern. Er hat am 14. Dezember 2012 einen entsprechenden Bericht für ein Konzept zur vollständigen Vermeidung von Torf genehmigt und damit das 2010 überwiesene Postulat von Ständerätin Verena Diener Lenz erfüllt.

08.12.2012   
Die UNO-Klimakonferenz in Doha (Katar) ging am 8. Dezember 2012 mit einer Einigung zu Ende. Das Kyoto-Protokoll wird bis 2020 weitergeführt. Für die Zeit danach wurde der Abschluss eines umfassenden Klimaabkommens bekräftigt. Aus Sicht der Schweizer Delegation wurde damit das Minimalziel erreicht.

06.12.2012   
Bundesrätin Doris Leuthard hat sich am Klimagipfel von Doha für einen positiven Abschluss der Verhandlungen eingesetzt. In ihrer Rede vor der Plenarversammlung betonte sie, es sei unabdingbar, dass alle Staaten zur Lösung des Klimaproblems beitragen. Die Schweiz wolle vorangehen und befürworte daher die Weiterführung des Kyoto-Protokolls. Die UVEK-Vorsteherin traf in Doha mit mehreren Umweltpolitikerinnen und –politikern zusammen, so etwa mit EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard.

30.11.2012   
Am 30. November 2012 hat der Bundesrat die neue CO2-Verordnung gutgeheissen. Sie tritt zusammen mit dem revidierten CO2-Gesetz am 1. Januar 2013 in Kraft. Damit stehen die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Klimapolitik der Schweiz für den Zeitraum 2013 bis 2020 fest.

22.11.2012   
Vom 26. November bis am 7. Dezember 2012 findet in Doha (Katar) die 18. Weltklimakonferenz statt. Gemäss dem am 21. November 2012 vom Bundesrat festgelegten Mandat der Schweizer Delegation wird die Schweiz einer zweiten Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls zustimmen, sofern sich die anderen Staaten auch engagieren. Bundesrätin Doris Leuthard wird anlässlich des ministeriellen Teils vom 5. bis 7. Dezember den Bundesrat vertreten.



Ende Inhaltsbereich

Volltextsuche



Bundesamt für Umwelt BAFU
info@bafu.admin.ch | Rechtliche Grundlagen
http://www.bafu.admin.ch/klima/03449/index.html?lang=de