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Zur Anpassung an den Klimawandel tragen verschiedene Arten von Aktivitäten und eine Vielzahl von Akteuren bei. Die Palette reicht von nationalen Forschungsprogrammen bis zu konkreten Massnahmen vor Ort. Beteiligt sind neben Fachstellen und Forschungseinrichtungen auch Städte, Gemeinden, Verbände und Private.
Mehrere grosse Forschungsprogramme liefern wichtige Grundlagen für die Anpassung. Zahlreiche Projekte und Massnahmen widmen sich der Umsetzung in die Praxis.
Die Aktivitäten bewegen sich auf sehr unterschiedlichen Ebenen: von der internationalen Zusammenarbeit über schweizweite Ansätze bis zu kantonalen und lokalen Arbeiten. Sie betreffen meist einen Sektor, in einigen Fällen handelt es sich aber auch um sektorübergreifende Tätigkeiten.
Beschrieben werden nur solche Aktivitäten, bei denen die Anpassung im Vordergrund steht oder eine wesentliche Rolle spielt. Zu einigen Projekten und Massnahmen stehen Faktenblätter mit den wichtigsten Informationen bereit. Die Darstellung wird regelmässig aktualisiert, erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
In anderen Weltregionen sind die Auswirkungen des Klimawandels gravierender als in der Schweiz. In der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit ist die Anpassung daher eine grosse Herausforderung. Zudem unterstützt die Schweiz internationale Organisationen, die Anpassungsprojekte in Entwicklungsländern finanzieren, z.B. den Globalen Umweltfonds.
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