Bundesamt für Umwelt BAFU

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Mitteilungen Anpassung an den Klimawandel

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11.04.2013   
Indikatoren zu Ursachen, Auswirkungen, Massnahmen Download: www.bafu.admin.ch/uz-1308-d

11.04.2013   
Der Klimawandel hat sichtbare Auswirkungen auf die Umwelt in der Schweiz. Dies geht aus dem neuen Bericht «Klimaänderung in der Schweiz» der Bundesämter für Umwelt (BAFU) und für Meteorologie und Klimatologie (MeteoSchweiz) hervor. Der Bericht zeigt wichtige Entwicklungstendenzen und Handlungsfelder auf und ersetzt den ersten Bericht aus dem Jahr 2007.

18.03.2013   
Die Anpassung an die Folgen des Klimawandels gewinnt in Zukunft an Bedeutung. Das Bundesamt für Umwelt BAFU lanciert deshalb ein «Pilotprogramm Anpassung an den Klimawandel». Es unterstützt beispielhafte Projekte zur Verringerung der Klimarisiken und Steigerung der Anpassungsfähigkeit in Kantonen, Regionen und Gemeinden. Projektgesuche können ab sofort beim BAFU eingereicht werden.

14.12.2012   
Der Abbau von Torf verursacht Umweltschäden für das Klima und die Biodiversität. In der Schweiz ist der Torfabbau seit 1987 verboten, jährlich werden aber bis zu 150’000 Tonnen Torf importiert. Der Bundesrat möchte die Verwendung und den Import von Torf vermindern. Er hat am 14. Dezember 2012 einen entsprechenden Bericht für ein Konzept zur vollständigen Vermeidung von Torf genehmigt und damit das 2010 überwiesene Postulat von Ständerätin Verena Diener Lenz erfüllt.

08.12.2012   
Die UNO-Klimakonferenz in Doha (Katar) ging am 8. Dezember 2012 mit einer Einigung zu Ende. Das Kyoto-Protokoll wird bis 2020 weitergeführt. Für die Zeit danach wurde der Abschluss eines umfassenden Klimaabkommens bekräftigt. Aus Sicht der Schweizer Delegation wurde damit das Minimalziel erreicht.

30.11.2012   
Am 30. November 2012 hat der Bundesrat die neue CO2-Verordnung gutgeheissen. Sie tritt zusammen mit dem revidierten CO2-Gesetz am 1. Januar 2013 in Kraft. Damit stehen die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Klimapolitik der Schweiz für den Zeitraum 2013 bis 2020 fest.

26.11.2012   
Die Parteien des Übereinkommens zum Schutz und zur Nutzung grenzüberschreitender Wasserläufe und internationaler Seen (Wasserkonvention) treffen sich vom 28. bis 30. November 2012 in Rom. Ziel des Treffens ist die Ausweitung der Konvention auf aussereuropäische Länder. Die Schweiz wird sich zusammen mit den Niederlanden dafür einsetzen, dass die Vertragsstaaten ihre Erfahrungen mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Bewirtschaftung der Wasserläufe miteinander austauschen.

14.11.2012   
Die Schweiz wird auch weiterhin über genügend Wasser verfügen. Allerdings ist in Zukunft vermehrt damit zu rechnen, dass wie im Sommer 2003 das Wasser lokal oder regional knapp wird. Am 14. November 2012 hat der Bundesrat deshalb allgemeine Massnahmen für die Bewirtschaftung der Wasserressourcen beschlossen, die es erlauben sollen, Knappheitssituationen kurz- wie langfristig zu bewältigen. Damit beantwortet der Bundesrat ein Postulat von Nationalrat Hansjörg Walter (SVP/TG), welches im Oktober 2010 vom Nationalrat angenommen wurde.

20.10.2012   
Der Exekutivrat des Green Climate Fund empfiehlt die südkoreanische Stadt Songdo als permanenten Sitz des Fonds. Auch Genf hatte für den Sitz kandidiert. Der Green Climate Fund hat zur Aufgabe, in Entwicklungsländern Massnahmen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen und zur Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels zu finanzieren.

07.09.2012   
Fragen rund um Energieproduktion, -transport, -speicherung und -effizienz in den Alpen werden in Zukunft koordinierter als bisher angegangen. Dies haben die Umweltministerinnen und -minister an der Alpenkonferenz, dem beschlussfassenden Organ der Alpenkonvention, heute in Poschiavo (GR) unter der Leitung von Bundesrätin Doris Leuthard entschieden. Mit der XII. Alpenkonferenz, dem Höhepunkt der Schweizer Präsidentschaft der Alpenkonvention, endete auch die erste Alpenwoche in der Schweiz.




Kontakt: medien@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 02.03.2012

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