Bundesamt für Umwelt BAFU

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Mitteilungen Raumplanung

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25.03.2013   
Ob eine Hochspannungsleitung als Freileitung gebaut oder als Kabel im Boden verlegt werden soll, muss im Einzelfall und auf der Grundlage objektiver Kriterien entschieden werden. Das „Bewertungsschema Übertragungsleitungen“ ermöglicht diese objektive Bewertung und die Festsetzung des jeweils geeignetsten Korridors für Freileitungen als auch für unterirdisch verlegte Kabelleitungen. Das Bewertungsschema und das zugehörige Handbuch wurden im Februar von einer gemeinsamen Arbeitsgruppe der drei Bundesämter für Energie (BFE), Umwelt (BAFU) und Raumentwicklung (ARE) sowie dem Fachsekretariat der Elektrizitätskommission (ElCom) verabschiedet.

07.12.2012   
Der Bundesrat hat am 7. Dezember 2012 einen Bericht über den Stand der Umsetzung der Ziele des Landschaftskonzepts Schweiz (LKS) sowie einen Bericht über den Stand der Realisierung und den Erfolg der Massnahmen zur Kenntnis genommen. Gleichzeitig hat er dem Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK den Auftrag erteilt, das Konzept zu aktualisieren.

07.09.2012   
Fragen rund um Energieproduktion, -transport, -speicherung und -effizienz in den Alpen werden in Zukunft koordinierter als bisher angegangen. Dies haben die Umweltministerinnen und -minister an der Alpenkonferenz, dem beschlussfassenden Organ der Alpenkonvention, heute in Poschiavo (GR) unter der Leitung von Bundesrätin Doris Leuthard entschieden. Mit der XII. Alpenkonferenz, dem Höhepunkt der Schweizer Präsidentschaft der Alpenkonvention, endete auch die erste Alpenwoche in der Schweiz.

08.08.2012   
Die Schweiz präsidiert momentan die Alpenkonvention. Im Rahmen dieser Präsidentschaft wird sie vom 5. bis 8. September 2012 Gastgeberin der Alpenkonferenz und der erstmals in unserem Land durchgeführten Alpenwoche sein.

13.02.2012   
Erdgashochdruck- und Erdölleitungen sollen neu in die Störfallverordnung aufgenommen werden. Damit die Risiken in der Umgebung von störfallrelevanten Anlagen nicht weiter steigen, soll zudem die Koordination von Raumplanung und Störfallvorsorge verbessert werden. Diese beiden Massnahmen erhöhen die Sicherheit in der immer dichter bebauten Schweiz sowohl für die Bevölkerung als auch für die Umwelt. Das eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat am 13. Februar die Anhörung zur revidierten Verordnung eröffnet.

05.09.2011   
Das revidierte Gewässerschutzgesetz | Eine Gemeinschaftsaufgabe | Lebens-adern der Landschaft | Revitalisierungen richtig planen | Natur und Bevöl kerung als Gewinner | Befreite Bäche | Ökologische Sanierung der Wasserkraft. Download, Bestellung und Online-Version: http://www.bafu.admin.ch/magazin2011-3

19.05.2011   
Die Publikation ist eine Aktualisierung der erstmals 1997 herausgegebenen und 2002 aktualisierten Wegleitung. Nun als Arbeitsgrundlage konzipiert, erläutert sie Planern, Behörden und Bauherren die wesentlichen Schritte für eine umweltverträgliche Gestaltung von Verkehrsräumen. Sie hilft mit dem integralen Ansatz der Verträglichkeit allen Beteiligten bei Planung, Bau und Sanierung von Verkehrsräumen. Download: www.bafu.admin.ch/uw-1110-d

29.03.2011   
Hartgesteine sind für nationale Verkehrsinfrastrukturen zentral. Die geologisch geeigneten Vorkommen dieses wertvollen Rohstoffs beschränken sich indes auf ein schmales Band zwischen Boden- und Genfersee, das auch für die Landschaft, die Biodiversität und den Tourismus grosse Bedeutung hat. Um langfristig Konflikte zu vermeiden, schlägt eine breit abgestützte Projektgruppe neue potenzielle Abbaugebiete vor. Zu den Vorschlägen wird nun eine Konsultation bei den betroffenen Akteuren durchgeführt.

29.10.2009   
Das Bundesamt für Umwelt hat eine interne Reorganisation durchgeführt. Dabei werden die Klima- und Bodenpolitik mehr Gewicht erhalten. Mit Andrea Burkhardt (Abteilung Klima), Christoph Wenger (Abteilung Boden) und Hans Hosbach (Abteilung Abfall, Stoffe, Biotechnologie) sind drei neue Abteilungsleitende ernannt worden.

06.04.2009   
Mit der Vision einer nachhaltigen und optimalen Produktion, Verarbeitung und Nutzung von Biomasse haben die Bundesämter für Energie, Landwirtschaft, Raumentwicklung und Umwelt gemeinsam eine Strategie erarbeitet. Acht umfassende strategische Ziele dienen nun als Grundlage für die zukünftige Ausgestaltung der verschiedenen Politiken auf Stufe Bund.



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