Diese Ausgabe ist für Browser ohne zureichende CSS-Unterstützung gedacht und richtet sich vor allem an Sehbehinderte. Alle Inhalte sind auch mit älteren Browsern voll nutzbar. Für eine grafisch ansprechendere Ansicht verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser, wie Firefox 3 oder Internet Explorer 7
Beginn Inhaltsbereich
Bau und Betrieb von Infrastrukturen für Sport und Tourismus erhöhen den Druck auf Natur und Landschaft. Es gibt Möglichkeiten, die Umwelt zu schonen und die Anlagen landschaftsverträglich zu gestalten.
Die wichtigsten Vorabklärungen für ein Bauprojekt sind der Bedarfsnachweis und die Standortfrage. Die Standortwahl hat einen zentralen Einfluss auf das Verkehrsaufkommen und das Landschaftsbild. Ein optimaler Standort:
Sind der Bedarfsnachweis und die Standortfrage rechtlich und planerisch geklärt, stellen sich die Fragen der Gestaltung der Anlage und des Betriebes. Ausführliche Informationen für eine gute Planung, standorttypische Baumaterialien und einen energiesparenden Betrieb bieten die verschiedenen Fachstellen.
Projekte für bestimmte Sport-, Tourismus- und Freizeitanlagen unterliegen der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP). Genaue Informationen zu Anlagetypen und Schwellenwerten finden sich im Anhang der UVP-Verordnung (Ziffer 6).
Für touristische Transport-, Schneesport- und Golfanlagen gelten besondere Bestimmungen.
Das BASPO erarbeitet in Zusammenarbeit mit dem BAFU Gemeinde- bzw. kantonale Sportanlagenkonzepte (GESAK, KASAK), welche eine umfassende Analyse des Bestandes, der Bedürfnisse und des Handlungsbedarfs darlegen. Dabei sollen Umweltanliegen prioritär in die Gesamtplanung aufgenommen werden.
Das BASPO betreibt eigens ein Beratungsbüro um Fragen bei Planung, Bau und Betrieb von Sportanlagen zu klären, Projektpläne zu beurteilen und Fachleute zu vermitteln.
Ende Inhaltsbereich