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Holzverpackungen nach ISPM 15 - Standard

Mit den Holzverpackungen im internationalen Warenhandel können gefährliche Schädlinge eingeschleppt werden. Besonders problematisch ist beispielsweise der Asiatische Laubholzbockkäfer (ALB), der gesunde Bäume innert kurzer Zeit zum Absterben bringen kann. Damit dies nicht passiert, schreibt der internationale Standard «ISPM 15» eine Hitze- oder Gasbehandlung von Holzverpackungen vor.

Keine Holzverpackungen auf Baustellen lagern

Baumaterialien wie Steinplatten oder Pflastersteine werden oft auf Paletten oder in anderen Verpackungen aus Massivholz transportiert. Bauunternehmen, aber auch Firmen aus anderen Branchen sind darum gehalten, alle importierten Holzverpackungen rasch in der Kehrichtverbrennung zu entsorgen (ausser EPAL-EUR-Paletten).

Export

Auch beim Export von Waren in Holzverpackungen sind bestimmte, den ISPM15 betreffende Vorschriften zu beachten:


Kontakt: wald@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 02.06.2014

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Rechtliche Grundlagen

Die Bestimmungen für den Import und Export von Holzverpackungen sind in der Pflanzenschutzverordnung verankert:

Holzverpackungen auf Baustellen

Holzverpackungen auf Baustellen müssen vernichtet werden (ausser EPAL/EUR-Paletten).

Weitere Informationen

International Plant Protection Convention IPPC (externer Link, neues Fenster)  - Regulation of wood packaging material in international trade
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01.05.2015 | 206 KB | PDF


http://www.bafu.admin.ch/wald/11015/11041/index.html?lang=de