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Wald und Wasser - Ressourcen nutzen und schützen

21./22.03.2016 - Aus Anlass der internationalen Tage des Waldes (21. März) und Wassers (22. März) werden Entwicklung und Umgang mit diesen lebenswichtigen Naturräumen aufgezeigt. Wie wurden sie genutzt, übernutzt und wie werden sie heute geschützt und bewirtschaftet? Ein Rückblick stellt Entwicklungen und Herausforderungen dar.

Das Prinzip der Nachhaltigkeit wird durch die Geschichte des Schweizer Waldes und der Fliessgewässer eindrucksvoll aufgezeigt. Übernutzungen und übermässige Eingriffe rächten sich früher oder später und führten gezwungenermassen zu einem Umdenken. Während der Wald bereits 1876 mit dem Erlass des Forstpolizeigesetzes geschützt wurde, förderte das Wasserbaupolizeigesetz von 1877 eine verstärkte Nutzung der Fliessgewässer durch Korrekturen und Verbauungen. Erst 100 Jahre später, in den späten 1970er Jahren, erfolgte ein Umdenken zu einem naturnahen Wasserbau.

Der Umgang mit den Ökosystemen Wald und Wasser hat sich im Laufe der Geschichte immer wieder verändert. Heute sehen wir uns mit neuen Rahmenbedingungen konfrontiert. Zunehmender Siedlungsdruck führt zu Diskussionen um Flächenbedarf. Der Klimawandel stellt unsere Anpassungsfähigkeit auf die Probe.

Kander - Gewässerentwicklung mit positiven Folgen -

Was 1714 mit dem Kanderdurchstich begann, ist heute Teil eines umfassenden Gewässerrichtplans.

Die Nutzung von Wald und Gewässern wird in der folgenden Infografik anhand von ausgewählten Ereignissen im Rückblick veranschaulicht. Die Ereignisse führten unter den jeweiligen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen oft zu Verhaltensänderungen und zu neuen Gesetzen oder zur Revision von bestehenden Gesetzen.


Kontakt: wald@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 18.03.2016

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http://www.bafu.admin.ch/wald/14051/16342/16392/index.html?lang=de