Magazin «umwelt» 1/2012 - Transparenter Markt

Dossier «Markttransparenz»

Magazin Umwelt 1/2012: Transparenter Markt

Transparenter Markt - Magazin «umwelt» 1/2012

So lässt sich nachhaltig einkaufen | Umweltbelastungen bilanzieren | Fallbeispiele realisierter Markttransparenz | Informationsplattformen | Weitere Themen: Rio+20 – die UNO auf dem Weg zur grünen Wirtschaft

Einzelthemen

Geografische Informationssysteme: Umweltdaten für das Smartphone

14.02.2012 - Seit Herbst 2011 ist unter der Webadresse http://map.bafu.admin.ch ein neues Geodatenportal mit räumlich aufgeschlüsselten Umweltinformationen in Betrieb. Es ist umfangreich und schnell, wobei zahlreiche Karten nun auch mit dem Smartphone abrufbar sind.

Uno-Konferenz RIO+20: Gemeinsame Vision einer grünen Wirtschaft

12.02.2012 - Die Vision einer umweltverträglichen Wirtschaft steht im Zentrum der UNO-Konferenz für nachhaltige Entwicklung in Rio de Janeiro (Rio+20). Am Gipfel vom 4. bis 6. Juni 2012 will die Schweiz der Welt-gemeinschaft eine visionäre «Roadmap» mit gemeinsamen Zielen vorschlagen. Umweltbotschafter Franz Perrez bezeichnet diese im Interview mit umwelt als Orientierungshilfe, die den Weg zu einer grünen Wirtschaft weisen soll.

Ökonomischer Wert der Landschaft: Wir lieben, was wir zerstören

12.02.2012 - Wo sich markante Berggipfel in einem See spiegeln, klettern die Bodenpreise, und es werden höhere Wohnungsmieten bezahlt. Die Attraktivität der Landschaft ist für die Schweiz heute ein bedeutender Wirtschafts- und Standortfaktor. Doch genau diese Anziehungskraft droht den Charakter wertvoller Kulturlandschaften durch eine ungebremste Zersiedelung zu zerstören.

Kooperation mit China: Die Schlüsselrolle der Weltfabrik

12.02.2012 - China verzeichnet enorme Wachstumsraten und hat sich in nur einem Jahrzehnt zur «Weltfabrik» entwickelt. Kehrseite dieses Erfolgs sind aber auch gravierende Umweltbelastungen. Für die internationale Umweltpolitik der Schweiz ist China denn auch ein Schlüsselland zur Bewältigung der globalen Umweltprobleme.

Mikroverunreinigungen: Damit Spurenstoffe nicht mehr den Bach hinunter gehen

12.02.2012 - Über die Kläranlagen gelangt eine Vielzahl von organischen Spurenstoffen in unsere Gewässer. Solche Mikroverunreinigungen können selbst in sehr tiefen Konzentrationen empfindliche Wasserlebewesen wie Fische stark beeinträchtigen. Um Medikamente, Pestizide und weitere kritische Substanzen künftig von den Gewässern fernzuhalten, soll nun ein Teil der Kläranlagen nachgerüstet werden.

Der Umweltbelastungspunkt

12.02.2012 - Porträt

Weiterführende Informationen

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Letzte Änderung 14.02.2012

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