Gleichstrombahnen als Elektrosmog-Quelle

Trams, Trolleybusse und gewisse Schmalspurbahnen werden mit Gleichstrom betrieben. Dadurch entstehen statische elektrische und magnetische Felder.

Für die magnetischen Gleichfelder legt die NISV einen Immissionsgrenzwert von 40'000 Mikrotesla (µT) fest, der erfahrungsgemäss mit grosser Reserve eingehalten wird.

Für die im Alltag auftretenden Gleichfelder gibt es seitens der Forschung keine Hinweise auf potenzielle Gesundheitsrisiken. Deshalb sieht die NISV für Gleichstrombahnen auch keinen Anlagegrenzwert vor.

Für Gleichrichterstationen gelten die gleichen Anforderungen der NISV wie für Transformatorenstationen (Anhang 1 Ziffer 2 NISV):

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Letzte Änderung 03.10.2015

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