Gesundheit und Wohlbefinden: das Wichtigste in Kürze

Eine intakte Umwelt fördert die Gesundheit und das Wohlbefinden.

Im Zweckartikel des Umweltschutzgesetz (USG) steht, dass das USG Menschen, Tiere und Pflanzen, ihre Lebensgemeinschaften und Lebensräume gegen schädliche oder lästige Einwirkungen schützen soll.

Die Umwelt hat eine direkte (z.B. im Bereich Klima) sowie eine indirekte Wirkung (z.B. im Bereich Biodiversität) auf die Gesundheit und das Wohlbefinden. Diese Wirkung kann auch negativ oder eher positiv sein. Wenn die Umwelt belastet ist (z.B. durch Feinstaub in der Luft), schlägt dies auf den Menschen und das Risiko für Krankheiten steigt (z.B. Atemwegerkrankungen). Zahlreiche Beispiele zeigen aber auch, dass ein intakter Lebensraum der Gesundheit und Wohlbefinden gut tut. Oft sind Win-Win-Situationen für Umwelt und Gesundheit zu erkennen. Zum Beispiel, die Förderung von umweltfreundlichen Transportarten (so wie Radfahren das wenig Lärm macht und kein Treibstoff verbraucht) wirkt auch positiv auf die Gesundheit und das Wohlbefinden (Bewegung und Erholung).

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Letzte Änderung 06.06.2017

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