SwissECS 2018 mit «Host Session» von BAFU und BFE

31.07.2018 - « On the Move – Co-Creating the Change» lautet das Motto des diesjährigen Swiss Energy and Climate Summit SwissECS, der am 19. September im Kursaal Bern stattfindet. Das BAFU und das BFE, die beiden Main-Partner des SwissECS, zeigen im Rahmen einer «Host Session», wie der Bund Innovationen im Cleantech-Bereich fördert und so die aktive Gestaltung des gesellschaftlichen Wandels hin zu mehr Nachhaltigkeit unterstützt.

Teaser_SwissECS 2018

Mit Kreativität, Mut und Leadership vorangehen

Die zum 12. Mal durchgeführte Schweizer Konferenz für Energie- und Klimafragen widmet sich den Chancen des Wandels auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung und zeigt konkrete Schritte auf. Auf 600 Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung und Politik wartet ein vielseitiges Programm: Als «Doctor of Change» regt die preisgekrönte Designerin und Soziologin Leyla Acaroglu dazu an, die Welt mit anderen Augen zu sehen und kreativ eine nachhaltige Zukunft zu gestalten. Zudem thematisiert der ehemalige Deutsche Bundesaussenminister und Vizekanzler (1998 – 2005) Joschka Fischer die geopolitische Lage und deren mögliche Auswirkungen auf die Energie- und Umweltpolitik. Der Generaldirektor der GSMA, Mats Granryd, widmet sich dem Zusammenspiel von Technologie und Umwelt. Anders Wijkman, der Co-Präsident des globalen Think Tank Club of Rome, sieht mutiges Unternehmertum als Gamechanger und plädiert am SwissECS für Leadership, um die Zukunft erfolgreich gestalten zu können. Ebenfalls auftreten wird John Elkington, der international bekannte Vordenker in den Bereichen Unternehmertum und Nachhaltigkeit.

Der Bund fördert Innovationen

Zu den verschiedenen «Side-Events» des SwissECS 2018 zählt auch die «Host Session» der beiden Bundesämter BAFU und BFE: «Cleantech-Innovationen: Wie fördert der Bund»

Die Unterstützung von zukunftsweisenden Projekten hat für den Bund grosse Bedeutung. Er verfügt über verschiedene attraktive Förderinstrumente zur Finanzierung von Cleantech-Innovationen entlang der Wertschöpfungskette von der Forschung bis zum Markt. Dabei koordinieren die Bundesämter ihre Instrumente, um die Chancen von Projekten mit grossem Wirkungspotential zu erhöhen.

An ihrer «Host Session» bieten das BAFU und das BFE einen Überblick zu ihren Instrumenten für die Förderung des Markteintrittes von Cleantech-Innovationen. Dazu zählen etwa die Finanzierung von Pilot- und Demonstrationsprojekten, die Gewährung von Bürgschaften für Bankkredite oder Beiträge für Technologietransfer ins Ausland. Die Förderinstrumente werden durch die jeweiligen Verantwortlichen vorgestellt: Daniel Zürcher, Stv. Chef Abteilung Ökonomie und Innovation, BAFU, Yasmine Calisesi, Stv. Leiterin Sektion Cleantech, BFE, Simone Riedel Riley, Leiterin Geschäftsstelle Technologiefonds und Stefan Nowak, Geschäftsführer Plattform Repic.ch.

 

Umwelttechnologieförderung 2012-2016

Umwelttechnologieförderung 2012-2016

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Letzte Änderung 18.09.2018

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