9. Naturgefahrenkonferenz des BAFU 2017

Über 150 Expertinnen und Experten von Bund und Kantonen folgten am 31.‰ Januar 2017 der Einladung des BAFU und trafen sich zur neunten Naturgefahrenkonferenz in Olten.

Auf die Begrüssungsrede durch Marc Chardonnens, Direktor des BAFU, folgte ein Informationsblock zu aktuellen Naturgefahrenthemen aus gesamtschweizerischer Sicht. Anschliessend fanden zwei Workshopserien zum gesetzlichen Anpassungsbedarf Naturgefahren, zur Revision des Handbuches Programmvereinbarungen und zur Ereignisdokumentation statt.


Referate

• Rückbau und Umsiedelung – eine Option? Gemeinde Weggis, LU
• Aktiver Risikodialog:
  Breite Mitwirkung als Erfolgsfaktor
  Beispiel Hochwasserschutz aus dem Kanton Jura
• Risikobasierte Raumplanung und Naturgefahren: Erfahrungen aus dem Kanton Freiburg
• Erdbebenrisikomanagement: Massnahmen des Bundes - Austausch Bund-Kantone  


Workshops

WS 1: Bereitstellen von umfassenden Gefahren- und Risikogrundlagen

WS 2: Übergeordnete Planungen in den Kantonen

WS 3: Berücksichtigung von Gefahren und Risiken bzw. Überlastfall bei der Planung von Schutzmassnahmen

WS 4: (1) Berücksichtigung von Risiken in der Raumplanung; (2) Raumplanerische Sicherung von Freihalteräumen und Bundesbeiträge an die Behebung von Schäden in Entlastungsräumen

WS 5: Schutzbauten nach Wasserbaugesetz

WS 6: Schutzbauten nach Wasserbaugesetz

WS 7: Schutzbauten nach Waldgesetz

WS 8: Schutzwald

WS 9: Ereignisdokumentation


Die Naturgefahrenkonferenz ist aus Sicht des BAFU und auch aus der Sicht der meisten Teilnehmenden eine geeignete Plattform zum Austausch von Informationen und Erfahrungen.


Kontakt:
Njomza Musshbanaj
Tel. 058 469 07 88
Email: njomza.musshbanaj@bafu.admin.ch

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Letzte Änderung 14.03.2017

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