Ameisen

Einheimische Ameisen dringen meist aufgrund vorhandener Nahrung in Gebäude ein, gebietsfremde Arten werden mit Pflanzen oder bei Warentransporten eingeschleppt. Je nach Ameisenart und Nestort ist ein anderes Vorgehen zur Vorbeugung eines Befalls oder zur Bekämpfung notwendig. Die Bestimmung der Art ist deshalb wichtig.

Oft dringen Ameisen, wie diese einheimische Hausameise, aufgrund vorhandener Nahrung in Gebäude ein.
© Stadt Zürich, UGZ, Schädlingsprävention

Ameisen sind soziale Insekten, die als Volk in einem Nest leben. Für die Natur sind Ameisen von sehr grosser Bedeutung. Sie verbessern die Bodenbeschaffenheit, verbreiten Samen und beseitigen organische Abfälle, tote Insekten und Eier von Schnecken oder Insekten.

In der Schweiz sind 132 Ameisenarten heimisch, wovon 46 Arten gefährdet sind.

Ihre Nester bauen die meisten Ameisenarten im Freien, einige Arten legen ihre Nester aber auch in beheizten Häusern oder in feuchtem, verbauten Holz an (siehe Früherkennung/Ameisenarten).  

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Letzte Änderung 07.05.2020

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