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Veröffentlicht am 23. September 2026

Sommer 2026: Trockenheit und ihre Folgen

Dieses Dossier bündelt häufige Fragen und Antworten zur Trockenheit im Sommer 2026, zu ihren Auswirkungen sowie zum Umgang damit. Da sich die Lage laufend und regional unterschiedlich entwickeln kann, finden sich aktuelle Informationen auf der Nationalen Trockenheitsplattform sowie bei den zuständigen Kantonen und Gemeinden.

Das Wichtigste in Kürze

Mit dem Ende einer Hitzeperiode sind die Trockenheit und ihre Auswirkungen nicht beendet. Kleinere Gewässer können zwar rasch auf Regen reagieren. Tiefe Bodenschichten, Grundwasser und Quellen benötigen jedoch deutlich länger, um sich zu erholen. Für eine nachhaltige Entspannung sind länger anhaltende und grossflächige Niederschläge wichtig; für die Neubildung von Grundwasser spielt insbesondere das Winterhalbjahr eine zentrale Rolle.

Die Lage kann regional sehr unterschiedlich sein. Situationsbedingt angeordnete Massnahmen – etwa Einschränkungen bei Wasserentnahmen oder Feuerverbote – bleiben verbindlich, solange die zuständigen kantonalen oder kommunalen Behörden sie aufrechterhalten. Auch entsprechende Empfehlungen bleiben weiterhin sinnvoll, solange die Trockenheit und ihre Auswirkungen andauern. Aktuelle Informationen zur Trockenheit und zur Waldbrandgefahr finden sich auf der Nationalen Trockenheitsplattform, auf waldbrandgefahr.ch sowie bei den zuständigen Kantonen und Gemeinden.

Lage und Entwicklung

Gewässer und Wasserversorgung

Monitoring, Daten und Warnungen

Verhalten und Massnahmen

Welche Massnahmen erforderlich oder weiterhin sinnvoll sind, hängt von der regionalen Lage und vom betroffenen Bereich ab. Massgebend sind die aktuellen Informationen und Anordnungen der zuständigen kantonalen und kommunalen Behörden.

Ursachen und Klimabezug

Auswirkungen auf Natur und Umwelt

Vergleich und Einordnung

Zuständigkeiten und Koordination