Bundesamt für Umwelt BAFU

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Invasive Tiere

Sie wurden als Liebhaber-Objekte eingeführt und konnten aus ihren Käfigen entweichen oder verbreiteten sich von selbst. Invasive Tiere, wie beispielsweise die Körbchenmuschel, können je nach Art die einheimische Fauna bedrohen. Sie können Krankheitserreger und Parasiten übertragen, die einheimischen Arten verdrängen oder mit ihnen hybridisieren.

Rechtsgrundlagen 

Eine allgemeine Sorgfaltspflicht schreibt das Umweltschutzgesetz (Art. 1 und 29a) wie auch die Freisetzungsverordnung (Art. 1) vor.

Das Natur- und Heimatschutzgesetz, regelt das Aussetzen von fremden Tier- und Pflanzenarten. Art. 23 verlangt eine Bewilligung für das Ansiedeln von Tieren und Pflanzen landes oder standortfremder Arten, Unterarten und Rassen. 

Die Jagdverordnung regelt den Umgang mit problematischen nichteinheimischen Säugetier- und Vogelarten, während die Fischereiverordnung den Umgang mit unerwünschten nichteinheimischen Fisch- und Krebsarten regelt.

Anhang 3: Fischereiverordnung (VBGF) (externer Link, neues Fenster) - Arten, Rassen und Varietäten von Fischen und Krebsen, deren Anwesenheit als unerwünschte Veränderung der Fauna gilt


Kontakt: aoel@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 08.01.2010

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Publikationen

Informationen zu einzelnen Neozoen

 PDF

(auf französisch) Im Auftrag des Bundesamts für Umwelt, Wald und Landschaft (BAFU), Abt. Abteilung Abfall, Stoffe, Biotechnologie, 3003 Bern. Dezemer 2010, Christelle Péré, Marc Kenis CABI Europe – Switzerland, CH-2800 Delémont, Switzerland
12.08.2011 | 1601 KB | PDF

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