Beginn Inhaltsbereich

Beginn Navigator

Ende Navigator



Medienmitteilungen

Von
 
Bis
 



23.11.2016   
Der Bundesrat hat am 23. November 2016 das Mandat der Schweizer Delegation für die Vertragsparteienkonferenz der Biodiversitätskonvention und der Protokolle von Nagoya und Cartagena verabschiedet. Im Zentrum wird die einheitliche Messung der Fortschritte im Schutz der Biodiversität stehen. Neues Thema ist der Umgang mit der synthetischen Biologie. Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussionen wird die verbesserte Integration der Biodiversität in relevanten Sektoren sein. Die Schweizer Delegation wird von BAFU-Direktor Marc Chardonnens geleitet.

19.11.2016   
In Marrakesch ist am 19. November 2016 die 22. UNO-Klimakonferenz zu Ende gegangen. Schwerpunkt der Verhandlungen war die Umsetzung des Übereinkommens von Paris. Es zeigte sich, dass dabei nicht alle Länder dieselben Prioritäten verfolgen, sowohl, was die Zielsetzungen in den einzelnen Bereichen als auch die Geschwindigkeit der Lösungsfindung anbelangt.

18.11.2016   
In der Schweiz wird die Qualität des Bodens mit der Nationalen Bodenbeobachtung NABO systematisch beobachtet. An einer Tagung zu drei Jahrzehnten NABO zogen die Bundesämter für Umwelt und für Landwirtschaft sowie Agroscope Bilanz und machten auf neue Herausforderungen für die Schweizer Böden aufmerksam. NABO soll künftig zum Beispiel auch Rückstände von Pflanzenschutzmitteln messen.

18.11.2016   
Von den 35 Massnahmen, die in der Strategie Antibiotikaresistenzen (StAR) definiert wurden, sind bereits zwei Drittel in Angriff genommen worden. Zu den zentralen Massnahmen gehören der Ausbau der Datenerhebung, das Formulieren von Verschreibungsrichtlinien und Präventionsmassnahmen zur Vermeidung von Infektionen, damit Antibiotika gar nicht erst eingesetzt werden müssen. Ein Jahr, nachdem der Bundesrat die Strategie verabschiedet hat, sind in Bern ausgewählte Projekte zur Eindämmung der Resistenzen vorgestellt worden.

17.11.2016   
An der 22. UNO-Klimakonferenz in Marrakesch (COP 22) hat Bundesrätin Doris Leuthard für eine entschlossene Umsetzung des Pariser Klimaschutz-Abkommens plädiert. So brauche es mehr private Mittel zur Finanzierung klimapolitischer Massnahmen in Schwellen- und Entwicklungsländern. Die UVEK-Vorsteherin appellierte an die Privatwirtschaft, in klimafreundliche Technologien zu investieren und damit die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Weltweit nötig seien insbesondere Investitionen in CO2-freie Energien. Bundesrätin Leuthard traf sich im Rahmen der Konferenz zudem mit mehreren Ministern für bilaterale Gespräche.

14.11.2016   
Der Schlüssel zur effizienteren Nutzung der natürlichen Ressourcen sind Zusammenarbeit, Innovation und der Fokus aufs Wesentliche. Zu diesem Schluss kommt eine vom Bundesamt für Umwelt BAFU ins Leben gerufene «Impulsgruppe Dialog Grüne Wirtschaft». Die Erkenntnisse wurden unter dem Titel «GO FOR IMPACT» heute im Rahmen des Swiss Green Economy Symposiums der Öffentlichkeit vorgestellt.

11.11.2016   
Am Mittwoch und Donnerstag kommender Woche (16. und 17. November 2016) wird Bundesrätin Doris Leuthard an der 22. Klimakonferenz der UNO in Marrakesch (Marokko) teilnehmen. Sie wird dort die klimapolitische Position der Schweiz erläutern.

09.11.2016   
In Ljubljana, Slowenien, findet vom 28. bis 30. November ein Treffen der Vertragsparteien der Konvention über die grenzüberschreitenden Auswirkungen von Industrieunfällen der UNO-Wirtschaftskommission für Europa (UNECE) statt. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 9. November die Schweizer Delegation bestimmt und das Mandat verabschiedet. Die Information und die Beteiligung der Öffentlichkeit sollen gestärkt und die Konvention für weitere Länder geöffnet werden.

01.11.2016   
Am 31. Oktober 2016 hat das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) ein Vernehmlassungsverfahren über Änderungen an fünf umweltrelevanten Verordnungen eröffnet. Mit den Änderungen an vier Verordnungen wird die Umsetzung des Quecksilber-Übereinkommens von Minamata geregelt, welches die Schweiz im vergangenen Mai ratifiziert hat. Zudem werden in der Verordnung über die Lenkungsabgabe auf flüchtigen organischen Verbindungen die Voraussetzungen für die Abgabebefreiung präzisiert. Die Vernehmlassung dauert bis zum 28. Februar 2017.

31.10.2016   
Bäume, die heute keimen, werden aufgrund des Klimawandels bereits im mittleren Alter in einem stark veränderten Klima leben. Das dürfte ihnen stark zusetzen und in den kommenden Jahrzehnten wichtige Waldleistungen gefährden. Dies zeigen die Ergebnisse des Forschungsprogramms Wald und Klimawandel, welches das Bundesamt für Umwelt (BAFU) und die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) seit 2009 durchführen. Mit entsprechender Bewirtschaftung soll die Anpassungsfähigkeit des Lebensraums Wald erhöht werden.




Kontakt: mediendienst@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 06.10.2014

Ende Inhaltsbereich

Volltextsuche

Kontakt

Weitere Informationen

Newsletter, RSS-Feed und Social Media Teaser
Newsletter, RSS-Feed und Social Media des BAFU - Informieren sich schnell und einfach.


http://www.bafu.admin.ch/dokumentation/medieninformation/index.html?lang=de