Volltextsuche

Beginn Inhaltsbereich

Beginn Navigator

Ende Navigator



Medienmitteilungen

Von
 
Bis
 



27.04.2015   
Der Treibhausgasausstoss der Schweiz betrug gemäss Inventar des Bundesamts für Umwelt im Jahr 2013 insgesamt 52,6 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente. Er war leicht niedriger als im Basisjahr 1990 (53,4 Millionen) und leicht höher als im Jahr 2012 (51,7 Millionen). Die Zunahme ist auf den kalten Winter zurückzuführen. Weil die Erhöhung der CO2-Abgabe auf Brennstoffe und die Kompensationspflicht für Treibstoffimporteure erst seit 2014 greifen, zeigen sie im vorliegenden Inventar noch keine Wirkung.

23.04.2015   
Das Bundesamt für Umwelt BAFU hat am 23. April 2015 die Anhörung zur Revision von zwei Verordnungen im Bereich Abfall eröffnet. Die geplanten Änderungen sind technischer Natur und betreffen in erster Linie Änderungen der Abfallliste, die Begleitscheinpflicht für bestimmte andere kontrollpflichtige Abfälle sowie die Einführung der elektronischen Übermittlung von Meldungen über grenzüberschreitende Abfalltransporte. Die Details werden in einer Vollzugshilfe konkretisiert. Die Anhörung dauert bis am 30. Juni 2015.

23.04.2015   
Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat in enger Zusammenarbeit mit den Bahnen analysiert, wo Transporte gefährlicher Güter auf dem Schweizer Schienennetz zu Umweltrisiken führen können. Heute hat es die Grobanalyse mit den Erkenntnissen veröffentlicht. Bei Streckenabschnitten mit erhöhten Risiken müssen die Bahnen in enger Zusammenarbeit mit den Behörden weitere Abklärungen treffen. Wo nötig, müssen sie Massnahmen zur Risikominderung prüfen und umsetzen. Die Schweiz übernimmt damit eine Vorreiterrolle in Europa.

22.04.2015   
Die Vertragsparteien der drei internationalen Konventionen, die den Umgang mit Chemikalien und gefährlichen Abfällen regeln, tagen vom 4. bis 15. Mai 2015 in Genf. An dieser Konferenz sollen einige weitere Substanzen der internationalen Regelung unterstellt werden. Der Bundesrat hat heute das Verhandlungsmandat der Schweizer Delegation verabschiedet.

21.04.2015   
Das Kompetenzzentrum für landwirtschaftliche Forschung Agroscope darf einen Feldversuch mit gentechnisch veränderten Kartoffeln durchführen, die resistenter gegen die Kraut- und Knollenfäule sind. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat mit Verfügung vom 21. April 2015 den Versuch bewilligt, der auf der Protected Site am Standort Reckenholz (Zürich) stattfinden wird. Agroscope als Gesuchstellerin muss eine Reihe von Massnahmen ergreifen, um die Sicherheit zu garantieren und zu vermeiden, dass sich gentechnisch verändertes Material ausserhalb des Versuchsgeländes verbreiten kann.

13.04.2015   
Am Weltwasserforum in der südkoreanischen Stadt Gyeongbuk haben die Teilnehmerstaaten heute eine Erklärung verabschiedet, welche politische Prioritäten für einen effizienten Umgang mit der knappen Ressource Wasser definiert. Die Schweiz, die die Erklärung ebenfalls verabschiedet hat und bereits bei der Vorbereitung der Erklärung stark involviert war, wird sich während des Weltwasserforums dafür einsetzen, dass der verantwortungsvolle Umgang mit den Wasserressourcen auch in die Agenda für eine nachhaltige Entwicklung für die Zeit nach 2015 (Post-2015-Agenda) aufgenommen wird.

31.03.2015   
Der Schweizer Wald ist für die Biodiversität von zentraler Bedeutung. Seine Vielfalt an Lebensräumen und darin lebenden Pflanzen- und Tierarten ist hoch, weist aber Defizite auf. Mit der Förderung von national prioritären Arten und Lebensräumen wollen Bund und Kantone gemeinsam eine vielfältige Natur im Wald erhalten. Mit Waldreservaten werden Flächen zugunsten der Biodiversität langfristig gesichert.

26.03.2015   
Am 25. März 2015 hat das BAFU die Anhörung zum Entwurf der so genannten Nagoya-Verordnung eröffnet. Diese Verordnung regelt den Zugang zu genetischen Ressourcen und die ausgewogene und gerechte Aufteilung der Vorteile, die sich aus ihrer Nutzung ergeben.

18.03.2015   
Nach mehrtägigen Verhandlungen haben die Delegationen an der 3. UNO-Weltkonferenz zur Katastrophenvorsorge (WCDRR) in der japanischen Stadt Sendai ein neues internationales Rahmenwerk, das Sendai Framework for Disaster Risk Reduction (2015 – 2030) verabschiedet, das für die kommenden 15 Jahre die Schwerpunkte der Katastrophenvorsorge definiert. Manuel Bessler, der Delegierte des Bundesrates für Humanitäre Hilfe und Leiter der Schweizer Delegation in Sendai, begrüsste das neue Rahmenwerk, das weltweit neue Impulse in der Prävention von Katastrophen geben wird.

14.03.2015   
Immer mehr Menschen sind durch Katastrophen gefährdet. Um das Risiko zu vermindern, müssen frühzeitig Vorkehrungen getroffen werden: Dies unterstrich Bundesrat Didier Burkhalter in seiner Rede an der 3. UNO-Weltkonferenz zur Katastrophenvorsorge in der japanischen Stadt Sendai.




Kontakt: mediendienst@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 06.10.2014

Ende Inhaltsbereich

Volltextsuche

Kontakt

Weitere Informationen

Newsletter, RSS-Feed und Social Media Teaser
Newsletter, RSS-Feed und Social Media des BAFU - Informieren sich schnell und einfach.


http://www.bafu.admin.ch/dokumentation/medieninformation/index.html?lang=de