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Medienmitteilungen

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28.05.2015   
Im Zentrum des heute zu Ende gegangenen traditionellen Treffens der fünf deutschsprachigen Umweltministerinnen und –minister in Vaduz standen Themen der nationalen und internationalen Klimapolitik. Dies im Hinblick auf die UNO-Klimakonferenz (COP 21) in Paris im Dezember dieses Jahres. Bundesrätin Doris Leuthard erläuterte die Ziele der Schweiz bei der Reduktion der Treibhausgase.

26.05.2015   
Ab 1. Juni dürfen neu hergestellte chemische Produkte in der Schweiz nur noch mit den neuen Gefahrensymbolen versehen werden. Bereits produzierte Produkte können noch während zwei Jahren mit der bisherigen Kennzeichnung verkauft werden. Damit passt sich die Schweiz dem internationalen System „Globally Harmonized System“ (GHS) an, das weltweit dieselben Gefahrensymbole verwendet.

22.05.2015   
Am 27. und 28. Mai 2015 wird Bundesrätin Doris Leuthard in Vaduz am traditionellen Treffen der deutschsprachigen Umweltministerinnen und -minister teilnehmen. Die UVEK-Vorsteherin wird mit ihren Amtskolleginnen und -kollegen aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und dem Fürstentum Liechtenstein vor allem über Klimapolitik sprechen.

13.05.2015   
Mangroven, Korallenriffe, Moore, Seen und Flüsse sind unverzichtbar für die Erhaltung der Biodiversität, die Trinkwasserversorgung und die Milderung von Hochwassern. Ihr Schutz wird durch das «Übereinkommen über Feuchtgebiete, insbesondere als Lebensraum für Wasser- und Watvögel, von internationaler Bedeutung» (Ramsar-Konvention) geregelt.

12.05.2015   
Die Hochwasserlage an den Jurarandseen und entlang der Aare entspannt sich dank der günstigen Witterung. Die Wasserstände sind jedoch immer noch deutlich erhöht. Bis alle Gewässer wieder normale Pegel haben, dürfte es noch zwei bis drei Wochen dauern. Die Zusammenarbeit zwischen Bund, Kantonen, Gemeinden und Einsatzorganen hat sich bewährt.

12.05.2015   
Vom 17. bis zum 19. Mai 2015 nimmt Bundesrätin Doris Leuthard am Petersberger Klimadialog in Berlin teil, welcher von der Regierung der Bundesrepublik Deutschland organisiert wird. Dieses informelle Treffen, an dem gegen 35 Umweltministerinnen und -minister teilnehmen, soll aufzeigen, in welchen Punkten an der Klimakonferenz in Paris eine Einigung möglich ist. An der Konferenz in Paris soll ein neues Klimaabkommen verabschiedet werden.

08.05.2015   
Die Pegel der Jurarandseen liegen auf sehr hohem Niveau und sinken nur langsam. Die Hochwassergefahr bleibt bestehen. Die Aare unterhalb von Thuner- und Bielersee wird zur Entlastung der Seen weiterhin auf hohem Niveau reguliert. Von heute Nachmittag bis am Sonntagvormittag werden Niederschläge, teilweise als Gewitter, erwartet.

06.05.2015   
Wegen der weiterhin ansteigenden Pegel von Bieler-, Neuenburger- und Murtensee hat das Bundesamt für Umwelt (BAFU) heute zusammen mit den betroffenen Kantonen einen grösseren Ausfluss aus dem Bielersee beschlossen. Die Zuflüsse zu den Jurarandseen und der Aare bleiben auch in den kommenden Tagen auf hohem Niveau.

06.05.2015   
Am heutigen Symposium «Swiss Finance in a changing world» haben nationale und internationale Expertinnen und Experten in Bern Möglichkeiten aufgezeigt und diskutiert, wie das Finanzsystem zu einer Grünen Wirtschaft beitragen kann. Das Symposium ist eine gemeinsame Veranstaltung des UNO-Umweltprogramms UNEP, des Bundesamts für Umwelt BAFU und des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO und wurde in Partnerschaft mit Swiss Sustainable Finance durchgeführt.

02.05.2015   
An zahlreichen Flüssen und Seen der Schweiz besteht weiterhin Hochwassergefahr. Seit Freitag sind auf der Alpennordseite sehr grosse Regenmengen gefallen, welche die Gewässer rasch haben ansteigen lassen. Die Arve (GE) führte am Samstag Vormittag über 900 m3/s Abfluss, was dem höchsten Messwert seit Messbeginn 1935 entspricht. In der Nacht von Samstag auf Sonntag fallen auf der Alpennordseite aber neue, voraussichtlich weniger intensive Niederschläge.




Kontakt: mediendienst@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 06.10.2014

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