Bundesamt für Umwelt BAFU

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Medienmitteilungen

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10.07.2014   
Die Technische Verordnung über Abfälle (TVA) regelt die Entsorgung von Abfällen. Um den Anforderungen an eine moderne Abfallpolitik zu entsprechen, wird die TVA total revidiert. Es geht dabei um Anpassungen an den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technischen Wandel der letzten zwanzig Jahre. Diese Überarbeitung ergänzt die laufende Revision des Umweltschutzgesetzes, welche die rechtlichen Grundlagen zur Etablierung einer Grünen Wirtschaft schafft. Das UVEK hat heute die Anhörung zur revidierten TVA-Verordnung eröffnet.

09.07.2014   
2013 haben die beschwerdeberechtigten Umweltorganisationen in der Schweiz dem Bundesamt für Umwelt BAFU insgesamt 83 erledigte Beschwerdefälle gemeldet. Gut 50% der Beschwerden wurden ganz oder teilweise gutgeheissen.

04.07.2014   
Erstmals erlaubt eine übersichtliche Kartendarstellung auf dem neuen Portal www.naturgefahren.ch, die aktuelle Naturgefahrenlage in der ganzen Schweiz auf einen Blick zu erfassen. Die Naturgefahrenfachstellen des Bundes haben das Portal gemeinsam im Auftrag des Bundesrates entwickelt und damit ein weiteres Element zur Verbesserung der Warnung bei Naturgefahren realisiert.

03.07.2014   
Gentechnisch veränderte Pflanzen (GVO-Kulturen) dürfen in der Schweiz ausschliesslich zu Forschungszwecken angebaut werden. Ende Juni und Anfang Juli 2014 haben das Bundesamt für Umwelt (BAFU) und das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) mit den betroffenen Kreisen verschiedene Optionen erörtert, die nach Ablauf des GVO-Moratoriums im Dezember 2017 in Betracht kommen. Diese Gespräche sollen dazu dienen, den Entwurf für eine Regelung der Koexistenz von GVO-Kulturen und konventionellem Anbau zu überarbeiten. Die Vernehmlassung zu diesem Entwurf fand 2013 statt.

30.06.2014   
Die Umwelt-, Gesundheits- und Unfallfolgekosten des Schweizer Verkehrssystems betrugen im Jahr 2010 9,4 Milliarden Franken. Dies ergab eine Studie, die im Auftrag des Bundesamts für Raumentwicklung ARE erstellt wurde. Erstmals wurden neben den externen Kosten des Strassen- und Schienenverkehrs auch diejenigen des Luft-, Schiffs-, Velo- und Fussverkehrs erhoben.

06.06.2014   
Vom 23. bis 27. Juni 2014 werden sich die Mitgliedstaaten der UNO in Nairobi erstmals zur UNO-Umweltversammlung treffen. Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung das Schweizer Mandat für diese Vollversammlung genehmigt. Sie ersetzt den Verwaltungsrat des UNO-Umweltprogramms UNEP, das mit diesem Einbezug aller Staaten gestärkt wird. Am abschliessenden zweitägigen Ministertreffen werden die Umweltminister über die ökologischen Dimensionen der Ziele für eine nachhaltige Entwicklung diskutieren. Die Schweiz wird dabei durch BAFU-Direktor Bruno Oberle vertreten.

03.06.2014   
Das Bundesamt für Umwelt BAFU hat aufgrund eines Auftrags des Parlaments sowie der Erfahrungen der letzten Jahre die Konzepte Wolf und Luchs überarbeitet. Neu wird die Möglichkeit geschaffen, bei gesichertem Bestand die Populationen zu regulieren. Im Wolfskonzept werden zudem unter bestimmten Bedingungen Einzeltierabschüsse erleichtert. Das BAFU hat am 3. Juni 2014 die Konsultation zu den beiden überarbeiteten Konzepten eröffnet. Sie dauert bis am 5. September 2014.

27.05.2014   
Im Rahmen seines Programms «Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung» fördert der Bund bereits zum dritten Mal eine Reihe von innovativen Projekten von Gemeinden, Regionen, Agglomerationen und Kantonen. Von den insgesamt 149 eingereichten Projekten wurden 33 Vorhaben ausgewählt. Sie werden von 2014–2018 mit rund 3,7 Millionen Franken unterstützt.

27.05.2014   
Die Schweiz und China sind von den Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserhaushalt besonders betroffen. Daher bauen sie ihre Zusammenarbeit in diesem Bereich aus. Vertreter beider Länder haben in Crans-Montana an einem hochrangigen Treffen ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet. Bundesrätin Doris Leuthard und der chinesische Vize-Wasserminister Hu Siyi betonten die Bedeutung dieser Kooperation.

26.05.2014   
Unternehmen, die im Schweizer Emissionshandel eingebunden sind, konnten zwischen dem 14. und 21. Mai 2014 erstmals an einer Auktion teilnehmen und zusätzliche Emissionsrechte erwerben. Der Zuschlagspreis für die insgesamt 150‘000 Emissionsrechte lag bei etwas über 40 Franken.




Kontakt: mediendienst@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 09.08.2012

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