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Medienmitteilungen

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28.11.2014   
Die Schweiz verstärkt im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit ihr Engagement für den Klimaschutz in Entwicklungsländern. Der Bundesrat hat heute entschieden, sich mit 100 Millionen Dollar an der Erstkapitalisierung des Green Climate Fund (GCF) zu beteiligen.

28.11.2014   
Gemeinden um den Flughafen Zürich erhalten die Möglichkeit, ihre bestehenden Siedlungsgebiete weiter zu entwickeln. Der Bundesrat hat heute dazu die Lärmschutz-Verordnung angepasst. Er entspricht damit einem Anliegen der Gemeinden. In Gebieten, die vom Nachtfluglärm der grossen Flughäfen betroffen sind, dürfen künftig unter strengen Bedingungen Bauzonen ausgeschieden, neue Gebäude errichtet oder bestehende aus- und umgebaut werden. Voraussetzung dafür ist, dass lärmempfindliche Räume wie Wohn- und Schlafzimmer gegen Lärm geschützt und spezifische Anforderungen an den Flugbetrieb eingehalten werden.

28.11.2014   
Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung den Bericht zum Postulat «Optimierung der Lebens- und Nutzungsdauer von Produkten» der Grünen Fraktion gutgeheissen. Er kommt zum Schluss, dass Massnahmen zur Optimierung der Lebens- und Nutzungsdauer von Produkten am wirksamsten sind, wenn sie von den Produzenten, vom Handel oder von den Konsumentinnen und Konsumenten selbst ausgehen. Der Bund soll dafür gute Rahmenbedingungen schaffen.

26.11.2014   
Die ATAG Wirtschaftsorganisationen AG (AWO) verwaltet neu in Absprache mit dem Bundesamt für Umwelt BAFU die vorgezogene Entsorgungsgebühr für Getränkeflaschen aus Glas. Im Oktober haben sich das BAFU und die bisherige Vertragspartnerin, CCC Credit Card Center AG, auf die Übergabe geeinigt.

25.11.2014   
Im Tessin dürften die Seen Mitte Woche wieder einen normalen Stand erreicht haben. Die Pegel waren nach intensiven, teilweise rekordhohen Regenfällen stark erhöht und lagen im November 10 Tage über der Hochwassergrenze.

24.11.2014   
Am 21. November 2014 traf sich Bruno Oberle, der Direktor des Bundesamts für Umwelt (BAFU), in Bern zu Gesprächen mit einer Delegation des italienischen Umweltministeriums, welche von Francesco La Camera, dem Generaldirektor für nachhaltige Entwicklung, Klima und Energie, angeführt wurde. Die Themen dieses ersten schweizerisch-italienischen Umweltdialogs waren die grenzüberschreitenden Gewässer, die Grossraubtiere, die Errichtung eines grenzüberschreitenden Nationalparks, die Grüne Wirtschaft sowie die Luftverschmutzung in der Lombardei und im Tessin.

19.11.2014   
Das 2013 abgeschlossene Minamata-Übereinkommen soll die Freisetzung des gesundheits- und umweltschädlichen Schwermetalls Quecksilber weltweit verringern. Heute hat der Bundesrat seine Botschaft zur Genehmigung des Übereinkommens an das Parlament verabschiedet.

19.11.2014   
In Genf findet vom 3. bis 5. Dezember das achte Treffen der Vertragsparteien der Konvention über die grenzüberschreitenden Auswirkungen von Industrieunfällen der UNO-Wirtschaftskommission für Europa (UNECE) statt. Der Bundesrat hat heute die Schweizer Delegation bestimmt und das Mandat verabschiedet.

19.11.2014   
Eine Pflicht zur Verwertung der Lebensmittelabfälle in den Bereichen Gastronomie und Detailhandel ist nicht erforderlich. Zu diesem Schluss gelangt der Bundesrat in einem heute verabschiedeten Bericht. Wie die Landesregierung darin festhält, ist die Verwertung von Lebensmittelabfällen bereits weitgehend gewährleistet. Überdies ist vorgesehen, mit der Totalrevision der Technischen Verordnung über Abfälle (TVA) eine allgemeine Verwertungspflicht für solche Abfälle einzuführen. Mit seinem Bericht erfüllt der Bundesrat ein Postulat mit dem Titel «Ein Mittel gegen die Lebensmittelverschwendung», welches Nationalrätin Isabelle Chevalley (glp/VD) im September 2012 eingereicht hat.

19.11.2014   
Die gegenwärtig von den Staaten getroffenen Massnahmen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen reichen nicht aus, um die Klimaerwärmung auf ein tragbares Mass zu beschränken. An der 20. UNO-Klimakonferenz, die vom 1. bis 12. Dezember 2014 in Lima stattfindet, wird sich die Schweiz für den Abschluss eines globalen Abkommens im kommenden Jahr in Paris sowie für verstärkte Anstrengungen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen bis 2020 einsetzen. Der Bundesrat hat das Mandat der Schweizer Delegation heute genehmigt. Bundesrätin Doris Leuthard wird am Ministersegment teilnehmen, das vom 9. bis 11. Dezember stattfindet.




Kontakt: mediendienst@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 06.10.2014

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