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Medienmitteilungen

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26.03.2015   
Am 25. März 2015 hat das BAFU die Anhörung zum Entwurf der so genannten Nagoya-Verordnung eröffnet. Diese Verordnung regelt den Zugang zu genetischen Ressourcen und die ausgewogene und gerechte Aufteilung der Vorteile, die sich aus ihrer Nutzung ergeben.

18.03.2015   
Nach mehrtägigen Verhandlungen haben die Delegationen an der 3. UNO-Weltkonferenz zur Katastrophenvorsorge (WCDRR) in der japanischen Stadt Sendai ein neues internationales Rahmenwerk, das Sendai Framework for Disaster Risk Reduction (2015 – 2030) verabschiedet, das für die kommenden 15 Jahre die Schwerpunkte der Katastrophenvorsorge definiert. Manuel Bessler, der Delegierte des Bundesrates für Humanitäre Hilfe und Leiter der Schweizer Delegation in Sendai, begrüsste das neue Rahmenwerk, das weltweit neue Impulse in der Prävention von Katastrophen geben wird.

14.03.2015   
Immer mehr Menschen sind durch Katastrophen gefährdet. Um das Risiko zu vermindern, müssen frühzeitig Vorkehrungen getroffen werden: Dies unterstrich Bundesrat Didier Burkhalter in seiner Rede an der 3. UNO-Weltkonferenz zur Katastrophenvorsorge in der japanischen Stadt Sendai.

13.03.2015   
Am 8. März 2015 haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Initiative der Grünliberalen Partei „Energie- statt Mehrwertsteuer“ klar abgelehnt. Diese verlangte die Einführung einer Steuer auf nicht erneuerbaren Energieträgern bei gleichzeitiger Abschaffung der Mehrwertsteuer. Der Bundesrat verfolgt mit der Energiestrategie 2050 einen anderen Weg. Die erste Etappe bis 2021 beinhaltet ein Massnahmenpaket, zu welchem der Bundesrat eine umfassende Gesetzesvorlage ausgearbeitet hat, die derzeit vom Parlament beraten wird. In einer zweiten Etappe der Energiestrategie 2050 sollen Klima- und Energiepolitik gemeinsam neu ausgerichtet werden. Ab 2021 soll ein Übergang vom Förder- zum Lenkungssystem stattfinden. Grundlage für diese zweite Etappe bildet ein Verfassungsartikel. Zu diesem Verfassungsartikel hat der Bundesrat heute die Vernehmlassung eröffnet.

09.03.2015   
Vom 14. bis 18. März 2015 findet in der japanischen Stadt Sendai die 3. UNO-Weltkonferenz zur Minderung von Katastrophenrisiken (Disaster Risk Reduction, DRR) statt. Während des ministeriellen Teils wird Bundesrat Didier Burkhalter die Delegation anführen und die Position der Schweiz vertreten. Danach wird die Schweizer Delegation, der unter anderem Vertreter und Vertreterinnen der Humanitären Hilfe des Bundes, des Bundesamts für Umwelt (BAFU) und des Bundesamts für Bevölkerungsschutz (BABS) angehören, die Verhandlungen im Hinblick auf einen neuen Rahmenaktionsplan weiterführen. Bundesrat Burkhalter seinerseits wird am 15. März zu politischen Gesprächen nach Indonesien und später nach Sri Lanka weiterreisen.

03.03.2015   
Die Luft- und Wasserqualität und die Abfallbewirtschaftung in Europa haben sich verbessert, doch beim Umgang mit den natürlichen Ressourcen, der Erhaltung der Biodiversität und dem Klimaschutz bleibt noch viel zu tun. Dies geht aus dem Bericht «Die Umwelt in Europa 2015» hervor, der am 3. März 2015 in Brüssel veröffentlicht wurde. Der Bericht liefert einen weitgehend ähnlichen Befund wie der Schweizer Umweltbericht.

27.02.2015   
Die Schweiz will bis 2030 die Treibhausgasemissionen gegenüber 1990 um 50 Prozent senken. Mindestens 30 Prozent dieser Reduktionen sollen durch inländische Massnahmen erzielt werden. Die übrigen 20 Prozent können über Projekte im Ausland herbeigeführt werden. Diese Ziele wurden vom Bundesrat im November 2014 im Rahmen des Verhandlungsmandats für Lima genehmigt und heute bekannt gegeben. Die Schweiz hat das Reduktionsziel von minus 50% der UNO-Klimakonvention gemeldet.

18.02.2015   
Der Bundesrat hat heute beschlossen, Professor Thomas Stocker von der Universität Bern als Kandidaten für den Vorsitz des Weltklimarats (IPCC) vorzuschlagen. Die Amtszeit des derzeitigen IPCC-Präsidenten Rajendra Pachauri endet demnächst. Im Oktober 2015 werden die Mitglieder des IPCC seine Nachfolgerin oder seinen Nachfolger wählen.

18.02.2015   
Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung das Aussprachepapier des UVEK zum Stand der Arbeiten am «Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz» zur Kenntnis genommen und das weitere Vorgehen festgelegt. Der Aktionsplan soll dazu dienen, dem deutlichen Rückgang der biologischen Vielfalt und damit der Bedrohung unserer Lebensgrundlagen und unseres Wohlstands entgegenzuwirken. Um eine Einschätzung und eine Priorisierung vornehmen zu können, werden diejenigen Massnahmen, die die Kantone direkt betreffen, diesen vorgelegt. Zudem beabsichtigt der Bund, ab 2017 Sofortmassnahmen umzusetzen, sofern sich auch die Kantone daran beteiligen.

12.02.2015   
Verlässliche Bodendaten sind in der Schweiz dünn gesät: Informationen über die Verteilung und Eigenschaften der verschiedenen Böden liegen nur für einen Drittel der landwirtschaftlichen Nutzfläche vor. Sie bilden aber eine unerlässliche Grundlage, um Nutzungsansprüche im Sinne einer nachhaltigen Ressourcenpolitik und einer sicheren Ernährung effizient steuern zu können. Agroscope hat zusammen mit Bund, Kantonen und Privatwirtschaft ein Archiv mit Bodendaten aus den Jahren 1963 bis 1996 digitalisiert.




Kontakt: mediendienst@bafu.admin.ch
Zuletzt aktualisiert am: 06.10.2014

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