Bundesamt für Umwelt BAFU

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Magazin UMWELT 1/2008: Technik im Dienste der Umwelt

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Editorial
Editorial von Bruno Oberle, Direktor BAFU
18.02.2008 | 19 KB | PDF

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Impulse für den Wachstumsmarkt von morgen
Um die künftigen Bedürfnisse der Menschheit nachhaltig zu befriedigen, braucht es eine Effizienzrevolution. Den Schlüssel dazu liefern innovative Werkstoffe, Herstellungsverfahren, Güter und Dienstleistungen, die weniger endliche Ressourcen erfordern. Die Schweizer Wirtschaft soll in diesem Wachstumsmarkt eine möglichst starke Stellung einnehmen. Dabei wird sie von der Umwelttechnologieförderung des Bundes unterstützt.
18.02.2008 | 723 KB | PDF

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Gefragtes Know-how aus der Schweiz
Die Schweizer Umwelttechnikbranche verdankt ihren guten Ruf einer Vielzahl von Innovationen und der unbestrittenen Qualität ihrer Ingenieurleistungen. Je nach Produkt ist der Heimmarkt allerdings beschränkt, und eine Expansion ins Ausland konfrontiert vor allem KMU-Betriebe oft mit beträchtlichen Risiken. Aufgrund ihres Know-hows sind sie für ausländische Konzerne beliebte Übernahmeziele.
18.02.2008 | 503 KB | PDF

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Handels- und Umweltinteressen im Clinch
Länder, die zum Schutz von Umwelt und Gesundheit strengere ökologische Standards durchsetzen wollen, geraten dabei leicht in Konflikt mit den internationalen Handelsregeln der WTO. So kritisiert etwa die Exportindustrie technische Umweltanforderungen an Produkte häufig als Handelsschranken. Dieser Interessenkonflikt hemmt auch die Verbreitung von innovativen Umwelttechnologien.
18.02.2008 | 210 KB | PDF

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Geld sparen mit optimierten Umweltleistungen
Produktionsverfahren, Güter und Dienstleistungen verursachen vielfältige Umweltbelastungen. Sie benötigen nicht nur Rohstoffe und Energie, sondern ihre Herstellung und Nutzung erzeugen häufig auch zahlreiche Schadstoffe. Diese Umweltsapekte auf betrieblicher Ebene zu optimieren, ist das Ziel der Ökoeffizienz. Zu diesem Zweck haben Fachleute in der Schweiz mit Hilfe des BAFU bereits Dutzende von Unternehmen erfolgreich unter die Lupe genommen.
18.02.2008 | 389 KB | PDF

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Innovative Messinstrumente im Dienst der Umweltqualität
Um Umwelteinflüsse rechtzeitig erkennen zu können, unterstützt der Bund mit seiner Umwelttechnologieförderung die Entwicklung von innovativen Messverfahren. Hochempfindliche Instrumente ermöglichen den Behörden eine Optimierung von Umweltschutzmassnahmen. Ein technischer Durchbruch gelang etwa mit einem viel beachteten Messgerät zur zahlenmässigen Erfassung von lungengängigen Feinpartikeln.
18.02.2008 | 342 KB | PDF

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Neue Filtersysteme senken den Schadstoff-Ausstoss
In enger Zusammenarbeit mit technischen Hochschulen haben Schweizer Firmen in den letzten Jahren innovative Filtersysteme zur Abgasreinigung von Motorfahrzeugen entwickelt. Die Umwelttechnologieförderung des Bundes unterstützte dabei vor allem Projekte, die den Schadstoff-Ausstoss von Dieselmotoren stark reduzieren.
18.02.2008 | 745 KB | PDF

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Kein Durchkommen für pathogene Keime
Süsswasser wird weltweit knapp. Verschiedene Umwelttechniken ermöglichen eine schonende Aufbereitung und Nutzung dieser lebenswichtigen Ressource. Sie machen Seewasser trinkbar und Abwasser sauber. Eine Schlüsselrolle spielt dabei die vom Bund in mehreren Projekten geförderte Membrantechnologie.
18.02.2008 | 410 KB | PDF

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Ökologische Optimierung der Abfallverbrennung
Die 29 Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA) im Inland verfeuern jährlich rund 3,5 Millionen Tonnen brennbare Abfälle. Davon bleibt etwa ein Fünftel als Schlacke zurück. Neu entwickelte Verfahren ermöglichen es heute, aus diesen Rückständen und aus der Elektrofilterasche wertvolle Metalle zu gewinnen. Diese Verwertung schont nichterneuerbare Ressourcen und entlastet die Umwelt.
18.02.2008 | 600 KB | PDF

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Mit dem Drehgestell LEILA kommt der Lärmschutz zum Zug
Moderne Personenzüge verursachen heute deutlich weniger Lärm als früher. Im Vergleich dazu besteht beim Güterverkehr auf der Schiene ein grosser Nachholbedarf. Deshalb unterstützt der Bund die Entwicklung eines leichten und lärmarmen Drehgestells für Güterwagen und fördert weitere Projekte, die den Schienenlärm vermindern sollen.
18.02.2008 | 546 KB | PDF

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Berg- und Talfahrt bei der Grasverwertung
Innovative Umwelttechnologien haben es oft schwer, sich auf dem Markt durchzusetzen. Das mussten auch die Entwickler einer vom Bund mitfinanzierten Pilotanlage erfahren, die aus Gras einen Baustoff, Tierfutter und Biogas gewinnen wollten. Nachdem der erste Versuch einer industriellen Umsetzung scheiterte, sind nun in Orbe VD, Deutschland und Brasilien Folgeprojekte angelaufen.
18.02.2008 | 566 KB | PDF

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Weltweite Verbreitung sauberer Energien
Sonne, Wind und Biogas sind Energiequellen, über die auch arme Länder reichlich verfügen. Schweizer Firmen besitzen die Technologie, um sie zu nutzen. REPIC – eine Initiative von vier Bundesstellen mit Beteiligung des BAFU – unterstützt den Technologietransfer und fördert damit den umweltverträglichen Einsatz erneuerbarer Energien in Entwicklungs- und Schwellenländern.
18.02.2008 | 313 KB | PDF

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ARAMIS schafft Transparenz
ARAMIS ist eine im Internet öffentlich zugängliche Forschungsdatenbank des Bundes. Die Website www.aramis.admin.ch bietet unter anderem ergänzende Informationen zu sämtlichen Projekten der Umwelttechnologieförderung.
18.02.2008 | 34 KB | PDF

Weitere Themen

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Migranten mit einbeziehen
Der Alltag in einem fremden Land konfrontiert viele Migrantinnen und Einwanderer mit nicht vertrauten Sitten, Vorschriften und Gewohnheiten. Dies gilt auch für die Entsorgung von Abfällen. Der vierte nationale Aktionstag «Wahre Werte» vom 16. und 17. Mai 2008 will deshalb zu einer besseren Aufklärung beitragen.
18.02.2008 | 93 KB | PDF

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Neue Impulse für umweltverträgliches Handeln
Die Schweizer Umweltforschung soll verstärkt zu einer wirksamen Umweltpolitik beitragen. Mit dem neuen Forschungskonzept Umwelt für die Vierjahresperiode bis 2011 will das BAFU die Umweltforschung näher an die Praxis und ans tägliche Handeln heranführen.
18.02.2008 | 298 KB | PDF

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Online-Handel mit Treibhausgasen
Im Dezember 2007 hat das nationale Register für Emissionsgutschriften seinen Betrieb aufgenommen. Damit erfüllt die Schweiz nun alle Bedingungen, um sich an den flexiblen Mechanismen des Kyoto-Protokolls zu beteiligen. Seit Jahresbeginn ist auch das System für den elektronischen Handel mit Emissionsrechten für Treibhausgase funktionstüchtig.
18.02.2008 | 179 KB | PDF

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Wachsende Vielfalt des Angebots
Ausbildungen im Umweltbereich stehen hoch im Kurs. UMWELT erkundigte sich bei Enrico Bellini nach den Berufsmöglichkeiten. Er ist Umweltwissenschaftler und arbeitet als Projektleiter beim Ausbildungszentrum sanu für nachhaltige Entwicklung in Biel. Dort betreut er unter anderem den Lehrgang «Natur- und Umweltfachfrau/-fachmann».
18.02.2008 | 187 KB | PDF

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Einsatz der Schweiz für globale Umweltziele
Die Schweiz will das Umweltsystem der UNO stärken. Auf ihre Initiative soll eine Liste mit globalen Umweltzielen entstehen. Dabei geht es nicht um die Formulierung neuer Umweltanliegen. Ziel ist vielmehr eine Bündelung der seit den 1970er-Jahren in über 500 internationalen Abkommen und Deklarationen formulierten Vereinbarungen.
18.02.2008 | 293 KB | PDF


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Zuletzt aktualisiert am: 25.11.2009

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