Erhaltung und Förderung von Arten

Die Vielfalt von Tieren, Pflanzen und Pilzen soll in der Schweiz erhalten bleiben. Dazu entwickelt das BAFU das Konzept Artenförderung Schweiz. Eine Herausforderung sind die Rückkehr der Grossraubtiere, die Verbreitung invasiver gebietsfremder Arten und Tierseuchen. Bei gewissen Tierarten müssen die Bestände beobachtet und gegebenenfalls reguliert werden.

Artenförderung

Das Konzept Artenförderung Schweiz zeigt aus Sicht des Bundes, wie die bisherigen Anstrengungen verstärkt werden müssen, um die Artenvielfalt zu erhalten und zu fördern.

Grossraubtiere

Das BAFU hat zusammen mit betroffenen Akteuren für das Management von Luchs, Wolf und Braunbär Konzepte erstellt, die den Konflikten mit dem Menschen Rechnung tragen, Lösungswege aufzeigen und die Abgeltung von Schäden regeln.

Invasive gebietsfremde Arten

Der Bund regelt den Umgang mit invasiven gebietsfremden Organismen und koordiniert Eindämmungs- und Beseitigungsmassnahmen.

Regulation von Wildtierbeständen und Wildtiergesundheit

Das BAFU setzt sich dafür ein, Konflikte mit Wildtieren zu entschärfen. Zudem unterstützt es die Erforschung und Überwachung von Tierseuchen.

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Letzte Änderung 30.06.2015

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