Anpassung an den Klimawandel
Die gefährlichen Klimastörungen erhöhen das Risiko von Hitzewellen, Trockenheit oder Starkniederschlag. Um diesen und weiteren Auswirkungen des Klimawandels zu begegnen, sind neben einer Reduktion der Treibhausgase auch Anpassungsmassnahmen nötig.
Herausforderungen und Lösungen zur Anpassung an den Klimawandel
Der Klimawandel stellt die Schweiz vor neue Herausforderungen. Bereits heute sind Starkniederschläge, Hitzewellen oder Sommertrockenheit verstärkt spürbar. Es gilt, sich an bestehende Risiken und künftige Herausforderungen anzupassen. Damit mögliche Lösungen effizient und wirkungsvoll umgesetzt werden, sind Erfahrungsaustausch und Koordination nötig.
Förderprogramm Anpassung an den Klimawandel - Adapt+
Die Risiken des Klimawandels nehmen zu. Was bedeutet das für die Schweiz? Und wie können wir uns diesen Herausforderungen stellen, handeln und Lösungen finden?
Netzwerk Anpassung an den Klimawandel
Das «Netzwerk Anpassung an den Klimawandel» fördert den Austausch über Lösungen und Strategien zur Anpassung an den Klimawandel zwischen Bund, Kantonen, Gemeinden und Städten sowie Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.
Pilotprogramm Anpassung an den Klimawandel (2013 - 2023)
Der Klimawandel schreitet voran, und auch unser Land muss sich darauf einstellen. Der Bund lancierte zu diesem Zweck ein Pilotprogramm.
Klima-Risikoanalyse 2025
Der Klimawandel birgt immer mehr Risiken für die Menschen und die Natur. Der Bericht „Klima-Risikoanalyse für die Schweiz“ des Bundesamts für Umwelt (BAFU) bewertet diese Risiken und schätzt ihre Entwicklung bis zum Jahr 2060 ein. Die zunehmende Hitzebelastung verursacht weiterhin das grösste Risiko. Angestiegen sind Risiken durch Sommertrockenheit.
Online-Tool zur Anpassung an den Klimawandel für Gemeinden
Mit der Klimaerwärmung nehmen in der Schweiz auch Risiken wie Hitzewellen, Sommertrockenheit oder Starkniederschlag zu.
Die Klimaerwärmung hat auch in der Schweiz immer stärker spürbare Auswirkungen. Es besteht deshalb dringender Handlungsbedarf. Die steigenden Temperaturen und die Häufung von Extremereignissen machen Massnahmen zum Schutz vor Hitze, Sommertrockenheit, Starkniederschlag, Felsstürzen, Rutschungen und Murgängen notwendig. Ökosysteme wie der Wald sowie gefährdete Lebensräume müssen auf die veränderten klimatischen Verhältnisse vorbereitet werden. Dies umso mehr, als die globalen Treibhausgasemissionen weiter steigen und die Auswirkungen des Klimawandels sich in den kommenden Jahrzehnten noch verstärken werden.
Die Schweiz setzt sich mit dem Klima- und Innovationsgesetz das Ziel, bis 2050 klimaneutral zu sein. Das Klima- und Innovationsgesetz wurde im Juni 2023 von der Stimmbevölkerung mit deutlichem Mehr angenommen. Es verpflichtet Bund und Kantone auch dazu, Massnahmen zu ergreifen zur Anpassung an den Klimawandel und zum Schutz vor dessen Folgen.
Der Bund ist ausserdem gemäss CO2-Gesetz dafür verantwortlich, die Anpassung in der Schweiz zu koordinieren und dafür zu sorgen, dass die dazu nötigen Grundlagen bereitstehen. Die Strategie des Bundesrates zur Anpassung an den Klimawandel setzt den Rahmen für das koordinierte Vorgehen der Bundesämter. Der Aktionsplan zur Umsetzung für die Jahre 2020–2025 formuliert 75 konkrete Massnahmen auf Bundesebene.
Strategie und Aktionsplan des Bundesrates zur Anpassung an den Klimawandel in der Schweiz
Grundlagen des Aktionsplans zur Umsetzung der Anpassungsstrategie ist eine Analyse der klimabedingten Risiken in der Schweiz. Diese Klima-Risikoanalyse zeigt auf, welches die grössten Risiken des Klimawandels für die Schweiz sind.
Der Bund unter Federführung des BAFU fördert und koordiniert die Anpassung der Schweiz an den Klimawandel auf verschiedenen Ebenen.
So werden konsequent Lösungen für die heutigen und künftigen Risiken des Klimawandels für die Schweiz erarbeitet:
- Herausforderungen und Lösungen zur Anpassung an den Klimawandel
- Förderprogramm Anpassung an den Klimawandel
- Netzwerk Anpassung an den Klimawandel


