Magazin «umwelt» 4/2017 - Auf gutem Grund

Dossier Boden

cover-umwelt-17-4-de

Magazin «umwelt» 4/2017 - Auf gutem Grund

Dossier: Entwicklung nach innen als Gemeinschaftsaufgabe > Kulturland unter Druck > Instrumente im Kampf gegen Bodenverbrauch > Boden wieder aufwerten

Weitere Themen: Ausbildung zum Naturberater > Gute Gestaltung für den Klimaschutz > Waldpolitik auf Kurs > Krebssperren schützen einheimische Arten


Weitere Themen 

Naturgefahrenberater: «Die Naturgewalten halten sich nicht an fixe Arbeitszeiten»

29.11.2017 - Seit 2011 werden in der Schweiz lokale Naturgefahrenberater und -beraterinnen ausgebildet. Sie verfolgen Wetterlage und Wasserpegel, beobachten rutschgefährdete Hänge sowie bröckelnde Felsen und sollen bei drohenden Gefahren zeitgerecht warnen. Ihre Arbeit kann viel Leid und Schaden verhindern, wie etwa das Beispiel der Berggemeinde Oberwil im Berner Simmental zeigt.

Wettbewerb: Klimawandel im Bild

29.11.2017 - «Gesucht: Klimawandel im Bild» lautete der Wettbewerbsaufruf des BAFU im Frühjahr 2017 an Studierende und Lernende von staatlich anerkannten Gestaltungs-, Grafik- und Designschulen in der ganzen Schweiz. Sie wurden eingeladen, Bilder zu «erfinden», die dazu beitragen können, die Öffentlichkeit und bestimmte Zielgruppen für die Problematik des Klimawandels zu sensibilisieren.

Holzfeuerungen: Die Ofenbetreiber sind gefordert

29.11.2017 - Die gelockerten Vorschriften der Luftreinhalte-Verordnung setzen auf Eigenverantwortung. Denn neuerdings darf nicht nur naturbelassenes Holz verbrannt werden, in kleinen Holzfeuerungen ist auch unbehandeltes Rest- und gewisses Altholz erlaubt. Um zu vermeiden, dass problematische Stoffe in die Luft gelangen, gilt es, die Vorgaben strikt einzuhalten.

Zwischenbilanz: Mehrheitlich auf Kurs im Wald

29.11.2017 - Für die 2012 gestartete Waldpolitik 2020 beginnt der Endspurt. Eine Zwischenbilanz zur ersten Etappe
zeigt, wo der Nachholbedarf am grössten ist – bei der Holznutzung und Wirtschaftlichkeit – und wo bedeutende
Fortschritte zu verzeichnen sind – beim Schutzwald und bei der Biodiversität.

Flusskrebse: Sperren gegen invasive Krebsarten

29.11.2017 - Die Koordinationsstelle Flusskrebse Schweiz unterstützt die Kantone seit 2014 beim Schutz der drei einheimischen Krebsarten. Dabei erprobt sie unter anderem Flusssperren, die invasive exotische Krebse von den einheimischen Beständen fernhalten sollen. Der Nachteil dieser Verbauungen: Sie hindern auch schwimmschwache Fischarten wie die Groppe am Aufstieg.

umwelt unterwegs: Durch wilde Auen und einen exotischen Park

29.11.2017 - Auenlandschaft der Aubonne

Weiterführende Informationen

Kontakt
Letzte Änderung 29.11.2017

Zum Seitenanfang