Magazin «umwelt» 1/2017 - Wasserqualität

Dossier Wasserqualität


Halb volles Glas

Überblick: Das Glas Wasser ist erst halb voll

Die Schweiz hat beim Schutz ihrer Gewässer einiges erreicht. Jetzt gilt es, neue Herausforderungen anzugehen. Vor allem in den kleinen Fliessgewässern besteht noch grosser Handlungsbedarf; ihre Situation ist kritisch. Das Problem ist jedoch erkannt, und auf politischer Ebene werden
Massnahmen zur Sicherung oder Verbesserung der Wasserqualität diskutiert. Manche davon sind bereits angelaufen.

Groppe

Biodiversität: Viel Stress für Arten unter Wasser

Auf der Roten Liste der gefährdeten Arten der Schweiz sind Gewässertiere- und pflanzen übervertreten. Das hat nicht nur, aber auch mit der Wasserqualität zu tun.

Inhalt Bach

Kleine Fliessgewässer: Idyllisch plätschernde Lebensadern

Bäche und Flüsse sind aus ökologischer Sicht besonders wertvoll. Für manche Tiere und Pflanzen stellen sie gar den wichtigsten Lebensraum dar. Und die kleinen Fliessgewässer reagieren ganz besonders empfindlich auf Belastungen durch menschliche Aktivitäten, wie eine Tour durch den Kanton St. Gallen zeigt.

Frau mit Traktor

Landwirtschaft und Mikroverunreinigung: Ein Strauss von Massnahmen

Den Schweizer Bächen und Flüssen machen Mikroverunreinigungen zu schaffen. Um diese Belastungen zu verringern, gibt es einerseits technische Lösungen bei der Abwasserreinigung. Auf der anderen Seite aber braucht es eine ganze Palette von Massnahmen, um zu verhindern, dass beispielsweise Pflanzenschutzmittel ausserhalb der Siedlungen in die Fliessgewässer gelangen. Innovative Methoden dazu gibt es viele, sie müssen bloss angewendet werden.

Wasserexperten

Trinkwasserinfrastruktur: «Wir fühlen uns um die Früchte unserer Arbeit gebracht»

Die Schweiz verfügt über eine hochwertige Wasserversorgung. Das Trinkwasser gerät jedoch zunehmend unter Druck. Drei Wasserexperten diskutieren die drängendsten Herausforderungen und machen Vorschläge, wie sich die Trinkwasserressourcen sowie die Investitionen in die Infrastruktur für die nachfolgenden Generationen sichern lassen.

Karte Methadon

Gewässerüberwachung: Den Schadstoffen im Rhein auf der Spur

Die Schweiz verfügt über ein dichtes Messnetz zur Überwachung ihrer Gewässer. Wie weit die technischen Möglichkeiten dieses Monitorings heute gehen, zeigt ein Besuch in der Rhein­überwachungsstation Weil (D) bei Basel. Dank der weltweit modernsten Hightech-Anlage dieser Art lassen sich selbst geringste Konzentrationen von Schadstoffen im Fluss bis zu den Ver­ursachern zurückverfolgen.

Grundwasser mit Hahn

Grundwasserschutz: Trügerische Sicherheit im Wasserschloss

Grundwasser – unsere wichtigste Trinkwasserressource – ist zahlreichen Gefährdungen ausgesetzt. Wo Städte und Dörfer ungebremst wachsen, geraten die Grundwasserschutzzonen unter Druck. Die Nutzungskonflikte im Bereich der Trinkwasserfassungen verschärfen sich.

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Letzte Änderung 28.02.2017

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