Zum Hauptinhalt springen

Veröffentlicht am 30. Mai 2023

Seeregulierung

Nicht zu hoch und nicht zu tief. Aber auch nicht zu viel und nicht zu wenig. Die Regulierung der Seestände und der Seeausflüsse ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die unterschiedliche Interessen vereinbaren muss.

1. Mai 2015

Wirkung

Seeregulierungen haben eine dreifache Wirkung: Sie dämpfen Hochwasserspitzen, heben Niedrigwasserstände an und sorgen bei Mittelwasserständen für einen naturnahen Verlauf der Seestände.

1. Mai 2015

Regulierwehre

Um die Seestände und Seeausflüsse zu regulieren werden in der Schweiz verschiedene Wehrtypen eingesetzt.

6. August 2020

Regulierreglemente

Seeregulierungen erfolgen nicht willkürlich. Vielmehr legen verbindliche Reglemente jenen Jahresgang fest, der die verschiedenen Interessen in Bezug auf Seestand und Seeausfluss am besten vereinbart.

1. Mai 2015

Optimierung

Wenn bei heftigen Niederschlägen oder während einer intensiven Schneeschmelze aussergewöhnlich grosse Seezuflüsse zu erwarten sind, kann eine vorausschauende Regulierung das Rückhaltevolumen entscheidend vergrössern.

1. Mai 2015

Interessenkonflikte

Bei der Regulierung der Seestände und der Seeausflüsse kann nicht allen Ansprüchen jederzeit und gleichermassen entsprochen werden. Deshalb ist es immer wieder nötig, Kompromisse einzugehen.

3. August 2020

Wichtige Seeregulierungen

Von den Schweizer Seen mit einer Seefläche von mehr als 20 Quadratkilometern werden die meisten reguliert. Ausnahmen sind der Bodensee und der Walensee.

1. September 2025

Hochwasser an den Jurarandseen

Weiterführende Informationen