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Veröffentlicht am 11. Februar 2026

Umgang mit Naturgefahren

Leben in der Schweiz heisst mit Naturgefahren umgehen.

Was kann passieren.

«Schützen Sie sich, Ihre Mitmenschen – und Ihr Zuhause. Bereiten Sie sich auf Ereignisse vor, informieren Sie sich über die aktuelle Lage und folgen Sie den Verhaltensempfehlungen».

Markus Müller, Ereignisvorsorge

Wie man in der Schweiz mit Naturgefahren umgeht.

Was Sie beitragen können.

Integrales Risikomanagement

Hochwasser, Murgänge, Rutschungen, Felsstürze, Lawinen, Stürme und Erdbeben wird es in der Schweiz immer geben. Durch eine optimale Anpassung an diese Naturgefahren können wir die Schäden mit gezielten Massnahmen jedoch verhindern oder zumindest begrenzen. Der Schutz vor Naturgefahren erfolgt heute nach den Grundsätzen des integralen Risikomanagements.

Naturgefahren: Zuständigkeiten

Überall in der Schweiz ist man mit Naturgefahren konfrontiert – heute genauso wie in Zukunft. Ziel der gemeinsamen Anstrengungen aller Akteur/innen dieser Verbundaufgabe ist es, einen sicheren Lebens- und Wirtschaftsraum Schweiz zu erhalten. Wir alle können von Naturgefahren betroffen sein – und «was alle angeht», so schrieb einst Friedrich Dürrenmatt, «können nur alle lösen».

Wo stehen wir heute?

Die Schweiz verfügt über eine umfassende Strategie im Umgang mit Risiken durch Naturgefahren, denen sie als alpines und dicht besiedeltes Land ausgesetzt ist. Um das Risiko durch Naturgefahren auch in Zukunft begrenzen zu können, wurde 2016 ein Aktionsplan definiert, dessen Massnahmen bis 2040 umgesetzt werden sollen. Der Bundesrat hat am 19. November 2025 den zweiten Bericht zum Stand der Umsetzung dieser Massnahmen zur Kenntnis genommen.