Ernährung

Die Ernährung ist vor Wohnen und Mobilität der Konsum- und Produktionsbereich mit den grössten Auswirkungen auf die Umwelt.  

Ernährung
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Zwei Drittel der Umweltbelastung der Schweiz (im In- und Ausland) gehen von der Ernährung, dem Wohnen und der Mobilität aus. Hier muss die Umweltpolitik darum den Hebel ansetzen. Allerdings geht dies nicht mit einfachen Patentlösungen. Nötig ist vielmehr eine differenzierte Systemsicht, die dem Zusammenwirken von Werten, Lebensstilen, sozialen Strukturen, Märkten, Technologien, Produkten und Infrastrukturen Rechnung trägt.

Das Wichtigste in Kürze

In der Schweiz konsumierte Nahrungsmittel werden in zunehmend global ausgerichteten Produktionsketten hergestellt. Dadurch verlagert sich ein wesentlicher Teil der Umweltbelastung ins Ausland. Eine dem Standort angepasste Landwirtschaft und eine massvolle Ernährung mit einem höheren Anteil pflanzlicher Lebensmittel kann dazu beitragen, die Umweltbelastung deutlich zu reduzieren.

Auswirkungen

Welche Auswirkungen hat die Ernährung auf die Umwelt? Auswirkungen der Ernährung auf Luft, Wasser, Klima, Boden, Biodiversität, Landschaft, Biosicherheit sowie Abfall und Rohstoffe.

Massnahmen

Das BAFU hat den gesetzlichen Auftrag, die Auswirkungen der Landwirtschaft auf die Umwelt zu untersuchen, darüber zu berichten und Lösungen vorzuschlagen. Zudem enthält der Aktionsplan Grüne Wirtschaft verschiedene Massnahmen im Bereich Konsum und Produktion (von Lebensmitteln).

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Letzte Änderung 30.11.2018

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