Elektrosmog und Licht: Dossiers

Mobilfunk: Weniger Strahlung trotz mehr Datenverkehr

26.08.2015 - Die über Mobilfunknetze versendete Datenmenge verdoppelt sich fast jährlich. Um die Nachfrage decken zu können, verlangen die Netzbetreiber eine Erhöhung der Grenzwerte für nichtionisierende Strahlung. Ein Pilotversuch in der Stadt St. Gallen zeigt, dass es auch anders geht.

Allgegenwärtige Strahlung: Kein direkter Weg von der Ahnung zur Gewissheit

26.08.2015 - Zum Schutz von Mensch und Umwelt vor schädlichen oder lästigen Einflüssen werden Immissionsgrenzwerte festgelegt. Das Fundament dafür liefert die Forschung. Wenn es allerdings, wie im Fall der Strahlung, um gesundheitliche Langzeitfolgen von Einwirkungen aus der Umwelt geht, stellen sich besonders hohe Anforderungen an die wissenschaftliche Methode.

Vollzug auf Kurs: Nichtionisierende Strahlung - Verlässliches Verfahren schützt vor Elektrosmog

Der Ausbau des Handynetzes erfordert jedes Jahr Hunderte neuer Mobilfunkantennen. Ein gut funktionierendes Bewilligungs-, Abnahme- und Kontrollprozedere stellt sicher, dass die Grenzwerte für nichtionisierende Strahlung (NIS) eingehalten werden.

Problematisches Kunstlicht

19.11.2013 - Übermässiges Kunstlicht kann die Artenvielfalt nachtaktiver Tiere beeinträchtigen und auch den Menschen erheblich belästigen. Dank neuer technologischer Entwicklungen - wie etwa der LED-Lampen - lassen sich die problematischen Lichtemissionen wirksam reduzieren. Immer mehr Städte treffen denn auch gezielte Massnahmen gegen die Lichtverschmutzung.

Elektrosmog: Individuelle Hilfe für Elektrosensible

22.05.2012 - Menschen, die sich durch elektromagnetische Felder beeinträchtigt fühlen, können adäquate medizinische Beratung und Unterstützung erhalten. Diesem Anliegen dient ein Netzwerk, bei dem sowohl Ärzte als auch Messfachleute mitwirken.

Schutz vor Elektrosmog - Die Schweiz gehört noch immer zu den Vorreitern

18.05.2010 - Auch gut zehn Jahre nach Inkrafttreten der Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV) ist die Schweiz mit ihren Vorsorgegrenzwerten weltweit führend. Diese Feststellung macht Jürg Baumann, Chef der Sektion NIS beim BAFU, im Interview mit «umwelt».

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