Waldbrand

Jedes unkontrollierte Feuer im Wald wird als Waldbrand bezeichnet. Waldbrände stören das Ökosystem und können die Funktionen des Waldes (z.B. Schutz und Holzproduktion) beeinträchtigen. Sie entstehen durch menschliche Aktivitäten. Waldbrände zu verhindern bzw. rechtzeitig davor zu warnen, sind Aufgaben des BAFU in Zusammenarbeit mit den Kantonen.

Schon kleinere Feuer können die Schutzfunktion des Waldes beeinträchtigen. Mit dem Klimawandel ist zu erwarten, dass es vermehrt Wetterlagen geben wird, welche die Waldbrandgefahr erhöhen. Damit die Herausforderungen bezüglich Waldbrand in Zukunft bewältigt werden können, ist der Bund in zahlreichen Bereichen aktiv. Das BAFU entwickelt entsprechende Konzepte und erarbeitet Strategien in Zusammenarbeit mit der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) und den Kantonen.

Das BAFU informiert die Behörden und die Bevölkerung in Zusammenarbeit mit den Kantonen über die Wichtigkeit der Walderhaltung und über den Waldzustand. Mit der Einführung der revidierten Alarmierungsverordnung (AV) ist das BAFU auf Bundesstufe für die Waldbrandvorbeugung zuständig, in Zusammenarbeit mit den Kantonen. Dabei gilt es, Waldbränden vorzubeugen und Waldschäden zu verhindern.

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Letzte Änderung 31.08.2016

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