Waldbrand

Jedes unkontrollierte Feuer im Wald wird als Waldbrand bezeichnet. Waldbrände stören das Ökosystem und können die Funktionen des Waldes (z.B. Schutz und Holzproduktion) beeinträchtigen. Sie entstehen mehrheitlich durch menschliche Aktivitäten. Waldbrände zu verhindern bzw. rechtzeitig davor zu warnen, sind Aufgaben des BAFU in Zusammenarbeit mit den Kantonen.

Schon kleinere Feuer können die Schutzfunktion des Waldes beeinträchtigen. Mit dem Klimawandel ist zu erwarten, dass es vermehrt Wetterlagen geben wird, welche die Waldbrandgefahr erhöhen. Damit die Herausforderungen bezüglich Waldbrand in Zukunft bewältigt werden können, ist der Bund in zahlreichen Bereichen aktiv. Das BAFU entwickelt entsprechende Konzepte in Zusammenarbeit mit der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) und den Kantonen.

Die Bevölkerungsschutzverordnung (BevSV, Art. 23) vom 11. November 2020 überträgt dem BAFU die Verantwortung für die Warnung der Behörden und der Bevölkerung vor Waldbrandgefahr . Dabei informiert das BAFU die Behörden und die Bevölkerung und warnt in Zusammenarbeit mit den Kantonen.

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Letzte Änderung 10.09.2021

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