Internationales: Dossiers

OECD-Bericht: Die Schweiz auf dem Prüfstand

16.5.2018 - Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat die Schweizer Umweltpolitik unter die Lupe genommen. Diese Aussensicht hilft, Lücken im Vollzug zu schliessen und neue Lösungsansätze aufzugreifen.

UNO-Quecksilber-Abkommen: «Die Schweiz hat den Verhandlungsprozess geprägt»

14.2.2018 - Seit August 2017 ist eine neue UNO-Konvention in Kraft: Das Minamata-Abkommen soll die Gewinnung und den Einsatz des hochgiftigen Schwermetalls Quecksilber weltweit stark reduzieren. Welche Rolle die Schweiz dabei gespielt hat, erläutert Michel Tschirren von der BAFU-Abteilung Internationales.

23. Klimakonferenz (COP23) in Bonn

18.11.2017 - An der Konferenz, die von Fidschi präsidiert wurde, brachten die Staaten ihr Engagement zugunsten des Klimaschutzes und des Übereinkommens von Paris zum Ausdruck. Sie einigten sich auf Grundlagendokumente, in denen die unterschiedlichen Positionen zu allen Punkten aufgeführt sind, die in den Regeln für die Anwendung des Übereinkommens vorkommen müssen. Diese Regeln sollen 2018 beschlossen werden.

Kampf gegen Quecksilber: Erste Konferenz der Minamata-Konvention in Genf

30.09.2017 - Vom 24 bis am 29. September 2017 hat in Genf die erste Vertragsparteienkonferenz (COP1) der Minamata-Konvention stattgefunden. Diese ist seit dem 16. August 2017 in Kraft. Es handelt sich dabei um eine wichtige Etappe im weltweiten Kampf gegen Quecksilbervergiftungen. Die Vertreterinnen und Vertreter der rund 150 Staaten beschlossen am 30. September 2017, den Sitz der Konvention in Genf anzusiedeln.

Giftige Abfälle und gefährliche Chemikalien

20.04.2017 - Giftige Abfälle und gefährliche Chemikalien sind Teil der internationalen Handelsbeziehungen, auch zwischen Industrie- und Entwicklungsländern. Seit 1992 ist der Verkehr mit solchen Substanzen reglementiert, um ihre schädlichen Auswirkungen auf die Gesundheit und die Umwelt zu vermindern. Die drei Konventionen, die solche Stoffe und deren Verkehr regeln, haben ihren Sitz in Genf. Dadurch ist Genf zu einem weltweiten Kompetenzzentrum für gefährliche Abfälle und Chemikalien geworden. Vom 24. April bis zum 5. Mai 2017 treten die Mitgliedstaaten der drei Konventionen in der Calvinstadt zusammen.

Klimakonferenz COP21 von Paris: Abkommen über die internationale Klimapolitik verabschiedet

Die Vertreterinnen und Vertreter aus 195 Ländern haben am 12.12.2015 an der 21. Klimakonferenz in Paris ein für alle Staaten rechtlich bindendes Abkommen verabschiedet, das bezweckt, den globalen Anstieg der Temperaturen auf klar weniger als 2 Grad zu begrenzen.

UN-Klimakonferenz in Paris: Einsatz für eine Klimapolitik, die auch der Schweiz zugutekommt

25.11.2015 - Im Dezember 2015 soll an der UN-Klimakonferenz in Paris ein neues Abkommen mit verbindlichen Vorgaben für alle 195 Mitgliedsstaaten geschlossen werden. Im Gespräch mit umwelt äussert sich Botschafter Franz Perrez zu den Vorschlägen und Zielen der von ihm geleiteten Schweizer Delegation. Er setzt sich für eine globale Klimapolitik ein, die auch unserem Land etwas bringt.

Umweltberichterstattung der EUA: Durchzogene Umweltbilanz der Schweiz

26.08.2015 - Trotz deutlicher Fortschritte steht Europa weiterhin vor grossen ökologischen Herausforderungen. Zu diesem Fazit kommt der neue Umweltbericht der Europäischen Umweltagentur (EUA). Die Schweiz ist seit 2006 Vollmitglied der EUA. Verglichen mit ihren Nachbarländern erhält sie je nach Umweltbereich sowohl gute als auch schlechte Noten.

Interview: «Viele Herausforderungen bleiben bestehen»

26.08.2015 - Nicolas Perritaz ist als Mitarbeiter der BAFU-Abteilung Internationales für die Umweltberichterstattung der Schweiz und die Zusammenarbeit mit der Europäischen Umweltagentur (EUA) zuständig. Trotz der enormen Herausforderungen bleibt er optimistisch.

Umweltkriminalität: Das Milliardengeschäft mit bedrohten Arten

20.05.2015 - Auch das gehört zu den Kehrseiten der Globalisierung: Der weltweite Handel mit bedrohten Tier- und Pflanzenarten und aus ihnen gewonnenen Produkten nimmt zu. Er ist eine wachsende Gefahr für die Biodiversität, behindert die Entwicklung der Herkunftsländer und hilft, Terrorgruppen und Bürgerkriegsmilizen zu finanzieren.

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