Naturgefahren: Dossiers

Naturgefahren in der Schweiz – was tun für unsere Sicherheit?

24.08.2016 - Die Schweiz muss mit verschiedenen Naturgefahren wie Hochwasser, Felsstürze, Stürme oder Lawinen umgehen. Verschiedene Faktoren, darunter das wärmere Klima, erhöhen die Risiken. Wo stehen wir und was gilt es für unsere Sicherheit zu tun? Der umfassende Bericht Naturgefahren gibt Auskunft.

Seeregulierung

Nicht zu hoch und nicht zu tief. Aber auch nicht zu viel und nicht zu wenig. Die Regulierung der Seestände und der Seeausflüsse ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die unterschiedliche Interessen vereinbaren muss.

Grossprojekte Hochwasserschutz

Der Hochwasserschutz bei der Rhone, dem Alpenrhein, der Linth und den Juragewässern muss an die aktuellen Anforderungen angepasst werden. Das BAFU unterstützt die betroffenen Kantone bei der Konzeption, Planung und Realisierung der vier Grossprojekte.

Hochwasserschutz: Der Alpenrhein braucht mehr Platz

25.11.2015 - Am Unterlauf des Alpenrheins stehen grosse Veränderungen an. Die Verbesserung des Hochwasserschutzes soll dem Fluss einen Teil seiner ursprünglichen Dynamik zurückgeben und damit auch den ökologischen Wert deutlich erhöhen. Ebenfalls eine wichtige Rolle spielt die langfristige Sicherung der Trinkwasserversorgung aus dem Grundwasserstrom des Rheintals. Das zwischenstaatliche Projekt «Rhein - Erholung und Sicherheit» (Rhesi) gilt als Jahrhundertwerk.

10 Jahre Hochwasser 2005

14.08.2015- Grossflächige und lang anhaltende Niederschläge führten im August 2005 zu aussergewöhnlichen Abflüssen und Seeständen. Das daraus resultierende Hochwasser forderte in der Schweiz sechs Todesopfer und verursachte Sachschäden in der Höhe von insgesamt 3 Milliarden Franken. Hinsichtlich der Schäden ist es somit innerhalb der letzten drei Jahrzehnte ohne Parallele. Im August dieses Jahres jährt sich das Ereignis zum zehnten Mal.

Leben mit Naturgefahren - Magazin «umwelt» 2/2015

Lehren aus den Hochwassern von 2005 > Schutzbauten haben ihre Grenzen > Gefahrenzonen meiden > Wissen schafft Sicherheit > Das nächste Erdbeben kommt bestimmt

«Katastrophenvorsorge stellt einen wichtigen Pfeiler für eine nachhaltige Entwicklung dar»

09.03.2015 – Im japanischen Sendai findet vom 14.-18. März 2015 die Third United Nations World Conference on Disaster Risk Reduction (WCDRR) statt. Es geht um Naturkatastrophen. BAFU-Vizedirektor Josef Hess wird an der Konferenz teilnehmen. Vor seiner Abreise hat er zu einigen Fragen Stellung genommen.

Warnung vor Naturgefahren: Ein Webportal informiert über die aktuelle Gefahrensituation

27.08.2014 - Wer sich in der Schweiz einen Überblick über die gegenwärtig drohenden Naturgefahren verschaffen will, muss diese Informationen künftig nicht mehr umständlich auf mehreren Websites zusammensuchen. Das unter der Adresse www.naturgefahren.ch neu aufgeschaltete gemeinsame Webportal des Bundes orientiert die Bevölkerung zentral und rasch über die aktuelle Gefahrenlage und gibt konkrete Verhaltensempfehlungen.

Massenbewegungen: Radarwellen erkennen Unsichtbares

12.02.2014 - Der Permafrost in den Alpen taut auf, und der Untergrund beginnt zu bröckeln. Von Satelliten aus aufge­nommene Radarbilder zeigen, wo die Hänge ins Rutschen geraten, und liefern damit eine wertvolle Grundlage, um die Risiken der Massenbewegungen abzuschätzen. Dank dieser Methode können die Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinde St. Niklaus im Walliser Mattertal ruhiger schlafen.

Gefahrenkarten: Bewusster Umgang mit dem Risiko

21.11.2012 - Gefahrenkarten sind ein wichtiges Instrument, um Schäden durch Hochwasser, Lawinen sowie Rutsch- und Sturzprozesse wirksam vorzubeugen. Inzwischen haben die meisten Schweizer Gemeinden ihre gefährdeten Flächen erhoben. Das Kartenwerk bildet unter anderem die Grundlage für Nutzungsauflagen in der Raumplanung.

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Letzte Änderung 25.11.2015

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