Wasser: Dossiers

Leitungswasser – eine Selbstverständlichkeit

28.09.2022 - Selbst wenn es aus der Schweiz kommt, hat gekauftes Mineralwasser einen 1500-mal grösseren CO2-Fussabdruck als Leitungswasser. Wird es importiert, wird der Unterschied noch grösser. Den – bisweilen sehr exotischen – Wasserflaschen, die sich auf den Supermarktregalen aneinanderreihen, sollten wir also aus ökologischer Sicht den Rücken kehren.

Hitzewelle und Trockenheit

05.09.2022 – Die anhaltend hohen Temperaturen und Trockenheit im Juni, Juli und August führten zu tiefen Wasserständen, zu warmen Gewässern und zu einer hohen Waldbrandgefahr. So lagen die Wassertemperaturen deutlich und längere Zeit höher als sonst und zahlreiche Flüsse führen Niedrigwasser. Das BAFU informiert über die Auswirkungen der Hitzewelle auf Flüsse, Seen, Grundwasser, Gletscher sowie Wälder und Tiere.

Bäche, Flüsse, Seen und Grundwasser unter der Lupe

23.08.2022 – Unsere Gewässer erfüllen verschiedenste Zwecke: Sie liefern gutes Trinkwasser in genügender Menge, bieten vielfältigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen, ermöglichen die nachhaltige Produktion von Strom aus Wasserkraft oder laden ein zu einem Sprung ins kühle Nass. Es ist deshalb wichtig, Bäche, Flüsse, Seen und das Grundwasser in der Schweiz zu schützen und dafür zu sorgen, dass die Gewässerqualität verbessert wird.

Mit Warnungen vor Überschwemmungen schützen

1.12.2021 - Dank rechtzeitiger Warnungen des Bundes vor Hochwassern lassen sich kostspielige Schäden vermeiden. Demnächst bietet das BAFU die hydrologischen Vorhersagen für Flüsse und Seen auch im Einzugsgebiet des Doubs an und schliesst damit eine der letzten Lücken im schweizweiten Netz.

Hochwasser Juli 2021

26.07.2021 – Unwetter, Hochwasser an Flüssen und Überschwemmungen an Seen: Der Juli war in seiner ersten Hälfte nass und das Wetter instabil wie bereits im Juni. Viele Gewässer erreichten die Gefahrenstufe 3, mancherorts stiegen die Pegel in die Gefahrenstufe 4 oder gar 5. Besonders stark betroffen waren der Thunersee, der Neuenburger- und Bielersee sowie der Vierwaldstättersee.

Juni 2021: Schneeschmelze und Gewitter führten zu Hochwasser

02.07.2021 – Starkregen und Hagel, Hochwasser führende Flüsse und überschwemmte Dörfer: Heftige Gewitter haben in der zweiten Junihälfte 2021 an manchen Orten der Schweiz grosse Schäden verursacht. Kleinere Flüsse wie die Gürbe (BE) oder die Birs (BL) stiegen in die Gefahrenstufe 4 bis 5 an. Ein Rückblick auf das hydrologische Geschehen.

Coronavirus-Pandemie und Umwelt

15.05.2020 – Wie wirken sich die Massnahmen, die gegen die Coronavirus-Pandemie ergriffen worden sind, auf die Umwelt aus? Und welche Massnahmen müssen wegen der Krise im Umweltbereich ergriffen werden?
Die Auswirkungen und Folgen sind schwierig festzustellen, da sehr viele verschiedene Einflüsse auf die Umwelt wirken.

Antibiotikaresistente Keime: Resistenzen das Wasser abgraben

25.11.2020 - Der allzu grosszügige Einsatz von Antibiotika und ihre teils falsche Einnahme führen zur Bildung von resistenten Keimen, die unsere Gesundheit gefährden. Kläranlagen sind schon heute in der Lage, einen Grossteil der Resistenzen aus dem Abwasser zu entfernen. Eine besondere Herausforderung
stellen allerdings Starkregen dar.

Magazin «die umwelt» 4/2020 - Wird in der Schweiz das Wasser knapp?

25.11.2020 - Dossier: Warum der Klimawandel unseren Umgang mit dem blauen Gold verändert

2. bis 5. Oktober 2020: Hochwasser auf der Alpensüdseite und in den Alpen

02.11.2020 - Aussergewöhnlich grosse Niederschlagsmengen führten am ersten Oktoberwochenende 2020 zu Hochwasser an Flüssen und Seen auf der Alpensüdseite, in den Zentralalpen sowie in den angrenzenden Regionen. Insgesamt verzeichneten 22 Abflussmessstationen des BAFU während des Hochwasserereignisses neue Oktoberhöchstwerte.
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